Auf dem Kalkstein


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Schwarzenberg-Höhle

Die Höhle und der Krieg

Wer sich mit den Höhlen des Inntales unter anthropospeläologischen Aspekten beschäftigt, kommt mindestens an einer Stelle auch mit der neueren deutschen Geschichte in Berührung und erkennt wieder einmal, dass Höhlen beileibe nicht nur in längst vergangenen Zeiten als Verstecke dienten, sondern auch in der jüngeren Zeit, ja, bis auf den heutigen Tag.



Ein Augenzeuge berichtet

Manchmal sind die Wege zu den Höhlen ja verschlungen – das ist nichts Neues. Im Münchner Höhlenkataster sind über die Höhle am Schwarzenberg nur knappe Angaben zu finden – und ein lapidarer Hinweis: „Wurde im Krieg als Depot verwendet“.

Ein Artikel in einem Mitteilungsblatt der Gemeinde Oberaudorf brachte dann plötzlich etwas mehr Licht ins Dunkel!

Hans Kloo war im Jahre 1939, als der Zweite Weltkrieg losbrach, 11 Jahre alt. Er erinnert sich noch an viele Begebenheiten aus dem Krieg und Ereignisse im Inntal und um Oberaudorf herum, er wohnt noch heute in der Zimmerau, oberhalb Oberaudorf.
1943 nahmen seiner Aussage nach die feindlichen Fliegerangriffe zu, im Inntal waren noch die Detonationen der Bomben auf Rosenheim und sogar München zu hören. Die Bevölkerung wusste, dass der Krieg verloren war, aber die Machthaber hielten sich an den Durchhalteparolen fest. Unter anderem war von der Raketenentwicklung in Penemünde die Rede (der daran maßgeblich beteiligte Wernher von Braun war übrigens Oberaudorfer), immer öfter viel auch der Begriff von der „Alpenfestung“ und der „Wehrwolfverteidigung“.
Der Winter 1943/44 war sehr lange und schneereich, im Frühjahr rückte dann der Krieg immer näher. Die Bomber kamen nun auch aus Richtung Italien, flogen auch tagsüber über das Inntal zu Einsätzen, kleinere Jagdflugzeuge beschossen zudem nun auch Ziele im Inntal selbst.

Hans Kloo schreibt selbst:

