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Autor Thema: Großer Traithen und mehr...  (Gelesen 635 mal)

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Offline wim43

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Großer Traithen und mehr...
« am: 20.12.2020, 10:10 »
Es war schon eine überschaubare Schar Bergler da, auf dem P Rosengasse (3 €) um 9 Uhr gestern und die Polizei drehte bereits eine Kontrollrunde, offensichtlich gab es aber nichts zu beanstanden.

Von Anfang an waren Grödel auf dem stark vereisten Anstieg an der Kapelle vorbei eine gute Wahl, als es den Schildern  Großer Traithen/Steilner Joch folgend, den schmalen, steilen Steig, durchsetzt von ein paar Felsstufen zum Sattel hoch ging. Dort hat man die Wahl, entweder nach links zum Steilner Joch oder nach rechts oberhalb der verfallenen alten Fellalm im Traithenkessel der Beschilderung zum Fellalmsattel zu folgen, den ich zum Ziel wählte.

Von dort beginnt der immer steiler werdende Aufstieg zum Gipfel durch die Latschen, er war schneebedeckt und gut zu gehen, ich hatte eher eisige Bedingungen erwartet.

Am Gipfel waren dann schon ein paar Wanderer da, die Platzverhältnisse da oben ließen es aber gut zu, sicheren Abstand zu halten. Die wenigen Leute verhielten sich alle sehr vernünftig. Es war ein unauffälliges Kommen und Gehen. Man konnte in Ruhe seine Brotzeit genießen, und das alles bei fantastischer Fernsicht rundum.

Vom Gipfel ging es dann nach Osten erstmal leicht abwärts am Grat entlang und dann wieder etwas steigend über das Unterberger Joch drüber, nochmals leicht abwärts und dann hoch zum Steilner Joch, wo sich ein, naja, eher martialisches Gipfelkreuz findet.

Wenige Meter nach dem Gipfel ostwärts hat man dann die Wahl, für den Abstieg den recht steilen nordseitigen Steig zu nehmen, ich entschied mich aber auf Grund der Verhältnisse für die längere, voll in der Sonne liegende Variante südseitig, erst steil abwärts, dann mehr oder weniger am Grad, gut markiert und an uralten Steinmauern entlang Richtung Himmelmoosalm/Brünnstein.

Bereits vor der Himmelmoosalm trifft man auf den breiteren Forstweg, der vom Brünnsteinhaus her führt, den ich nach links angehe. Der Weg führt mich durch den ehemaligen Lärchenwald, der ja bekanntlich auf recht brutale Art sein Ende gefunden hat. Den Beschilderungen folgend ging es dann recht unspektakulär zur Rosengasse zurück.

Ciao
wim43


 
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« am: 20.12.2020, 10:10 »