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Autor Thema: 18.06.17: Kaiser: Rundtour mit „Überschreitung“ von Zettenkaiser und Scheffauer

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Offline geroldh

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Vor rund 30 Jahren in der DAV-JuMa war ich einmal auf dem Zettenkaiser gestanden, also höchste Zeit für eine Wiederholung. Auch hatte ich mir in den letzten Jahren öfters vorgenommen, die Westflanke des Scheffauers zu erkunden – und wie denn der Übergang vom Zettenkaiser tatsächlich aussieht (Übersicht Westgrat Zettenkaiser und Scheffauer von Norden – mit Normalwege Riegensteig und Widauersteig).
Da das lange WE leider durch eine Regenfront unschön geteilt wurde, bot sich das klare und kühle Rückseitenwetter kurzfristig für diese lange Sonnwend-Tagestour an, zumal auch die Gewittergefahr bei entspannten „Null-Komma-Null“ lag.

Mit dem Meridian und seinem Mittelstrecken-Angebot „50/50-Ticket“ geht es gleich mit dem ersten Zug des (Sonn-)Tages nach Kufstein (480 m) und um 07:07 Uhr beginnt meine Solo-Tour am Bahnhof. Zuerst gehe ich unterhalb der Festung ein kurzes Stück den Inn entlang, um dann in eine Nebenstrasse einzubiegen, die mich „stilecht“ direkt am „Showroom“ der Tiroler Glashütte „Riedel“ vorbei durch den Ortsteil Weißach führt. Eine halbe Stunde später stehe ich bereits auf historischem Boden an der Lochererkapelle (590 m; BJ. 1739) – dort war (lt. einer Tafel) anläßlich der Belagerung der Stadt u. Festung Kufstein der Sammelplatz der Schützen in den Jahren 1703 u. 1809 – an der mich ein plätschernder Brunnen mit frischem Quellwasser empfängt. Dem westl. „Wilder-Kaiser-Steig“ weiter folgend, komme ich an einigen Gehöften vorbei und steige schließlich auf dem „Rehersteig“ im Wald zur etwa 1150 m hoch gelegenen Walleralm auf, die ich nach rund 2½ Std. erreiche.

Bei der vorabendlichen Tourenvorbereitung war abzuschätzen, dass ich ohne zusätzliche Hilfsmittel via Westgrat auf den Zettenkaiser kommen dürfte, aber der „Übergang“ zum Scheffauer wohl nur mit Abseilen möglich ist (Übersicht Abstieg Zettenkaiser - Klettern und Abseilen). Als ich am Morgen das 60 m Einfachseil in den Rucksack stecke, wird mir klar, dass dies heute keine Wanderung mit leichtem Gepäck wird, ein etwas kürzeres Halbseil sollte auch genügen, aber wer Größeres vor hat, der sollte das zusätzliche Kilo als „Trainingsmöglichkeit" dankend annehmen...

Von meiner Tourenplanung her werde ich nicht direkt an der bewirtschafteten Kaindlhütte vorbeikommen, also denke ich über eine vorgezogene „Belohnung“ bzw. Einkehr nach. Doch die m.E. im „Jodlerstil aufgebrezelte“ Jausenstation Stöffelhütte lasse ich links liegen – an den zahlreichen Tischen davor sitzen bereits die ersten Gäste – und steuere die Terrasse des dahinter gelegenen Berggasthauses Walleralm an, um dort die Angebotstafel zu studieren. Wenig später steht vor mir ein „isotonisches Kaltgetränk mit Hefe und Hopfen“ (WB) und eine leckere Kaspressknödlsuppe als „zweites Frühstück“ (halbe Std. Pause).

Das kartenverzeichnete Jägerbrünnl, etwa auf halben Weg zum Sattel des Hocheggs gelegen, bietet frisches Wasser und füllt meine 1,5 Liter-Trinkreserven für die Überschreitungsetappe vollends auf. Ich sehe mich etwas auf dem Hochegg (1470 m) um (ca. 11:00 Uhr), das neben einem „Gipfelkreuz“ auch eine neue große hölzerne runde Sitzanlage mit Fernrohr und eingeblendeten Objektnamen bietet.