„Was Werwolf und Alpenfestung bedeuteten, wurde deutlich. Die SS-Leute richteten Stützpunkte ein, so beim Ilger am Hocheck, auf dem Wildbarren, auf der Himmelmoosalm und auf dem Sudelfeld. Dazu noch einige Arbeitsdienstlager. In diesen Arbeitsdienstlagern waren nur Buben unter 17 Jahren unter Führung einiger SS-Leute am Ramserer Stein und in Hintergrub. Diese hatten die Aufgabe, den Feind aus dem Hinterhalt mit MG und Panzerfäusten zu bekämpfen.
Die Stützpunkte dieser Wehrwolfgruppen waren mit Lebensmitteln gut versorgt. Außerdem wurde eine Höhle am Schwarzenberg als Vorratslager eingerichtet und mit Fleischkonserven gefüllt.
Diese Höhle auf halber Höhe des Schwarzenberges hat einen kleinen Eingang, durch den man nur kriechen kann, innen aber die Größe eines mittleren Schlafzimmers.
Die Befüllung dieser Höhle ging so vor sich: Im Herbst 1944 kamen abends mit dem Zug dreißig bis vierzig HJs, alles Buben von ca. 15-17 Jahren aus Norddeutschland; sie wurden zum Ilger Hof gefahren und mussten von dort nachts mit Rucksäcken die Konserven zur Höhle tragen. Am frühen Morgen war wieder Abfahrt mit dem Zug. Die Höhle wurde mit einem großen Stein verschlossen.
Im April 45 spitzte sich die Lage zu ...
Am 4. Mai vormittags rückten amerikanische Panzer trotz gesprengter Straße und gesprengter Auerbachbrücke nach Oberaudorf vor....
Für die Stützpunkte des Wehrwolfs kam es zum Glück für Oberaudorf ganz anders als geplant. Die deutschen Soldaten ... wollten keineswegs weiterkämpfen, sondern über die Berge nach Hause. Die Wehrwolfstützpunkte mit verhältnismäßig wenigen SS-Leuten waren schnell ausgeschaltet. Dabei gab es auch noch einige Tote....
Mit dem Kriegsende wurde die Not nicht weniger.
Als der Krieg offiziell beendet war und der späte Wintereinbruch vorbei war, machte sich mein Vater auf die Suche nach dem Wehrwolflager am Schwarzenberg und fand es auch durch den noch erkennbaren Pfad, den die Buben beim letzten Befüllen der Höhle ausgetreten hatten. Das Lager war auch nicht mehr bewacht. Am Abend zogen wir mit Rucksäcken los, rückten den Eingangsstein weg und krochen mit Kerzenlicht in die Höhle. Welch ein Anblick für uns! Berge von Konserven!
Wir füllten die Rucksäcke und stolperten den Steilhang herunter, bis wir auf einen Waldweg kamen. In der nächsten Nacht gingen wir nochmals auf den Berg. Beim Rückweg hatten wir eine gefährliche Begegnung. Es kam uns ein Trupp Soldaten entgegen, die noch voll bewaffnet waren. Wir konnten das Klirren der umgehängten Patronengurte und der Waffen hören. Unser Glück war die völlige Dunkelheit und unsere sehr guten Ortskenntnisse.
Nach einigen Tagen gingen wir wieder zur Höhle, aber die war leer. Auch andere waren auf der Suche nach diesem Vorratslager und wurden ebenfalls fündig.
(zitiert nach Kloo, 2001, S 60f)

Soweit dieser Augenzeugenbericht



Das Hocheck – lohnendes Ausflugsziel

Natürlich existiert die Höhle, von der in dem Bericht die Rede ist, noch heute und ist den Einheimischen nach wie vor bekannt. Sie liegt zwar abseits aller Wege, aber sie ist eigentlich gar nicht so schwer zu finden.
Lohnend ist dabei auch das Gebiet, in dem die Höhle liegt, das so genannte Hocheck. Auch für den Ortsunkundigen ist es unübersehbar deutlich markiert – durch den Sessellift, der praktisch im Ort beginnt und über eine Mittelstation auf das Hocheck führt und dort ein kleines Skigebiet erschließt (siehe Informationen im Kasten).
Die Bergstation bzw. das dortige Gasthaus bilden den Ausgangspunkt für reizvolle Wanderungen aller Längen und Schwierigkeiten bis hinauf zum Brünnstein (siehe eigene Exkursion) oder auf verschiedensten Wegen ins Tal zurück.


Blick vom Riesenkopf: In der Mitte ragt der Schwarzenberg aus dem Nebel, rechts dahinter der Pendling, ganz im Hintergrund (Mitte rechts) die höchste Erhebung ist der Großvenediger.

Blick vom Riesenkopf: In der Mitte ragt der Schwarzenberg aus dem Nebel, rechts dahinter der Pendling, ganz im Hintergrund (Mitte rechts) die höchste Erhebung ist der Großvenediger.


