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Feichteck Normalweg

Vom Gammernwald über die Wagneralm

Das Feichteck, nach der Hochries selbst der beliebteste Gipfel im Hochriesblock, ist von allen vier Himmelrichtungen zu erreichen (siehe "ähnliche Touren"). Hier stellen wir den von Wanderern am meisten genutzten Aufstieg über die Wagneralm vor. Eine einfache Bergwanderung, die auch gut für Familien geeignet ist.


Das Gipfelkreuz von Feichteck.

Das Gipfelkreuz von Feichteck.

Der Gipfel des Feichteck von Nordosten (Pölcheralm) aus gesehen.

Der Gipfel des Feichteck von Nordosten (Pölcheralm) aus gesehen.


Kurzinfo:

Region:
Chiemgauer Alpen
Tourenart:
Bergtour (leicht)
Erreichte Gipfel:
Feichteck 1514 m
Dauer:
Aufstieg ca. 2 Std., Abstieg ca. 1 Std. 40 Min.
Touristinfo:
Samerberg

Anforderung:

Höhenunterschied:
Waldparkplatz Gammern 875 m, Feichteck 1514 m, insgesamt ca. 650 m
Streckenlänge:
ca. 7 km
Schwierigkeit:
leicht
Schöne Bergwanderung auf Forststraße und einfachen Bergwegen, nach der Wagneralm und kurz vor dem Gipfel teils steiler. Auch für Familien gut geeignet.
Kinder:
Für Kinder geeignet
Hunde:
Für Hunde gut geeignet

Einkehrmöglichkeit:

Wagneralm:
Mitte Mai bis Mitte Oktober: Mo - Mi geschlossen Fr nur bei schönem Wetter, Sa, So, Feiertage ab 11:00 Uhr
November bis April: Sa, So, Feiertage ab 11:00 Uhr   Hütten Info, hier klicken

Start:


Waldparkplatz Bruchfeld (Gammern) 875 m

GPS-Wegpunkt:
N47 43.967 E12 12.693 zu Google Maps

Mit dem Pkw:
Autobahn A8 München-Salzburg bis Ausfahrt Achenmühle. In Achenmühle rechts ab Richtung Törwang bis Grainbach. In Grainbach kurz vor der Hochriesbahn nach rechts den Schildern zum Duftbräu und Heuberg folgen. Noch vor Mitterhof links ab zum Parkplatz Spatenau. Kurz vor dem Duftbräu links abbiegen, beim Wegweiser "Rotkreuzheim" ebenfalls links bleiben, weiter hinauf zum großen Waldparkplatz im Gammernwald.

  • Ab Rosenheim: 15 Km / 0:25 Std
  • Ab München: 75 Km / 0:50 Std
  • Ab Bad Tölz: 60 Km / 0:55 Std
  • Ab Salzburg: 80 Km / 0:55 Std

Mit dem Bike:
Mit dem Mountainbike ist der Waldparkplatz gut erreichbar: Zum Beispiel ab Nußdorf durch das Mühltal und weiter über den Duftbräu. Siehe Tourenbeschreibung "Wagneralm"

Tourenplaner / Online-Fahrpläne: hier klicken

Zum Zoomen der Karte bitte STRG und Mausrad benutzen.

Information:
Der Gammernwald ist die auf ca. 1000 m Höhe gelegene Einsenkung zwischen Heuberg und Feichteck. Hier entspringt der Fluderbach, auch "Floderer" genannt. Er fließt zunächst durch das Bruchfeld, um dann über romantische Felskaskaden oberhalb von Duft in die Samerbergmulde zu stürzen.


