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Autor Thema: Drunter und Drüber: Staufenkamm am 21.9.2019 (Chiemgauer)  (Gelesen 427 mal)

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Offline Bergautist

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Diesmal war ein besonderes, wenn auch ungleiches "Duell" geplant: Bergautist (alias Bergautist) gegen Bergsteiger (alias geroldh). Während sich der Bergsteiger die komplette Überschreitung des Staufenkamms zwischen Himmelsleiter und Piding vorgenommen hatte, ließ es der Bergautist etwas lockerer angehen und startete gegen 9 Uhr bereits eine Bushaltestelle (= 2 Minuten) früher am Cafe Zwing, um sich auf dem Weg zum Gruberhörndl noch die beiden Türme unter dem Scharnkopf anzuschauen. (Die wurden hier höchstwahrscheinlich schon von BFklaus beschrieben und hören auf die sehr spezifischen Namen Großer Turm und Kleiner Turm, siehe Bild 2 und Bild 3.) Nach Überschreitung von Gruberhörndl und Gamsknogel war dann ein vorzeitiger Abstieg zum Frillensee geplant, um von dort aus über die Steineralm, aber unter dem Staufen das gemeinsame Endziel Bahnhof Piding zu erreichen, und das möglichst noch vor Abfahrt des letzten Zugs um 21 Uhr 4.

Sportliche Höchstleistungen standen nicht im Vordergrund. Zu verlockend war das kaiserliche Wetter mit wandererfreundlichen Temperaturen und perfekter Aussicht. Somit blieb der Fahrplan der DB der einzige Antreiber!

Wegbeschreibung

Auf dem Steig zu den Türmen kam dem Bergautisten oberhalb des Wasserlochs, eine schöne bunte Quelle (Bild 1), bereits ein erster Wanderer entgegen. Den hatte die "Wegfindung" weiter oben zur Rückkehr bewogen. Das mit der Wegfindung konnte der Bergautist jetzt nicht nachvollziehen. Allerdings erreichte der Steig unterwegs durchaus T4-Niveau: zwar gut ausgeschnitten, aber sich immer sehr schmal, teils unter Botanik versteckt und oft ausgesetzt durch steile Abhänge ziehend. Unterwegs trifft man gelegentlich auf fachmännisch angebrachte Stahlseile, die über die gröbsten Stellen hinweghelfen. Nur einmal kam er ins Grübeln: Da hing doch weiter oben mitten im Seil ein abfahrbereiter 20 kg-Felsbrocken! Würde der beim Vorbeigang abstürzen, schlüge er sicher bis unten ins Tal durch (wenn er nicht bereits unterwegs auf Seinesgleichen stieße)! Die Sorge erwies sich als unbegründet. Der Felsbrocken war fest mit dem Seil verankert, jedenfalls fester als vom Steigbauer erwartet mit der zugehörigen Felswand! :-\

Trotz des späteren Starts und der längeren Strecke wartete der Bergsteiger bereits seit guten 10 Minuten an der Weittal-Diensthütte, als endlich auch der Bergautist dort eintraf. Gemeinsam ging es dann noch bis zum Gruberhörndl, bis sich der Bergsteiger dem gemächlichen Tempo des Bergautisten geschlagen geben und allein gen Kohleralm weiterziehen musste #hihi#.

Die Kohleralm war heute bewirtet, es gab leckeren Kuchen und eine Hollerschorle aus reinstem lokalem Gebirgswasser (während der Bergsteiger schon vom Gamsknogel herunter blickte). Dabei sprang dem Bergautisten der Zehnerstein so sehr ins Auge, dass ein Abstecher auf dessen höchsten Punkt unvermeidlich blieb. Denn wenn man von hinten aufsteigt, hat man höchstens mit Latschen zu kämpfen.

Nach kurzer Rast auch auf dem Gamsknogel ging es über etliche Abkletterstellen weiter in Richtung Zwiesel, um dann an der tiefsten Stelle des Grats nach Norden Richtung Adlgaß / Frillensee abzusteigen. Was gemütlich begann, setzte sich recht bald als unangenehmster Teil der Wanderung fort: schmierig, ausgesetzt, geröllig, immer wieder mit Kletterstellen durchsetzt. Zweimal hätte es den Bergautisten beinahe hingehauen. Einmal rettete ihn ein Latschenzweig, das andere Mal verhinderte Reaktionsschnelligkeit den unmittelbar bevorstehenden Bodenkontakt. Erst unten im Wald konnte wieder Tempo aufgenommen werden, während sich der Bergsteiger bereits oben an der Hochstaufenhütte ein wohlverdientes würziges Kaltgetränk gönnte.

