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Autor Thema: Astenhöfe und Petersbergl (Flucht eines Faschingsmuffels)  (Gelesen 471 mal)

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Offline Kalapatar

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Servus Beinand

Was macht man, wenn man ein bekennender Faschingsmuffel ist und zuhause im Mangfalltal der im 2-jährigen Rhythmus stattfindende Faschingszug angesagt ist: "Flüchten"!  #ohnemich# Aber irgendwo in die Nähe. Also auf nach Flintsbach: Um Gottes Willen, da ist auch für 14:00h ein Faschingsumzug angesagt. Also hoch zur Asten.
Vorbei an der Burgruine Falkenstein. Die wird gerade renoviert. Was mich gewundert hat, war die wehende britische Fahne??
Auf den Astenhöfen eine ausgiebige Brotzeitpause gemacht (im Freien mit Daunenjacke!): nur ja nicht zu früh sich dem närrischen Treiben stellen. Bin dann noch aufs Petersbergl (Kaffee und  #essen2# ). Mit dem Bau der Kirche wurde schon im 12.Jhdt. begonnen. Daneben das Probsteihaus aus dem 17.Jhdt ist heute eine Wirtschaft. Das Innere des Kircherls ist im übrigen recht ansehnlich.
Über den "Apostelweg" wieder runter und weiter zum Auto. Im Mangfalltal hat mich dann doch noch die narrische Zeit eingeholt. Ich musste das Auto stehen lassen und erstmal zu Fuß nach Hause gehen. 2 Stunden später war dann der größte Spuk vorbei und ich konnte meinen fahrbaren Untersatz holen und in die Garage fahren.

Viele Grüße, KaPa

roBerge.de

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« am: 26.02.2017, 19:00 »

Offline steff

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Was mich gewundert hat, war die wehende britische Fahne??


Flintsbach is hoid im Great Britain Fieber  http://fasching-bleib-do.de/

Danke für die Bilder. Mitm  #rodel1# geht jo da gar nix mehr  #schade#