Dann verlasse ich diesen bergtouristischen Ort und steige einsam zuerst auf einer Almwiese, dann durch lichten Baumbestand und später durch ausgeschnittene Latschen zum felsigen Westgrat des Wilden Kaisers auf, den ich etwa bei 1650 m erreiche. Dort wird der Blick nach Süden auf den Alpenhauptkamm und hinab zum smaragdgrünen Hintersteiner See frei. Weiter geht es im leichten Geh-/Kraxelgelände in östl. Richtung auf den Grüblerkaiser (1866 m; ca. 12:00 Uhr) – und hier stehe ich vor den Felsköpfen, die vier "Zetten", die tw. umgangen oder überstiegen werden. Frische Trittspuren im Aufstieg hatten es mich schon vermuten lassen, doch von hier erkenne ich, dass nach dem ersten Turm bereits eine „Zweier-Seilschaft“ unterwegs ist.
Als ich aufschließend an der Schlüsselstelle (3/A0) unterhalb des zweiten Köpfls sehe, dass die Nachsteigerin in beide Schlingen steigt, um das kleine Wandl hinauf zu kommen, ertappe ich mich beim Stirnrunzeln – jedoch selbst ein wenig herum probierend, erkenne ich die Trittarmut am Fels, das gestreckte Erreichen eines Fingergriffes ist auch mir etwas zu wenig, und kurz überlegend, „für wen ich hier was zu beweisen“ hätte, steige auch ich in die beiden Schlaufen und ziehe mich auf den Absatz hinauf. Das weitere Abklettern und Hinüberqueren bis zum Zusammentreffen mit dem markierten Normalweg „Riegensteig“ ist mit Umsicht unproblematisch und wenig später stehen wir zu dritt am Gipfelkreuz des Zettenkaisers (1968 m; ca. 13:15 Uhr).

Die beiden, Marina und Florian, wollen nach einer etwa halbstündigen Pause auch zum Scheffauer hinüber und sind mit einem 60er-Halbseil ausgerüstet. Lassen sich die ersten Meter noch über lockeres Gebrösel abklettern, so deutet eine nicht einsehbare Rinne doch auf eine steilere Abseilstelle hin (in einem älteren AV-Kaiserführer wird für die Gegenrichtung [R 137] „nur“ von einer „überwiegenden Schwierigkeit II“ gesprochen, die im Sept. 1897 allein im Abstieg erstbegangen wurde). Damit ist es auch für mich Zeit den Sitzgurt anzulegen und den „Strick“ auszupacken. Wechselseitig unsere beiden Seile benutzend, starten wir das Abseilen direkt am GK – nur auf den festen Fels steigend sollte sich die Steinschlaggefahr verringern - aber das Seil möchte sich nicht an diese Taktik halten... So gelangen wir tw. ziemlich ausgesetzt Stufe um Stufe tiefer und schließlich ein gutes Stück unterhalb der „Grübler Lucke“ (ca. 1850 m; ca. 15:00 Uhr) auf das grasige Schrofengelände. Mit aufgenommenen Seilen, aber mit noch angelegten Gurten, steigen bzw. kraxeln wir die weitere Westflanke hinauf und überwinden den sog. „Schafflersprung“, eine kleine Felsnische, mithilfe des kurzen Fixseils im Spreizschritt. Kurz darauf haben wir mit dem Scheffauer (2111 m) unseren höchsten Punkt des Tages erreicht (ca. 16:00 Uhr) – Zeit für die „große“ Gipfelbrotzeit. Dass wir an einem solch schönen Sonntag mit inzw. wolkenloser Aussicht diesen Gipfel nicht ganz für uns haben, macht bei dem Platzangebot nichts aus.

Für die beiden anderen weniger, deren Räder an der Kaindlhütte parken, aber für mich ist der Scheffauer quasi „Halbzeit“, jedenfalls was die Strecke betrifft, denn von hier oben lässt sich sehr gut der geplante größere Bogen über den mir noch unbekannten Gamskogel studieren, der mich erst drüben am entfernten Weinberger Haus „per pedes“ ins Inntal hinab führen wird.

Auch wenn die Aussicht noch so schön ist, wir müssen uns von diesem Logenplatz lösen und steigen gemeinsam über den „Widauersteig“ ab. Griffigen Fels gewohnt liegt für uns bei diesem tw. etwas ausgesetzten (Kletter)Steig mit „Bröseleinlage“ die größere Gefahr an den abgeschmierten Trittstellen. Doch zügig gelangen wir auf den „normalen“ Steig hinab – und dann ist gegen 17:00 Uhr auch schon der Punkt erreicht, an dem sich unsere Wege trennen: Etwas oberhalb des Tümpels werde ich nach rechts ausqueren, um anfangs auf der alten Skipiste abzusteigen, an einer „Viehbadewanne“ die beiden Trinkflaschen wiederzubefüllen und auf Kuhgangeln durch lichten Wald in Richtung „Bettlersteig“ weiter abwärts zu queren.
Auch wenn der Hinweis mit dem geschnitztem Kochlöffel zur nahe gelegenen Steinbergalm(?) lockt, so muß ich diese ignorieren. Auf einem schönen Höhenweg umgehe ich den Kessel des Geißbachtals mit der unangenehmen Almstrasse und erreiche nach einem kurzen Gegenanstieg den 1449 m hohen Gamskogel (ca. 18:30 Uhr), mit einer für mich ungewohnten Aussicht auf Zahmen und Wilden Kaiser. Außer einer den Weg kreuzenden Gams und einem aufgescheuchten Birkhuhn bin ich jetzt hier allein unterwegs und leicht absteigend wird das Brentenjoch (1204 m; ca. 19:15 Uhr) erreicht.