Am Frillensee angekommen (Bild 4), hatte sich die Sonne bereits zurückgezogen. Also ging es weiter zur Steineralm, was nochmals 250 Hm Anstieg bedeutete. Dort traf der Bergautist auch gleich auf die fensehbekannte Sennerin

https://www.br.de/kinder/schauen/paula-anna-und-die-wilden-tiere/anna-alm-abenteuer-beginnt-100.html

die äußerst sportlich sein muss, denn für den Weg runter nach Piding hat der Bergautist statt der vorhergesagten 1 Stunde glatte anderthalb gebraucht! Und da war er mal nicht am Trietscheln! Allerdings hatte er unterwegs mal kurz seine Dianacht-Sollroute in einem Gewirr von verwachsenden Forstwegen verloren. Aber dank Kompass war der Sollweg ohne große Verzögerung gleich wieder gefunden. Erstaunlich, wie gut man sich im Fastdunkel noch ohne "Hirnbirn" (die blieb im Rucksack!) zurechtfindet! Da war es doch ganz gut, noch den vorletzten Zug erreicht zu haben. Trotzdem, man darf raten, wer nach 11 Stunden Wandern und Bergsteigen trotz 500 - 1000 Hm mehr 7 Minuten früher am Bahnhof war als der Bergautist, na?

Das war jetzt die Beschreibung des "Drunter" (Bild 5). Das "Drüber" wird der Bergsteiger sicherlich in Bälde nachliefern!

Nachtrag: Wegdaten: 23 km. 1544 Hm rauf, 1804 Hm runter

P.S.:
Eine bissige Bemerkung sei dem Bergautisten noch gegönnt: Wer stellt eigentlich die Wander-Schilder zwischen Steineralm und Piding auf? Der Ort Piding kommt auf denen nirgends vor, außer im Zusammenhang mit dem Klettersteig. Ansonsten findet man im Abstieg nur solch unbekannte Bezeichnungen wie "Urwies" und "Mauthausen". Gut, wenn man weiß, dass das Pidinger Ortsteile sind!

roBerge.de

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« am: 23.09.2019, 11:48 »

Offline schneerose

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P.S.:
Eine bissige Bemerkung sei dem Bergautisten noch gegönnt: Wer stellt eigentlich die Wander-Schilder zwischen Steineralm und Piding auf? Der Ort Piding kommt auf denen nirgends vor, außer im Zusammenhang mit dem Klettersteig. Ansonsten findet man im Abstieg nur solch unbekannte Bezeichnungen wie "Urwies" und "Mauthausen". Gut, wenn man weiß, dass das Pidinger Ortsteile sind!

Das liegt wohl daran, daß nur die wenigsten, leider, mit Öffis anreisen und somit der Ort Piding nicht "interessant" ist, sondern eben die Ortsteile, wo die Parkplätze direkt am Berg sind.

Offline BFklaus

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Servus Bergautist!
Ein sehr spannendes Duell mit knappem Ausgang #hihi#. Ob deine Route tatsächlich die einfachere war, darf bezweifelt werden ;).

Hier noch meine Schlaumeieranmerkungen:
... oberhalb des Wasserlochs, eine schöne bunte Quelle ...
Das "Wasserloch" ist die Weißbachquelle :)

Nur einmal kam er ins Grübeln: Da hing doch weiter oben mitten im Seil ein abfahrbereiter 20 kg-Felsbrocken! Würde der beim Vorbeigang abstürzen, schlüge er sicher bis unten ins Tal durch (wenn er nicht bereits unterwegs auf Seinesgleichen stieße)! Die Sorge erwies sich als unbegründet. Der Felsbrocken war fest mit dem Seil verankert, jedenfalls fester als vom Steigbauer erwartet mit der zugehörigen Felswand!
Der Felsbrocken oberhalb des Großen Turms hängt da schon eine ganze Weile. hier ein Foto von meiner Juni-Begehung:
 
06_Felsblock.jpg

Offline Bergautist

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Das "Wasserloch" ist die Weißbachquelle :)
Danke, BFklaus! Mich hat der Name (BayernAtlas) so irritiert, dass ich zunächst gar nicht auf die Idee kam, dass es sich hier um eine Quelle handeln könnte. Aber man lernt ja nie aus...

Offline geroldh

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21.09.19: Chiemg. Alpen: Staufenkomplettüberschreitung
« Antwort #4 am: 28.09.2019, 12:12 »
Der Felsbrocken oberhalb des Großen Turms hängt da schon eine ganze Weile. Hier ein Foto von meiner Juni-Begehung: ...

Am Steig vom Fuderheustein hinunter zur Staufenbrücke hängt auch ein etwas größerer Stein im Seil – und man muß direkt unten durchgehen...  ???