Kurzinfo:

Region:
Bayerische Voralpen
Tourenart:
Bergtour (leicht)
Erreichte Gipfel:
Schwarzenberg 1208 m
Dauer:
Aufstieg zu Fuß ab Talstation ca. 50 Minuten, von der Bergstation aus wenige Minuten
Touristinfo:
Oberaudorf

Anforderung:

Höhenunterschied:
ca. 330 m (ohne Liftbenutzung). Mit Liftbenutzung kein wesentlicher Höhenunterschied.
Schwierigkeit:
leicht

Einkehrmöglichkeit:

Hocheck (Berggasthof):
  Hütten Info, hier klicken

Start:


Parkplatz Freizeitgebiet Hocheck 488 m

GPS-Wegpunkt:
N47 38.850 E12 10.069 zu Google Maps

Mit dem Pkw:
Von München, Rosenheim oder Salzburg auf der Autobahn A8. Beim Inntaldreieck biegt man in die Autobahn A93 Richtung Kufstein, Innsbruck und Brenner ab. Nach 25 km Fahrt in südlicher Richtung ist die Abfahrt Oberaudorf. Nach der Autobahnausfahrt links in den Ort und der Beschilderung zum "Freizeitgebiet Hocheck" folgen.

Zum Zoomen der Karte bitte STRG und Mausrad benutzen.

  • Ab Rosenheim: 30 Km / 0:30 Std
  • Ab München: 90 Km / 0:50 Std
  • Ab Bad Tölz: 70 Km / 1:00 Std
  • Ab Salzburg: 100 Km / 1:00 Std

Mit dem Bike:
Von Rosenheim (Innbrücke) aus fährt man bequem auf dem Inndamm in rund 27 Kilometer bis nach Oberaudorf.

Umweltfreundliche Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Über Kufstein oder Rosenheim mit der Bahn bis nach Oberaudorf.

Tourenplaner / Online-Fahrpläne: hier klicken


Tourenbeschreibung:

Start: Parkplatz Freizeitgebiet Hocheck


Das Hocheck, seine Bergbahn und sein Gasthaus

Wer hätte schon gewusst, dass Oberaudorf den ältesten Sessellift Deutschlands besitzt? Die Anlage erschließt ein kleines Skigebiet und wurde im Sommer 2002 völlig neu errichtet. Zusammen mit 3 weiteren Schleppliften, Schneekanonen, Rodelbahn und Flutlichtanlage ist eine moderne Freizeiteinrichtung entstanden, die die Gäste anlocken soll.
(Ob freilich eines der talnächsten und tiefstgelegensten Skigebiete der Alpen in den Zeiten des Klimawandels eine geeignete Investition darstellt, sei dahingestellt. Vermutlich gäbe es innovativere Wege im Tourismusmarketing.)

Den Wanderer freut es, der Lift erschließt ihm den vielleicht schönsten Aussichtsbalkon des Inntales.

Das Hocheck ist übrigens auch durch eine öffentliche Straße zu erreichen. Sie beginnt hinter der Kirche, am Krankenhaus vorbei. Sie ist aber so eng, dass eine Einbahnregelung eingeführt ist. Nur zur vollen Stunde darf für 20 min bergauf gefahren werden, jeweils zur halben Stunde darf 20 Minuten lang ins Tal gestartet werden – eine sehr sinnvolle Regelung, die freilich zum Blick auf die Uhr zwingt.

Wer es schließlich lieber zu Fuß mag, der wandert in einer Stunde vom Ort hinauf.

In jedem Falle könnte das erste Ziel das Berggasthaus Hocheck sein. (Freitag Ruhetag, längere Betriebspausen von November bis Wintersaison und nach Wintersaison bis vor Ostern). Von der herrlichen Sonnenterasse genießt man den Blick ins Inntal auf die Felswände des Kaisers. Daneben kann man recht ordentlich speisen, das Gasthaus wird von der Wirtsfamilie Berger in ungebrochener Familientradition geführt.

Den Fußweg ins Tal von etwa 40 min. wird man danach wohl schaffen, noch lohnender wäre aber der Übergang in die Nachbartäler, beispielsweise über die Buchau ins Tal (1,5 Stunden). Der ambitionierte Wanderer kann Richtung Brünnstein und Sudelfeld aufbrechen.