Ich zögere kurz, steige dann aber doch noch zum Weinberger Haus (ca. 1260 m) auf, das um 19:30 Uhr noch geöffnet hat und dessen westseitige Terrasse an diesem frühen Abend ein wahrer Sonnenbalkon ist. Auch wenn ich mit der dortigen Einkehr vmtl. einen Zug später nehmen muß, so ist die Verlockung viel zu groß und es gibt dort das zweite „isotonische Kaltgetränk“ des Tages und dazu Gröstel auf Salat. Doch auch diese angenehme (halbstündige) Verzögerung hebt den unabwendbaren Abstieg nicht auf, so müssen Bergtouren halt oft enden, und im Licht der untergehenden Sonne steige ich anfangs steiler auf der ehemaligen Skipiste und dann flacher auf einem kleinen alten Ziehweg hinab zur Duxeralm (ca. 920 m) und weiter oberhalb der Schlucht des Kienbachs auf einem netten Pfad durch den sog. Elfenhain. Mit den vielen Serpentinen des schön angelegten Pfads erhalte ich zwar noch einen Extra-Kilometer hinzu, schone so aber wenigstens mein „Fahrgestell“ etwas, immerhin geben die Füße erste Rückmeldung, dass ihnen nun langsam genug sei...
Auf kurzem Weg quer durch die Kufsteiner Altstadt (ca. 21:30 Uhr), mit einem kleinem Abstecher am historischen Weinhaus „Auracher Löchl“ vorbei, in dem das Kufsteinlied entstanden sein soll, wird der Inn überquert und gleich darauf der Bahnhof erreicht, an dem bereits der (vorletzte) Zug mit vielen (angenehmen) Sitzplätzen bereit steht und mich wenig später entspannt das Inntal hinaus bringt... – Läßt sich ein Mittsommertag mit rund 15 Stunden Sonnenschein besser ausnutzen?

Offline Brixentaler

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Hallo Höhenmetervernichter ;),

Da hast Du aber eine sehr lange - dafür wunderschöne - Rundtour absolviert.
Steht auch schon lange auf meiner 'To do'-Liste, aber für den weiten Abstieg würden meine Knie dankend ablehnen oder, falls doch herausgefordert, auf halbem Weg wahrscheinlich streiken. Also nix ab Kufstein Bahnhof. Für mich deshalb nur von der Scheffauer Seite her machbar - oder gar erst mit ÜN auf der Kaindl.
Glaubst Du, dass für die Abseilstellen in die Grübler Lucke ein 50 m Seil auch reichen würde?

Zum Schluß noch ein kurzer Sprachkurs "Unterinntaler Dialekte" ::):

... und hier stehe ich vor den Felsköpfen, die vier "Zetten", die tw. umgangen oder überstiegen werden....

'Zetten' sind Latschenkiefer; des Zettenkaisers Name rührt also vom Latschenbewuchs.

Danke für den Bericht und für die  :schoenefotos:

Brixentaler

Offline geroldh

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Brixi #danke1# für deine Rückmeldung. Deine 'To do'-Liste muß ja schon ganz schön "lang" sein... ;)
Natürlich läßt sich - je nach Routenvariation - auf den genannten Hütten eine Übernachtung einbauen und sich so der Abstieg aufteilen...

Zitat von: Brixentaler
...
Glaubst Du, dass für die Abseilstellen in die Grübler Lucke ein 50 m Seil auch reichen würde?

Ich meine, bei der vorabendlichen Vorbereitung auf den einschlägigen iNet-Seiten ein oder zweimal gelesen zu haben, dass auch ein 50 m (Halb)Seil ausreicht. Da dies für mich aber nicht relevant war, habe ich mir die Quellen nicht gemerkt - doch da uns "unten" stets Seil "übrig" geblieben ist, dürfte diese Angabe stimmen.

Zitat von: Brixentaler
...
Zum Schluß noch ein kurzer Sprachkurs "Unterinntaler Dialekte" ::):
...
'Zetten' sind Latschenkiefer; des Zettenkaisers Name rührt also vom Latschenbewuchs.

