Auf dem Kalkstein

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Feichteck von Norden

Wenig frequentierte Variante

Dies ist ein relativ selten begangener, ruhiger, aber trotzdem leichter Weg auf den zweithöchsten Gipfel im Hochriesgebiet. Über die Doaglalm besteigt man die Nordseite des Feichteck und gelangt auf den Kamm zwischen Karkopf und Feichteck. Dieser Kamm ist auch ein beliebtes Ziel der Mountainbiker.


Winterlicher Blick vom Hochriesgipfel auf das Feichteck.

Winterlicher Blick vom Hochriesgipfel auf das Feichteck.


Kurzinfo:

Region:
Chiemgauer Alpen
Tourenart:
Schneeschuh (leicht)
Bergtour (leicht)
Naturverträgliche Skitour:
Hinweise zum umweltfreundlichen Skibergsteigen
Erreichte Gipfel:
Feichteck 1514 m
Dauer:
ca. 6 Stunden
Touristinfo:
Samerberg

Anforderung:

Höhenunterschied:
600 m
Schwierigkeit:
leicht
leicht, zum Gipfel Trittsicherheit erforderlich

Einkehrmöglichkeit:

Doaglalm (Spatenau-Alm):
April bis Oktober täglich ab 10 Uhr geöffnet (Montag Ruhetag!). Von November bis März: SA und SO geöffnet, in den Ferien ganz geöffnet.   Hütten Info, hier klicken

Start:


Hochriesbahn-Talstation in Grainbach 716 m

GPS-Wegpunkt:
N47 46.201 E12 14.136 zu Google Maps

Umweltfreundliche Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Nach Grainbach fahren nur Busse. Am besten bereits ab Rosenheim in den Bus steigen.
Eine interessante Alternative ist der Wanderbus, welcher in den Sommermonaten ab Bad Feilnbach über Bad Aibling, Kolbermoor und Rosenheim nach Törwang und Samerberg fährt. Er endet an der Talstation der Hochriesbahn in Grainbach. (mehr Info)

Mit dem Pkw:
Von München / Rosenheim / Prien: Autobahn München - Salzburg, Ausfahrt Achenmühle. In Achenmühle bei der Kreuzung die Straße nach Grainbach / Törwang fahren. Bei einer Abzweigung links nach Grainbach fahren. Durch Grainbach hindurch fahren und der Beschilderung "Hochriesbahn" folgen. Der Parkplatz ist gebührenpflichtig.
Von Innsbruck: Inntalautobahn A93 Richtung München/Salzburg >Ausfahrt Brannenburg > Nussdorf > Grainbach > Parkplatz Talstation.

  • Ab Rosenheim: 15 Km / 0:25 Std
  • Ab München: 80 Km / 0:50 Std
  • Ab Bad Tölz: 60 Km / 0:50 Std
  • Ab Salzburg: 80 Km / 0:55 Std

Tourenplaner / Online-Fahrpläne: hier klicken

Zum Zoomen der Karte bitte STRG und Mausrad benutzen.

Tourenbeschreibung:

Start: Hochriesbahn-Talstation in Grainbach

Östlich des Parkplatzes der Talstation auf der asphaltierten Straße in Richtung Mittelstation. Nach zehn Minuten bei der Abzweigung die Straße verlassen und rechts halten, unter dem Sessellift hindurch, an einem Zaun und am Jägerstand vorbei. Es führen zwei Wege in den Wald, der untere (rechte) ist der richtige. Auf holprigem und steinigem Weg nach oben. Bei der Lichtung nach gut zehn Minuten rechts wenden, über die Lichtung an der Weyerer-Alm vorbei. Nach kurzer Zeit erreicht man die Abzweigung, wo die Straße rechts vom Spatenau-Parkplatz hinaufführt. Ab hier geradeaus weiter, den Berg hinauf und rechts zur Doaglalm.

