Montagsrätsel Nr. 39

Begonnen von Reinhard, 30.08.2004, 00:16

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Reinhard

Diesmal gibt es wieder mal etwas ohne Foto zu erraten.

Am 17. August 1794 gelangen einem Hilfspriester und einem Uhrmacher eine Gipfelbesteigung, deren Abschluß einem Rosenheimer Freund in einem Brief so geschildert wurde:

"... Es mußte öfters einer dem anderen unter die Füße greifen, selbst dem Hunde mußten wir nachhelfen. Daß wir öfter in naher Todesgefahr waren, dies darf ich Ihnen wohl nicht sagen. Nach anderthalb Stunden erstiegen wir glücklich das Ende des Berges. Hier hatten wir über die Schneide desselben noch einen langen Weg zu rutschen, bis wir endlich von einer Spitze des Berges auf die andere den gefährlichsten Sprung wagen und selbst den Hund hinüber werfen mußten. Nach 4 Uhr abends hatten wir die höchste Bergspitze erreicht."

Die Fragen hierzu lauten (es braucht nur eine richtig beantwortet werden, um zu gewinnen):
1) Wie hiess der Hilfspriester?
2) Welcher Berggipfel wurde bestiegen?
3) Wie nennt man die Stelle, wo gesprungen und der Hund geworfen wurde?


Wir geben zu - die Fragen sind schwer, deshalb geben wir wie immer Tipps wenn wir es für erforderlich halten.

Derjenige, der als erster eine der drei Fragen richtig beantwortet, erhält von uns zwei Freikarten für den Diavortrag von Hans Kammerlander am 21. November 2004 im Kursaal Oberaudorf. Der Kaufpreis pro Karte beträgt 9  Euro! Der Vortrag heisst: "K2 - Berg aller Berge".

Und dies sind die Teilnahmebedingungen

Viel Spass beim Raten!

Bernhard

Güd Moing.

zu Frage 2) Scheffauer ???

Gruß Bernhard

Carl

1) Der Hilfspriester war der Schwoicher Franz Bärndörfer.
2) Wie Bernhard schon schrieb, es ist der Scheffauer.
3) Die Kaindl-Nadel.

Gruß, Carl

Leitnhax

Griass Eich,

wenns am Scheffauer war, koennte mit Frage 3) der Schafflersprung am Westgrat gemeint sein.

lh

Reinhard

Nur drei Antworten, doch alle drei sind richtig!
Man muss wirklich vor Euch roBerge-Usern den Hut nehmen - es gibt anscheinend keine Frage, die nicht richtig gelöst wird. Und wenn sie auch noch so schwer ist.

Zur Lösung:
Es war der Scheffauer, der bestiegen wurde, und zwar über die Kaindl-Nadel von der Zettenkaiser-Seite aus.
Auch der Name des Hilfspriesters ist richtig.
Und wie schon Horst Höfler sowie Fritz Schmitt in ihren Büchern über das Kaisergebirge schreiben, dürfte es sich hier um den sog. Schafflersprung handeln.

Laut den Regeln hat somit Bernhard gewonnen.
Bernhard, Deine Adresse habe ich ja bereits, die beiden Karten werden Dir kurzfristig zugesandt.

Danke auch an unser Mitglied Martina vom Kur- und Verkehrsamt Oberaudorf, von der wir die Karten erhalten haben!

Bernhard

Vielen herzlichen Dank an Reinhard und natürlich auch an Martina für den Super- Preis.
:D :D :D
I gfrei mi narrisch.

Viele Grüße
Bernhard





Die Gewinne für dieses Weihnachtsrätsel:

Peter Habeler
Skitourenführer Dachstein
Geowandern Chiemgau & BGL
Winterwandern BGL & Chiemgau
Wanderführer Königssee
Geowandern Berchtesgaden
Wandern mit Hund Chiemgau/BGL
3 x Traudls Bergkalender 2023


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