Danke Bergautist für deine einführenden Zeilen – dann möchte ich mich um das (oben)drüber kümmern:

Die roBerge-Diskussion im August zeigte, dass die Komplettüberschreitung des Staufenkamms eine tagesfüllende Aktion mit insgesamt etwa 2000 hm im Auf- und Abstieg, sowie vmtl. knapp 20 km Wegstrecke, sein wird. Deshalb beruhte meine damalige Zeitplanung auf die erste Busverbindung eine Stunde früher. Doch die gemeinsame Anfahrt mit Bergautist (für ihn erster Zug ab Bad Aibling) auf dem BayernTicket erforderte den zeitlichen Kompromiss des späteren Aufbruchs. Jedoch hoffte ich vorab, etwas schneller als geplant unterwegs zu sein und auch vor der Dunkelheit wieder unten im Tal zu sein. Das Abenteuer beginnt:

Eine Bushaltestelle weiter an der sog. Himmelsleiter (Weißbach-Nagling, ca. 640 m) beginnt für mich um kurz nach 9:00 Uhr die Tour. Die Aufwärmphase ist aber nur kurz, dann führen mich einige hundert Stufen neben der alten Soleleitung zum früheren Solehochbehälter empor – und direkt anschließend ein Steig im anfangs steilen zickzack durch den westlichen Ausläufer des Hinterstaufens. Unterwegs verrät mir ein schönes Holzschild „Koialuwei-Steig“ die Route, auf der sonst auch Bergfuzzi’s 8 Pfoten anzutreffen sind.

1_Himmelsleiter_Koialuwei-Steig.jpg

Am Beginn der Himmelsleiter / Aufstieg auf dem Koialuwei-Steig

Später am Grat angelangt gibt es einen ersten Blick hinab in die schattige und schroffe Nordwestflanke mit den beiden Felstürmen, wenig später markiert ein Flurstein die als Scharnkopf (1356 m) bezeichnete unscheinbare Erhebung im Wald. Im leichten auf und ab wird etwas später die kleine Weittal Diensthütte erreicht (der Wasserbrunnen rinnt), an der ich meine erste Pause einlege und mich zeitlich orientiere. Ursprünglich zur Abschätzung die gesamte Tour „relaxt“ geplant, ist meine Hoffnung in den einzelnen Etappen etwas Zeit herauszulaufen, damit ich am Ende nicht in die (geplante?) Dunkelheit komme. Mit Bergautist zusammengefunkt ist zu erkennen, dass er kurz vor der kleinen Hütte ist, und nach etwas Warten gehen wir gemeinsam zum Gruberhörndl (1493 m) weiter – das neben einer ersten schönen Aussicht auch ein hübsches Gipfelkreuz mit -buch hat. Hier ist es „wie geplant“ genau 12:00 Uhr – ich bin also bis hierher „just-in-time“. Ein kleiner Imbiss darf dennoch sein, dann ist etwas später – nun wieder alleine unterwegs – die Kohleralm (ca. 1450m) erreicht. Dort am Brunnen werden die Wasserflaschen wieder auf zwei Liter aufgefüllt und in der Mittagssonne steht durch die breite Latschengasse („Zwieselsteig“) der Anstieg auf den Gamsknogel (1750 m; ca. 13:30 Uhr) an.

2_Gruberhörndl_Kohleralm.jpg

Auf dem Gruberhörndl und an der Kohleralm

Na, wenn das mal keine „gute Planung“ ist: Weiterhin in dieser „Etappen-Zeitplanung“ unterwegs – und ich sehe am Abend noch den Mond aufgehen...  :-\  BFklaus hat sich mit Tochter zwei Tage vorher brav in das GB eingetragen, dann führt mich auch schon der schmale Steig auf dem latschigen Felsgrat hinab in ein Joch – und drüben durch die Sonne aufgeheizte Latschengassen hinauf zum Gipfelkreuz des Zwiesel (1782 m; 14:00 Uhr).

3_Zwiesel_Gamsknogel.jpg

Blick vom Gamsknogel zum Zwiesel - und von diesem zurück auf den Gamsknogel

Hier stand ich bereits Anfang August, die nachfolgende damals durch die Hitze ziemlich anstrengende „Überschreitung“ hinüber zum Hochstaufen ist mir noch gut in Erinnerung. Heute ist es etwas luftiger und v.a. habe ich mehr Trinkwasser dabei, so dass ich nun hoffen kann, nach dem Zennokopf (1756 m) den überwiegend anspruchsvollen Steig („Mittelstaufensteig“) durch die große „Staufensenke“ (Roßkarscharte (ca. 1460m)) mit dem anschließenden Anstieg über den Hendelbergskopf (lt. GB Mittelstaufen; 1613 m) flotter und weniger kraftraubend zu bewältigen. Wenn der Steig durch die Südflanke führt ist es bei dem heute glasklaren und völlig wolkenlosem Himmel nach wie vor ziemlich warm, doch hat die Sonne inzwischen ihren Zenit durchschritten und strahlt nun am frühen Nachmittag etwas weniger intensiv herab.

