Auf dem Kalkstein


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Rehleitenkopf ab Förchenbachtal

... und anschließend zur Asten ...

Dieser Höhenweg ist landschaftlich äußerst reizvoll, besonders im Herbst, wenn die vorwiegend mit Laub- und Mischwald bestandenen Westhänge in vielen Farben leuchten. Aber auch als Winterwanderung ist die Tour sehr schön. Am Gipfel beeindruckende Aussicht auf Brünnstein, Traithen, Sudelfeldgebiet und Wendelsteinmassiv, sowie in das Förchenbachtal.


Der Gipfel des Rehleitenkopfes.

Der Gipfel des Rehleitenkopfes.

Vorwort Bild 2

Kurzinfo:

Region:
Bayerische Voralpen
Tourenart:
Bergtour (leicht)
Erreichte Gipfel:
Rehleitenkopf 1338 m
Dauer:
Gesamte Gehzeit ca. 5 Stunden
Beste Jahreszeit:
Auch im Winter oft gut zu gehen
Touristinfo:
Brannenburg

Anforderung:

Höhenunterschied:
723 m
Schwierigkeit:
leicht
leicht, fast durchgehend Forstweg
Hunde:
für Hunde geeignet

Einkehrmöglichkeit:

Astenhöfe:
So/Mo 9-18 Uhr, Di/Mi 9-23 Uhr, Sa 9-21 Uhr, Do/Fr Ruhetag   Hütten Info, hier klicken

Start:


Holzplatz am oberen Ende des Tunnels der Sudelfeldstraße 615 m

GPS-Wegpunkt:
N47 42.645 E12 04.856 zu Google Maps

Umweltfreundliche Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar

Mit dem Pkw:
Die Inntalautobahn bei Brannenburg verlassen, in Brannenburg Richtung Bayerischzell und über die Mautstraße ins Förchenbachtal (Richtung Sudelfeld). Direkt nach dem Tunnel befindet sich der links der Holzplatz mit kleiner Parkgegenheit.

  • Ab Rosenheim: 25 Km / 0:30 Std
  • Ab München: 80 Km / 0:50 Std
  • Ab Bad Tölz: 65 Km / 0:55 Std
  • Ab Salzburg: 95 Km / 1:00 Std

Tourenplaner / Online-Fahrpläne: hier klicken

Zum Zoomen der Karte bitte STRG und Mausrad benutzen.

Information:
Förchenbach heißt „Forellenbach“. Etwas oberhalb des Holzplatzes befindet sich ein Stauweiher des Förchenbachs. Hier wird (unter anderem) Strom für die Wendelsteinbahn generiert.


Tourenbeschreibung:

Start: Holzplatz am oberen Ende des Tunnels der Sudelfeldstraße

Aufstieg:
in östlicher Richtung auf der zunächst schattigen Forststraße, bei der Kreuzung nach ca. 45 Minuten nach rechts wenden, dann für ca. eine knappe Stunde immer in südlicher Richtung gehen. Wenn dann der Weg von Regau zu den Astenhöfen erreicht wird, nach links Richtung Asten wenden. Ca. 5 Minuten später bei Verlassen des Waldes zweigt der Pfad links zum Rehleiten-Gipfel ab. Diesen erreicht man über den steilen Osthang nach ca. 45 Minuten. Da am Gipfel wenig Platz ist und das Gelände nach Westen steil abfällt, ist Vorsicht geboten.

Rückweg:
Hier bietet sich zur Einkehr der Astenhof an. Diesen erreicht man, indem man ca. 10 Minuten nach verlassen des Gipfels den Hang nach links (östlich) hinuntersteigt (siehe Karte). Ab hier weiter in südöstlicher RIchtung, einige Minuten bergauf, bis man wieder auf den Aufstiegsweg trifft.

Webcams:

Aktuelle Bilder von Webcams im Umkreis von 30km vom Ausgangspunkt.
  weitere Webcams findest du hier



Wendelstein "Gacher Blick"
(©www.foto-webcam.eu)

Törwand / Samerberg
(www.foto-webcam.eu)

Hochrieshütte
(©foto-webcam.eu)

Ähnliche Tour:

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... und danach zur Einkehr auf die Asten ...
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Rehleitenkopf
Mit Schneeschuhen hoch über der Asten
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Literatur:

Karte

Alpenvereinskarte BY16
Bayerische Alpen Mangfallgebirge Ost: Wendelstein, Traithen
von Alpenverein,  zum Buch

Alpenvereinskarte BY16

Alpenvereinsführer

Alpenvereinsführer Bayerische Voralpen Ost
von Zebhauser, Marianne und Emmeram,  zum Buch

Alpenvereinsführer Bayerische Voralpen Ost

Bildband

Land unter dem Wendelstein
von Eberhard, Robert,  zum Buch

Land unter dem Wendelstein

GPS-Daten:


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Galerie:


Weitere schöne Bilder sind in unserer Fotoshow


Sagen, Mythen und Wahrheiten:

Die Sage vom Teufel und vom Förchenbach
Der Förchenbach entspringt am Wendelstein und mündet nach Brannenburg in den Inn. Er staut sich im Förchenbachtal kurz hinter der Stelle, wo man durch den engen Tunnel auf die Sudelfeldstraße kommt. Die Felsenmauer, welche den Stau verursacht, wurde vor langer Zeit vom Teufel erbaut, der hier das Wasser aufstauen wollte. Die Bewohner von Flintsbach und Brannenburg hatten Angst, dass die Staumauer einmal brechen könnte und ihre Heimat überfluten würde. Deshalb gingen der Pfarrer von Flintsbach und viele Bewohner der unten gelegenen Orte in einer großen Prozession hinauf zur Teufelsmauer. Während der Segnung gab es plötzlich einen lauten Knall und die Flesmauer stürzte ein. Doch das Wasser des Sees floss zurück ins alte Bachbett, wo es keinen Schaden errichten konnte. Die Gefahr für Flintsbach und Brannenburg war vorbei. Noch heute steht ein alter Mauerrest an dieser Stelle.