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Autor Thema: 12 Beine auf dem Hundsalmjoch (bei bestem Föhn)  (Gelesen 270 mal)

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Offline Kalapatar

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Servus beinand

Heute haben sich zwei RoBergler getroffen um in den östlichen Brandenberger Alpen (dazu gehört i.ü. auch der Volldöppberg, auf dem der der Reinhard vor kurzem war) eine Wintertour zu machen: auf das Hundsalmjoch. Start war am Buchackerparkplatz gleich nach Mariastein. Aber es waren ja eigentlich gar nicht zwei Bergler, sonder natürlich waren auch die beiden Barbets dabei. Also machten sich „12 Beine“ auf den Weg.
Zuerst ging es auf der Forststraße hoch Richtung Buchackeralm, doch schon bald konnte man auf das „Steigerl“ ausweichen (spätestens beim Josef Strillinger Denkmal, der war maßgeblich am Buchacker Almweg beteiligt ), und es ging durch Buchenwald steil empor. Wir brauchten weder Grödel noch sonstige Hilfen, der Anstieg ist südseitig, und das Wetter zeigte sich dank des Föhns von seiner wärmsten Seite.
Wenn man über dieses Steigerl hochsteigt trifft man nicht auf die Buchackeralm, sondern kommt etwas höher raus und strebt dann das Buchackerkreuz an. Hier hat man das erste Mal einen optimalen Blick auf das Inntal und kann sich schon mal mit seinem „Peakfinder“ beschäftigen. Weiter ging es zur Daxeralm und auf dem Jochweg dann hoch zum Hundsalmjoch.
Wir waren ganz allein und konnten die Ruhe und die Aussicht genießen. Leider war es etwas diesig, was aber nicht so schlimm war. Viele bunte Ballons trieben über des Kitzbühler Alpen (ein Nachklang der gestrigen Skirennen?). Umgezogen, Brotzeit raus und einfach genießen war angesagt. Und auch die beiden Barbets waren jetzt etwas ruhiger, naja, so ein Aufstieg geht schon in die Beine, v.a. wenn man weiß, was die an zusätzlichen Höhenmetern gemacht haben. Nochmals den Peakfinder befragt – und manches findet man dann doch noch!
Nach der Rast ging es wieder zurück, dieses Mal direkt auf dem nicht gespurten Weg zum „Adlerhorst“ (wir befinden uns auf dem Adler Weg). Naja, spätestens hier waren meine Schuhe dann total nass, aber es war ja nicht so weit bis zur festgetretenen Spur. Noch ein paar Bilder in diesem Unterstand, dann ging es auf dem Feldweg zur Buchackeralm. Hier legten wir dann Grödel an und „mit energischem Schritt“ ging es zurück zum PP.
Eine sehr schöne Tour, auch im Winter. Die Buchackeralm hat erst wieder auf Ostern geöffnet. Das Wetter hat toll gehalten, letzte Nacht war ja leichter Regen angesagt, aber der Föhn hielt durch.
Teinehmer: Elli Pirelli, Kalapatar, und die zwei Barbets „Glori“ und „Heli“

Viele Grüße, Kalapatar

roBerge.de

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« am: 27.01.2020, 18:56 »

Offline elli pirelli

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Re: 12 Beine auf dem Hundsalmjoch (bei bestem Föhn)
« Antwort #1 am: 27.01.2020, 19:12 »
Jetzt ist mir der Kalapatar etwas zuvor gekommen mit seinem Bericht, herzlichen Dank dafür, denn ich hätte es nicht schöner formulieren könen  :)
Es war wirklich "ein geschenkter Tag"...…… da kann ich noch so viele Fotos machen, die Bilder die ich im Herzen mitgenommen habe, die sind bei weitem wertvoller.
"moderne Schlagworte des Tages" : Sonne; blauer Himmel mit Föhnspuren; Eiskristalle; zwei Fellnasen; Genuss pur

danke lieber Kalapatar für deine Begleitung

lg
elli und ihre beiden Fellnasen