Hochalm

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Hofalm

Urige Jausenstation

Die Hofalm, eine kleine, urige Jausenstation ohne viel Trubel liegt in einer Höhe von 970 Meter, 5 Minuten von der Frasdorfer Hütte. Sie entstand dadurch, dass um einen Kalkbrennofen herum ein Haus gebaut wurde.


Das Original des Bildes befindet sich auf der Hofalm.

Das Original des Bildes befindet sich auf der Hofalm.


Kurzinfo:

Region:
Chiemgauer Alpen
Tourenart:
Bergtour (leicht)
Dauer:
knapp 2 Std.
Beste Jahreszeit:
ganzjährig möglich

Anforderung:

Höhenunterschied:
350 m
Schwierigkeit:
leicht
der Weg ist teilweise etwas steil und steinig, die Variante ist recht leicht

Einkehrmöglichkeit:

Sagberg (Berggasthof):
  Hütten Info, hier klicken
Hofalm:
Bewirtschaftet von Juni bis Oktober   Hütten Info, hier klicken
Frasdorfer Hütte:
Derzeit geschlossenen, siehe Homepage   Hütten Info, hier klicken

Start:


Parkplatz Hohenaschau-Schloß 620 m

GPS-Wegpunkt:
N47 46.014 E12 19.391 zu Google Maps

Umweltfreundliche Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Mit der Bahn bis nach Aschau fahren.
Fußweg Richtung Hofalm/Riesenhütte: Vor dem Bahnhof links (südlich) in die Hauptstraße gehen, dort bei der nächsten Ampel rechts in die Schulstraße. Bei der abzweigenden Vorfahrt geradeaus bleiben in die Schützenstraße. Auf dieser bleiben, am Kindergarten vorbei, später ist die Straße nicht mehr für Autos zugelassen und geht in einen schmalen Gehweg über. Bei der nächsten Gabelung links Richtung "Westlicher Höhenweg / Riesenhütte / Hofalm". Bei den nächsten beiden Gabelungen hält man sich jeweils links, bei der darauffolgenden Kreuzung rechts (Hohenaschau / Bach).

Mit dem Pkw:
Autobahn München-Salzburg Ausfahrt Frasdorf, nach der Ausfahrt links nach Aschau, durch den Ort hindurch fahren und in Hohenaschau kurz vor dem Schloss biegt man direkt bei der Abzweigung der Schloßstraße rechts durch das Tor in den gebührenfreien Parkplatz fahren. In diesem parkt man soweit hinten als möglich.
Sehr begrenzte Parkmöglichkeiten gibt es auch, wenn man die Schloßbergstraße durchfährt, bis sie in die Zellerhornstraße mündet. Hier links einbiegen und am rechten Straßenrand parken. Nach einem schönen Höhenweg zwischen Wald und Wiesen erreichen wir ein paar Häuser, der Weg mündet hier in eine Asphaltstraße, wo der eigentliche Aufstieg zur Hofalm beginnt. Hier kommt auch von links der Weg vom Parkplatz Schloss Hohenaschau.
Nur wenn wir mit der Kampenwandbahn fahren wollen, dürfen wir deren Parkplatz benutzen.

  • Ab Rosenheim: 25 Km / 0:25 Std
  • Ab München: 85 Km / 0:55 Std
  • Ab Bad Tölz: 70 Km / 1:00 Std
  • Ab Salzburg: 70 Km / 0:50 Std

Tourenplaner / Online-Fahrpläne: hier klicken

Zum Zoomen der Karte bitte STRG und Mausrad benutzen.

Information:
Die ab 1165 erbaute mächtige Burg von Schloss Hohenaschau liegt malerisch auf einem Bergrücken am Ende des Prientals. Nach mehreren Besitzer-Wechseln, unter anderem dem Grafen von Falkenstein und dem Grafen Max II. von Preysing, gehörte es bis 1942 dem Industriellen von Cramer-Klett. Heute finden dort Konzerte, Führungen und Theateraufführungen statt.