Tourenbeschreibung:

Start: Waldparkplatz Bruchfeld (Gammern)

Aufstieg: Am Ende des Parkplatzes folgen wir dem Wegweiser in Richtung Feichteck / Wagneralm und bleiben immer auf dem Hauptweg. Kurz vor der Stiegel-Alm, also nach 500 Metern und ca. 80 Höhenmetern, verlassen wir den breiten Weg und halten uns links auf den steilen Weg in Richtung Wagner-Alm. Bei der darauffolgenden Abzweigung im Wald biegen wir links in den Karrenweg ein und steigen in wenigen Minuten direkt zur Wagner-Alm auf. Auch auf dem Hauptweg bleibend würden wir zur Wagneralm gelangen, allerdings auf einem Umweg. Über einen Wiesenpfad gehen wir jetzt an der Alm vorbei zu einem Wegweiser, bei dem sich der Weg links wendet. Bald steigen wir sehr steil durch den Wald in vielen kleinen Kehren auf. Nach der Querung eines Kahlschlags wird der Weg etwas flacher, bis wir auf ca. 1300 m eine vor uns eine Almfläche mit einem Holzgebäude sehen. Die Feichteckalm liegt - hier nicht sichtbar - wenige Meter dahinter. Wir halten uns links auf die Wiese, durchqueren kurz noch einmal den Wald, um anschließend immer am Waldrand bis in die Gipfelbereiche aufzusteigen. Kurz vor dem Gipfel müssen wir einige Meter über stufenartiges Gelände aufsteigen und sehen bald darauf das Gipfelkreuz vor uns.

Der Abstieg entspricht dem Aufstiegsweg.

Feichteckalm: Um in der Feichteckalm einzukehren, haben wir zwei Wegvarianten. Entweder gehen wir auf dem Aufstiegsweg zurück bis zu der baumfreien Almfläche, von dort stoßen wir in wenigen Minuten auf die Alm. Oder etwas länger aber nicht minder schön: Wir steigen in 15 Minuten vom Gipfel ostwärts ab zur Pölcherschneid, biegen aber noch, bevor wir diese erreichen, rechts ab in die Forststraße, die uns in 15 Minuten durch einen kleinen Waldstreifen in einer lange Schleife zur Alm bringt.

GPS-Daten:


GPX-Tracks sind oft ungenau. Die angezeigten Daten können (insbesondere zur Höhe und Steigung) falsch sein. Daher verwendet bitte nie die Tracks ohne betreffendes Kartenmaterial für das dazugehörige Gebiet. Die GPS-Daten sollen nur als zusätzliche Unterstützung verwendet werden. Auf der Karte lässt sich rechts oben in die Kartengrundlage OpenTopomap umschalten (OpenTopoMap ist nicht immer sofort verfügbar). Zum Zoomen der Karte bitte STRG und Mausrad benutzen.


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Ich akzeptiere die obigen genannten Bedingungen.



Webcams:

Aktuelle Bilder von Webcams im Umkreis von 30km vom Ausgangspunkt.
  weitere Webcams findest du hier



Hochrieshütte
(©foto-webcam.eu)

Bergstation Hochries-Seilbahn
(www.foto-webcam.eu)

Törwang / Samerberg
(www.foto-webcam.eu)

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Flora und Fauna:

Naturerlebnis Feichteck: Auf dem und um das Feichteck blüht es in allen Farben, dass es nur so eine Freude ist: Krokus, Schlüsselblume, Schusternagel, Lappländisches Finger-Knabenkraut, Sumpfdotterblumen, Moschus-Malve, Schwalbenwurz-Enzian, Salbei, Johanniskraut, Glockenblume, Blauer Eisenhut, um nur einige zu nennen, geben sich je nach Jahreszeit ein Stelldichein. An sonnigen Tagen treffen wir kleine Eidechsen an, die sich auf den Steinen sonnen.

Literatur:

Karte

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von Stuffer, Dr. Georg
Infos: Karte

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Galerie:


Weitere schöne Bilder sind in unserer Fotoshow

Diashow:

Oberhalb der Wagneralm schweift der Blick zurück auf den Heuberg mit seiner Gipfelprominenz.Nachdem wir den Waldbereich oberhalb der Wagneralm verlassen, sehen wir ein Nebengebäude der Feichteckalm und links dahinter den Gipfelbereich des Feichtecks.Gipfelblick auf die Hochries.

Gipfelpanorama bei PeakFinder:

Gipfelpanorma vom Feichteck    zu Peakfinder auf roBerge.de


Autor:

 Autor: Reinhard Rolle   Autorenportrait