Aha, so ist das also... - und wieder was gelernt. :azn:
Hier habe ich mich von Markus inspirieren lassen:
Zitat von: stadler-markus.de
...
Routenverlauf (Wilder Kaiser > Zettenkaiser > Westgrat):
Anfangs immer dem einfachen Grat entlang. Vor der ersten Scharte südseitig abklettern. Nun über die vier "Zetten", wobei am 2. Zacken die Schlüsselstelle (A0 an einem Haken) ist, die sich auch nördlich umgehen lässt. Das letzte Stück am Riegensteig zum Gipfel.
Quelle

PS: Werde wohl irgendwann nochmal in der Ecke sein, hatte "umständehalber" der Beschreibung von [R 137] zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet...

Offline AndiN

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Schöne Tour hast da unternommen.  ;)

Und schon sehr tagesfüllend, wenn man vom Kufsteiner Bahnhof aus startet.

Bin die Tour auch schon in der etwas verkürzten Fassung gegangen.
Drum a die Info fürn Brixi: ein 50m Halbseil ist zum Abseilen vollkommen ausreichend.

An der Schlüsselstelle gings mir ähnlich... Ist zwar nur ein Zug, aber ich hab mich nach kurzem probieren dann auch für den Griff ins Schlingerl entschieden.
Schaffler Sprung wurd dafür in der verschärften Version erledigt. Super Stelle, kann ich mich no gut dran erinnern.  ;D

Etwas Träumerei:
Würde die Tour gerne mal weiter fortsetzen: Zettenkaiser ->Scheffauer -> Hakenköpfe -> Kopfkraxen ->( evtl Sonneck) und fliegerisch zurück zum Hintersteiner See. Macht aber vmtl nur mit einer "Ultra-Leicht"-Ausrüstung wirklich Spass.

Offline Ameranger

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Etwas Träumerei:
Würde die Tour gerne mal weiter fortsetzen: Zettenkaiser ->Scheffauer -> Hakenköpfe -> Kopfkraxen ->( evtl Sonneck) und fliegerisch zurück zum Hintersteiner See. Macht aber vmtl nur mit einer "Ultra-Leicht"-Ausrüstung wirklich Spass.

....oder mit einer Bärenkondition.....
Wäre eventuell mal eine gute Gelegenheit einen Leicht - Schirm und - Gurtzeug zu testen  ;)

Klingel mal an wenn du deine "Träumerei" auch am Tage verfolgen willst  ;)

VG Ameranger

Offline geroldh

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Zitat von: Ameranger
....oder mit einer Bärenkondition.....
Wäre eventuell mal eine gute Gelegenheit einen Leicht - Schirm und - Gurtzeug zu testen  ;)

Hey Jungs - kaum flügge geworden - und schon an die großen Sprünge denken...  ;D

Vor Jahren war ich mal "Gentleman"* und habe - mit meiner normalgewichtigen Ausrüstung im Kreuz - ein Mädl vom Scheffauer weiter über den Grat begleitet (*eher aus der Verantwortung heraus, da ich im Gegensatz zu ihr den Weg bereits kannte), aber da werden die Arme nur unnötig lang...  ::)  Hatte mich dann drüben bei den Kopfkraxen rausgehauen - und mir wenigstens den Abstieg erleichtert.
Mit den heutigen "Flügeln" gibt's den "Adlerweg" auch einfacher - hier die Verknüpfung auf diese Perspektive, in diesem Kontext erstellt im Nachgang einer damaligen Verlosungsaktion.  #vogel#

Offline Ameranger

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Vor Jahren war ich mal "Gentleman"* und habe - mit meiner normalgewichtigen Ausrüstung im Kreuz - ein Mädl vom Scheffauer weiter über den Grat begleitet (*eher aus der Verantwortung heraus, da ich im Gegensatz zu ihr den Weg bereits kannte), aber da werden die Arme nur unnötig lang...  ::)  Hatte mich dann drüben bei den Kopfkraxen rausgehauen - und mir wenigstens den Abstieg erleichtert.


Hieraus könnte man auch durchaus einen anderen "Gedankengang" ableiten - was aber wiederum nicht dem Gentleman* gleichkommen würde  ??? :P

Somit beachtliche Leistung, aber etwas vorzeitig das Feld verlassen.  #hihi#, der AndiN träumt etwas weiter ....

" Träume sind da um wahr zu werden " , gäbe ja noch etliche "Möglichkeiten" mit dem "alten" Material zu fliegen  ;)

VG Ameranger