Schneeschuhe

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Schneeschuhe haben sich zu gefragten Wintersport-Artikeln entwickelt, mit denen man die verschneite Bergwelt bequem zu Fuß erkunden kannst. Diese leichten Fortbewegungsmittel sind so konstruiert, dass sie das Einsinken im Tiefschnee verhindern. Schneeschuh-Wandern ist heute eine beliebte Outdoor-Aktivität, die für passionierte Wintersportler und Familien mit unvergesslichen Naturerlebnissen verbunden sind. Die einfachen Schneeschuh-Konstruktionen aus Holz wurden mit der Zeit durch leichte Hightech-Modelle aus Aluminium und Kunststoff ergänzt. Da findet jeder den Schneeschuh, der am besten zu ihm passt.

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Wendelstein ab St.Margarethen

Begonnen von MarkusGMuc, 10.03.2013, 20:08

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MarkusGMuc

Bereits bei der Anreise konnt man sehen das ab ca. 1000hm erst Schnee lag.
Der Weg war bis 900m im wesentlichen Schneefrei (kurz unterhalb Aipl) von dort bis zur Mailalm lag Schnee, allerdings immer wieder unterbrochen. Einzelne Passagen sind hier vereist. Zwischen Aipl und Mailalm war der Weg 7mal durch Überreste von Schneebrettlawinen verschüttet. Vier Überreste endeten direkt am Talseitigen Wegrand und konnten Umgangen werden. Über die anderen drei muss gestiegen werden. Dieser Wegabschnitt ist auch an einer Stelle durch abgebrochene Felsstücke verschüttet. Bis zur Mailalm sind heute keine Schneeschuhe nowendig gewesen.

Ab Mailalm bis zum Ende des Bergwaldabschnittes (Wegkreuz Lawinenabgang 1909 mit 2 Toten) liegt einiges an Schnee auf dem Weg, die Oberfläche ist leicht vereist, aber darunter liegende Schnee trägt nicht, man bricht auch mit Schneeschuhe immer wieder ein. Ab Bergwald bis zur Einmündung des Wegs von der Hochsalwand ist der steile Hang gut zu begehen.

Von hier hinauf zum Durchgang durch die Wendlsteinbahn ist der Weg schwierig. Das verfolgen des Sommerwegs sollte man nicht durchführen da Anfänglich (rechte Hangseite) der Schnee steile Abhänge bildet man immer wieder tief einsinkt. Dort wo der Sommerweg auf die linke Hangseite wechselt ist der Schnee an der Oberfläche so stark vereist, dass die Schneeschuhe nicht richtig greifen, ein Abrutschen (mir passiert) ist fast unvermeidbar. Es ist hier besser in Serpentinen den Hang mitttig nach oben zu steigen. Der folgende Abschnitt des Sommerwegs auf der linken Hangseite sowie der Bogen am oberen Hangende zum Durchgang ist gut gehbar.

Der Weg von hier bis zum Fuss der Treppe ist ohne große Probleme gehbar (man muss ihn nur finden). Die Treppe ist auf alle Fälle unpassierbar, es bleibt hier nur noch die Piste übrig, am Rand dieser weiter bis zur nach der Überführung der Bahn. Von hier direkt auf das Tunneldach und über die letzten Sommerwegmeter hinauf zur Bergstation.

Der Aufstieg zum Gipfelkreuz war leider gesperrt, somit war die Tasse Kaffe im Restaurant der Bergstation mein Tagesziel.
Angesichts der Uhrzeit und der schwierigen Passagen bis zur Hs Aipl hab ich 10 weitere Euros investiert und bin mit der Wendlsteinbahn bis Aipl gefahren, der Rest war kein Problem mehr.

Alles in allem ein gelungener Tag  ;D ;D ;D



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