Einige Meter rechts vor der Doaglalm verläuft ein asphaltierter Weg auf einem kleinen Kamm. Auf diesem weiter, bis der Weg in eine Bergsteig übergeht, weiter auf dem Grat nach oben. Ca. eine halbe Stunde nach der Doaglalm bei dem Schild "Pölcher/ Feuchteck / Seitenalm" auf dem Hauptweg bleiben und rechts wenden. Beim Sachrinnstein-Haus mündet der Weg in eine breitere Forststraße. Hier links wenden und weiter nach oben.

Bei dem Schild "Ewaldweg" entweder auf dem Hauptweg bleiben oder über das auf den Sattel (1380m) zwischen Feichteck und Karkopf.

Bei Erreichen des Sattels rechts in ca. 20 Minuten auf den Gipfel des Feichteck. Wieder hinunter bis auf den Sattel und auf dem Weg nach Osten bleibend links unter dem Karkopf vorbei bis zu den Seitenalmen. Von dort dem linken Weg bergab folgen und über die Wimmer-Alm in Richtung Spatenau auf die Forststraße. Unten mündet diese Forststraße auf die Abzweigung Richtung Doaglalm, die bereits beim Aufstieg passiert wurde. Bei dieser Abzweigung nicht links abbiegen, sondern geradeaus weiter und auf dem bekannten Weg zurück zur Hochriesbahn-Talstation in Grainbach

GPS-Daten:


Bitte verwendet nie die Tracks ohne betreffendes Kartenmaterial für das dazugehörige Gebiet. Die GPS-Daten sollen nur als zusätzliche Unterstützung verwendet werden. Auf der Karte lässt sich rechts oben in die Kartengrundlage OpenTopomap umschalten (OpenTopoMap ist nicht immer sofort verfügbar). Zum Zoomen der Karte bitte STRG und Mausrad benutzen.


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Webcams:

Aktuelle Bilder von Webcams im Umkreis von 30km vom Ausgangspunkt.
  weitere Webcams findest du hier



Hochrieshütte
(©foto-webcam.eu)

Hochrieshütte
(©foto-webcam.eu)

Törwand / Samerberg
(www.foto-webcam.eu)

Ähnliche Tour:

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Literatur:

Karte

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Karte

Rund um Heuberg - Dandlberg - Samerberg und Kranzhorn
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Bildband

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Wasser - Moore - Wälder - Felsen
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Galerie:


Weitere schöne Bilder sind in unserer Fotoshow

Diashow:

Wer im Sommer mit dem Mountainbike zum Duftbräu fährt, sieht das markante Feichteck direkt vor sich.Wer jedoch im Winter auf dem Hochriesgipfel steht, kann auf das Feichteck hinunterblicken. Ihm vorgelagert liegt (links davor) der Karkopf. Dieser könnte im Rahmen dieser Tour auf dem Rückweg zu den Seitenalmen ebenfalls bestiegen werden. Umweg ca. 20 Minuten.Ca. 20 Minuten nach Beginn der Tour erreicht man das Gelände der Weyerer-Alm (rechts). Im Hintergrund das Heuberg-Gebiet.Nach der Doaglalm beginnt eine kleine Gratwanderung. Nach einiger Zeit macht der Steig eine scharfe Rechtskurve. Originell ist die Schreibweise FEUCHTECK auf dem Schild.Über den Ewaldweg gelangt man zur Alfred-Drexel-Hütte. Alternativ bleibt man auf dem Forstweg, welcher ebenfalls auf den Sattel zwischen Karkopf und Feichteck führt.Gipfelblick vom Feichteck auf die Hochries mit dem Hochrieshaus. Rechts der Karkopf, links unten die Seitenalmen, über die der Rückweg dieser Tour führt.Gipfelblick vom Feichteck auf den Spitzstein, dahinter das Kaisergebirge.Sonnenuntergangsstimmung 1: auf dem Weg zu den Seitenalmen: Aus dem Nebel ragt der Dandlberg hervor.Sonnenuntergangsstimmung 2: Blick auf die nördlichen Bereiche des Samerbergs.Sonnenuntergangsstimmung 3: Blick auf Wendelstein, Hochsalwand, Breitenstein (von links)