4_Hochstaufen_Zennokopf.jpg

Blick vom Zwiesel zum Hochstaufen und über den Zennokopf hinweg auf Watzmann und Hochkalter

Am Reichenhaller Haus unterhalb des Hochstaufen-Gipfels angekommen (ca. 1750 m; ca. 16:30 Uhr), habe ich für diese große Etappe dann tatsächlich eine Stunde weniger als ursprünglich geplant benötigt, ich bin nun also im ursprünglichen Zeitplan – und man möchte es kaum glauben, wie gut ein kühles Bier auf der Terrasse mit phantastischer Aussicht schmecken kann! (etwa ½ Std. Pause) Jetzt bin ich zuversichtlich, dass ich den Pidinger Ortsteil Staufenbrücke noch vor der Dunkelheit erreichen kann, es ist zwar noch eine längere Strecke, doch geht es nun (fast) nur noch bergab. Für den anspruchsvollen Steig („Mittelstaufensteig“) auf dem Ostgrat des Hochstaufens wird weiterhin die volle Aufmerksamkeit und Trittsicherheit gefordert, erst mit dem Erreichen des Waldbereichs beim „Steinerne Jäger“ kann diese etwas zurück genommen werden. Der Fuderheuberg (nach OSM) wird in der Nordflanke traversierend umgangen, doch den Fuderheustein werde ich als letzten Gipfel dieser Staufenkomplettüberschreitung noch mitnehmen. Es ist eine kleine Kraxelei hinauf auf den felsigen Gupf (1321 m; ca. 18:30 Uhr), auf dem behelfsmäßig ein Gipfelkreuz aus zusammengebundenen Ästen steht – gleich daneben wurde kürzlich ein Betonfundament für ein „richtiges“ Gipfelkreuz gegossen.

5_Reichenhall_Fuderheustein.jpg

Blick vom Reichenhaller Haus auf Bad Reichenhall / Behelfs-GK auf dem Fuderheustein

Zuvor hatte ich mich wieder mit Bergautist zusammengefunkt, der da gerade die Steineralm (1026 m) verlassen hatte: Unsere beiderseitige Abschätzung Weg-vs.-Zeit führt uns zur Annahme, bereits den Zug um kurz nach 20:00 Uhr erreichen zu können. Ich steige den schön hergerichteten Steig auf dem Ostgrat des Vorderstaufens hinab, der jedoch nur mäßig abfallend viele weitläufige Serpentinen ausführt: Ich muß in der nun einsetzenden Dämmerung etwas Gas geben... Der große Schnee- und Windbruch ist glücklicherweise bestens aufgearbeitet, es sind keine Bäume mehr zu überklettern – und dann stehe ich mit dem allerletzten Tageslicht gegen 19:30 Uhr im Tal an der Siedlung Staufenbrücke (ca. 460 m). Zügig marschiere ich auf dem beleuchteten Fuß-/Radweg ins Zentrum von Pidingerau und stehe nun doch ziemlich platt gegen 19:50 Uhr am Bahnhof Piding. Wenig später trifft auch Bergautist ein, wir können tatsächlich den früheren Zug via Freilassing zurück nach Hause nehmen.

Nachbetrachtung:
Das „verschenken“ der einen Stunde am Morgen hat gerade noch gut funktioniert. Der vorab aufgestellte Etappen-Zeitplan war mit seinen Orientierungswerten für diese große Tour nützlich. Zwar wären durch das Vermeiden von kleinen Abstechern zum Schauen und Fotografieren oder das verkürzen von Pausen einige Minuten pro Etappe herauszuholen gewesen, aber insgesamt betrachtet waren auch diese Zeiten für die kurzfristige körperliche Erholung und das Verschnaufen wichtig. Einen „Plan-B“ ab dem Hochstaufen / Reichenhaller Haus mit dem vorzeitigen Abstieg ins Tal hatte ich im Hinterkopf, die „Hirnbirn“ im Rucksack. Ich konnte mit den vorgefundenen Schwierigkeiten des Steigs in meinem (geübten) Tempo unterwegs sein – „Trailrunner“ schaffen es schneller, aber manch andere Bergwanderer dürften im Nachahmungsfall vmtl. mehr Zeit für die komplette Überschreitung benötigen – da ist der erste Bus am Morgen und eine sommerliche Tageslänge bei stabilem Wetter durchaus nützlich.