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Tourenbeschreibung:

Start: Parkplatz Hohenaschau-Schloß

Aufstieg:
Gehzeit: ca. 1 Stunde, Höhenunterschied: 320 m
steiler Forstweg mit vielen Kehren (Blick auf das Schloss!)


Variante
Parkplatz: Autobahn München - Salzburg, Ausdorf Frasdorf, in Frasdorf (Ortsmitte bei Kirche) Straße zum Gasthof "Sagberg" bis zum Parkplatz des Gasthofs (eigene Homepage), Gehzeit: ca. 40 Min., Höhenunterschied: 70 m. Beschreibung: sehr leichte Forststraße, fast keine Steigung


Der ehemalige Kalkbrennofen bei der Hofalm

Meiler-, Gruben- oder Feldöfen

Besonders in verkehrsarmen Gegenden, wo kein regelmäßiger Absatz vorhanden war, oder an Stellen mit vorübergehendem lokalen Bedarf wurden sehr unvollkommene Öfen zum Kalkbrennen benutzt, wobei eine große Verschwendung von Brennstoff in Kauf genommen wurde.
In solchen Fällen wurden einfache Schachtöfen aus Kalkstein errichtet oder aus dem anstehenden Kalkfelsen herausgearbeitet, indem man die offene Vorderwand durch ein Mauerwerk und Anschüttung aus Kalkstein schloss. Solche Öfen wurden meist periodisch betrieben. Brenntemperatur ca. 900 Grad Celsius. das Kalkbrennen ist ein endothermer chemischer Prozess: CaCO3 = CaO + CO2 - 42,5 kcal

GPS-Daten:


GPX-Tracks sind oft ungenau. Die angezeigten Daten können (insbesondere zur Höhe und Steigung) falsch sein. Daher verwendet bitte nie die Tracks ohne betreffendes Kartenmaterial für das dazugehörige Gebiet. Die GPS-Daten sollen nur als zusätzliche Unterstützung verwendet werden. Auf der Karte lässt sich rechts oben in die Kartengrundlage OpenTopomap umschalten (OpenTopoMap ist nicht immer sofort verfügbar). Zum Zoomen der Karte bitte STRG und Mausrad benutzen.


Download Bedingungen

Unsere GPS-Dateien dürfen kostenlos für die private Nutzung heruntergeladen werden. Veröffentlichung jeglicher Art und kommerzielle Nutzung nur mit vorheriger Genehmigung von roBerge.de. Die GPS-Daten wurden mit größter Sorgfalt aufbereitet. Trotzdem kann keine Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten gegeben werden. Sie können deshalb nur als Unterstützung bei der Wegfindung dienen. Wir weisen deshalb ausdrücklich darauf hin, dass die Nutzung der Daten auf eigene Verantwortung erfolgt und die Wegfindung nur aufgrund offizieller Karten erfolgen darauf. Die Benutzung privater Straßen und das Betreten privater Grundstücke kann gesetzlichen Beschränkungen unterliegen.

Ich akzeptiere die obigen genannten Bedingungen.



Webcams:

Aktuelle Bilder von Webcams im Umkreis von 30km vom Ausgangspunkt.
  weitere Webcams findest du hier



Bergstation Hochries-Seilbahn
(www.foto-webcam.eu)

Hochrieshütte
(©foto-webcam.eu)

Hochrieshütte
(©foto-webcam.eu)

Literatur:

Karte

Alpenvereinskarte BY17
Chiemgauer Alpen West: Hochries, Geigelstein
von Alpenverein
Infos: Karte

Alpenvereinskarte BY17

Bildband

Chiemgauer Alpen
Wasser - Moore - Wälder - Felsen
von Zebhauser, Helmuth
Infos: Bildband

Chiemgauer Alpen

Galerie:


Weitere schöne Bilder sind in unserer Fotoshow

Diashow:

Seerosenteich am SagbergHofalm mit LaubensteinFenster der HofalmBlick vom Laubenstein auf Frasdorfer Hütte (links) und Hofalm (rechts)Die Hofalm (vom Weg auf den Hammerstein)