Wer neben der Höhle nur wenig Zeit hat, sollte wenigstens den Hügel mit dem Kreuz darauf – das eigentliche Hocheck – direkt hinter dem Gasthaus in einem halbstündigen Rundweg besteigen (Hinweis zum Weg etwas weiter unten), der Blick auf den Kaiser lohnt es allemal.


Auf dem Weg zur Höhle

Vom Berggasthof Hocheck zum Schwarzenberg schauend, sieht man den Schlepplift „Idealhang“. Rechts etwas überhalb der Bergstation liegt der Eingang.

Erreichen kann man ihn am besten auf dem ausgeschilderten Weg Richtung Schwarzenberg, auf dem Forstweg einen Wiesenhang hinan bis zum Gatterl. Rechts zweigt hier der Steig zum Hocheck-Kreuz ab. (Über dieses gelangt man zum Gasthaus zurück – ein kleiner Umweg, den man wegen der herrlichen Aussicht unbedingt auf dem Rückweg unternehmen sollte.) Der Forstweg führt geradeaus weiter und der Pfad zum Schwarzenberg leitet hier beschildert schräg links in den Wald.

Noch weiter links davon beginnt ein breiter Forstweg bergan und erreicht nach kaum 50 m einen Weidezaun an einer kleinen Lichtung. Links an dieser Stelle sind zwei auffallende, gut 2 m hohe parallele Baumstümpfe, geradeaus sieht man bereits die Bergstation des erwähnten Lifts. Rechts führt der Weidezaun über die Lichtung genau zu einem 20 m entfernten, auffälligen Felsblock, auf dem ein großer, dicker Baum wurzelt.

Geht man zu diesem Felsblock hinüber, kann man auf halbem Weg bereits durch den lichten Hochwald den Höhleneingang sehen. Etwa 25-30 Höhenmeter über dem Waldrand, im linken Teil am Fuße einer mächtigen, gut 15 m hohen Felswand, die durch den Wald schimmert, ist das fast 4 m hohe, spitz zulaufende, schwarze Loch zu deutlich zu erkennen.

Am Besten kämpft man sich neben dem Felsblock etwas mühsam und weglos in den Hochwald, und dann etwas links hinauf, die Entfernung zum Felsen beträgt nicht viel mehr als 50 m.


Klein aber fein

Die Lage der Höhle im Schwarzenberg (Kat.-nr. 1278/05), 870 m über NN, Gesamtlänge ca. 17 m ist wahrlich „wildromantisch“. Direkt an der Basis einer mächtigen Felswand, der größten im weiten Umkreis, öffnet sich der Eingang. Die Anlage an einer Störung ist auch hier gut zu erkennen, diese zieht deutlich sichtbar über dem Eingang weiter in die Höhe, auch links etwas oberhalb in der Felswand sind weitere Störzonen ausgeprägt erkennbar.

Die Höhle besteht aus einem einzigen Gang ohne Abzweigungen, der sich am Ende zu einem kleinen Raum erweitert. Gleich nach dem Eingang, der mit fast 4 m Höhe und knapp 1,5 m Breite noch gut zu passieren ist, wird der Gang deutlich niedriger und enger. Deutlich fällt die offensichtliche künstliche Vergrößerung des Gangprofils auf, Schrämspuren an der Wand legen davon Zeugnis ab, die Passage macht daher den Eindruck eines Bergwerkstollens. Zunächst noch etwa 1,8 m auf 1 m messend, erreicht man nach etwa 6-7 m die engste Stelle, bei einer Deckenhöhe von unter 1,5 m und nur noch ca. 50 cm breite muss man sich fast schon etwas durchzwängen. Dann knickt der Weg ein klein wenig nach rechts ab und mündet in den schon erwähnten Raum von einigen Metern Durchmesser. Er ist überwiegend ebenfalls recht niedrig, nur an der rechten, hinteren Seite läuft er nach oben spitz zu und erreicht deutlich über 3 m Höhe, sodass man bequem stehen kann.


