Rechtliche Hinweise

Oft bewegt man sich beim Mountainbiken außerhalb der Gesetze, ohne sich dessen bewusst zu sein. Im schlimmsten Fall, z.B. bei einem Unfall, kann dies zu erheblichen Schwierigkeiten rechtlicher und finanzieller Art kommen.

Österreich: In Österreich ist das Mountainbiken im Gebirge grundsätzlich verboten, außer die Wege sind extra als Radwege gekennzeichnet.

Deutschland: Das Biken ist grundsätzlich erlaubt, aber das Fahren abseits der Wege ist verboten. Details sind auf Länderebene festgelegt, deshalb gibt es keine einheitlichen Regelungen.

Da wir von roBerge.de nicht wissen, welche der von uns vorgestellten MTB-Routen in der Gegenwart oder Zukunft offiziell verboten oder freigegeben werden, beschreiben wir hier die Touren so, wie sie aufgrund der Kenntnis des Autors technisch als befahrbar gelten. Dies heißt nicht unbedingt, dass die beschriebenen Touren auch erlaubt sind. Sofern uns Einschränkungen bekannt sind, geben wir in der betreffenden Tourenbeschreibung einen Hinweis.
Deshalb ist es für jede Tourenplanung selbstverständlich, dass man sich an geeigneten Stellen (Gemeinde, Grundstückseigentümer, Tourismusbüros, Polizei, Gendarmerie) Auskunft über die Befahrbarkeit der Strecken einholt. Die von uns angegebenen Links zu den Tourismusbüros sind hierzu eine Hilfe. Wir weisen extra darauf hin, dass wir insbesondere für die rechtliche Befahrbarkeit der beschriebenen Touren sowie für Fehler in den Beschreibungen keinerlei Haftung übernehmen können!




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Mit dem Mountainbike um die Rotwand

Begonnen von stromboli, 09.08.2020, 23:55

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stromboli

Servus Beinand,
obwohl der Wetterbericht tropisch heiße Temperaturen vorhergesagt hatte, habe ich heute zusammen mit meinem Cousin die Rotwandumrundung mit dem Mountainbike auf dem Plan gehabt. Ausgangspunkt war der Parkplatz bei der Auffahrt zum Spitzingsattel. Die ersten Kilometer ging`s recht gemächlich bis Geitau dahin. Dort fuhren wir am Segelflugplatz entlang, bis es zum ersten Anstieg, der schließlich zu der auf gut 1000 m gelegenen gemütlichen  Niederhoferalm führte. Hier gab´s die erste Rast und mit einer verdienten Erfrischung. Danach erfolgte ein weiterer Anstieg, eher trailmäßig und recht steil und wir mussten immer wieder mal unsere Räder schieben.
Nachdem wir die Forststraße erreicht hatten, orientierten wir uns Richtung Ursprungtal und Zipfelwirt, bevor der Weg Richtung rechts Richtung Elendgraben zum Elendsattel führte. Die meiste Zeit stieg es nur mäßig durch das recht reizvolle Tal an. Das Forsthaus, das hier am Weg liegt, war vor einigen Jahren Kulisse für einen Münchner Polizeiruf.
Von Sattel aus erreicht man dann nach einem kurzen Zwischenanstieg die Abfahrt zur immer noch nicht bewirtschafteten Forsthaus Valepp. Zumindest scheint eine solche in Planung zu sein. Man wird ja sehen, wann es dann soweit ist.
Nach Spitzing führt von hier aus die Teerstraße, die auch gerne mit Rennrädern befahren wird. Eine zweite Einkehr erfolgte an der Albert-Link- Hütte. Der Blaubeerkäsekuchen schmeckte hervorragend. Am Spitzingsee selber war dann die Hölle los. Die Bayern scheinen tatsächlich ihren  Urlaub zu Hause zu verbringen, den Söder wird´s freuen.
Ab dem Spitzingsattel konnten wir dann die Räder dann bis zum Ausgangspunkt laufen lassen.
Schee wars und nicht allzu viel los. Vielleicht lockte die Wetterprognose doch die meisten heute an die bayerischen Badeseen.
HM: ca 1100
Ca 47 km

Viele Grüße

Stromboli



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