Ein Materialdepot hat man sich sicher eher größer vorgestellt – erhebliche Mengen können hier nicht eingelagert worden sein. Auffällig ist der mächtige Haufen Erde in der Mitte des Raumes, der den Platz weiter verknappt. – eigenartig, dass man hie bei einer Nutzung nicht stärker ausgeräumt hat. Offensichtlich verlief doch alles noch mehr als es der Augenzeugenbericht vermuten lässt in Eile und recht improvisiert. Bergwärts setzt sich die Höhle noch in einem winzigen Gang 2 m fort, dann endet auch dieser blind.

Interessant an dem Raum ist noch an der linken Wand die auffallend glatte Felspartie, vielleicht eine Harnischfläche (an der zwei Felspakete aneinander rieben und die Störung bildeten, an der die Höhle dann entstanden ist.) An dieser Wand waren bei einer unserer Befahrungen am 29.12.2002 auch auffallend viele Spinnen beachtlicher Größe zu beobachten, die – mitten im Winter, ohne Frostgrade allerdings – recht lebendig waren.

Der Boden der Höhle besteht auf ganzer Länge aus teils fest getretener Erde, erfreulicherweise sind an keiner Stelle Verunreinigungen durch Müll oder dergleichen zu beobachten. Tropfsteinverzierungen sind an keiner Stelle ausgeprägt, lediglich sehr geringe, bergmilchartige Sinterstreifen sind an einer Stelle zu entdecken.

Interessant auch, dass von der außen deutlich sichtbaren Störung, an der die Höhle entwickelt ist, innen, etwa an der Decke, kaum etwas zu bemerken ist. Erst beim zurückkriechen ans Tageslicht wird man in Gehrichtung rechts etwas von der Kluftrichtung bemerken, nahe der engsten Stelle bildet eine kleine Spalte einen unschliefbaren, 2 m langen Nebenast.

Der Stein, von dem im Augenzeugenbericht die Rede ist, existiert nicht mehr. Vermutlich verschloss er auch weniger den Eingang, sondern den Ansatz des Ganges nach dem ersten Raum – anders ist ein Verschließen der Höhle kaum vorstellbar.


Ein Fazit

Aus einem unscheinbaren Hinweis und dann angeregt durch den zitierten Zeitungsartikel wurde eine interessante Wanderung in die Vergangenheit – an die freilich vor Ort nichts mehr erinnert. Aber gehört diese Historie nicht gerade deshalb dokumentiert? Einen Teil der „Lebensgeschichte“ dieser Höhle bildet sie ja allemal.

Eigentlich erstaunlich, dass die Höhle fast gänzlich vergessen scheint. Kein Trampelpfad führt zu ihr, wenige kennen sie, sie scheint nicht oft Besuch zu erhalten. Um so mehr passt sie in die Reihe unserer Wege im Inntal – aber um so größer ist auch die Verantwortung dessen, der sie besucht, ihre Unversehrtheit zu bewahren!

Webcams:

Aktuelle Bilder von Webcams im Umkreis von 30km von Parkplatz Freizeitgebiet Hocheck
  weitere Webcams findest du hier



Pendlinghaus
(©Foto-Webcam.eu)

Pendlinghaus
(©Foto-Webcam.eu)

Hochrieshütte
(©foto-webcam.eu)

Literatur:

Bild- und Tourenband

Mensch & Höhle - Wege im Inntal
von Hofmann, Peter

Mensch & Höhle - Wege im Inntal

Karte

Radln & Biken im Inntal (Mountainbike- und Fahrradkarte)
von Touristinfo Oberaudorf

Radln & Biken im Inntal (Mountainbike- und Fahrradkarte)

Galerie:


Weitere schöne Bilder sind in unserer Fotoshow


Autor:

 Autor: Peter Hofmann
 aus dem Buch "Mensch & Höhle - Wege im Inntal"   
 Zur Webseite "Tropfstein.de"