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Bergtouren / Re: ..... a bisl wos gehd ollawei
« Letzter Beitrag von Bergfuzzi am Gestern um 19:24 »
Servus

heid mid de 8 Pfoten an KeMei Kopf om gwen.....  8)



Vom PP in Brand gehds des Steigal zum oban PP nauf und weida zu de oima. vo do zua Kreuzung aufe und dann des Steigal zum KeMei Kopf nauf...... ;D


ganz schee zua g'wochsn


Kreuzung




glei om



obe wia aufe....... #lacher#

fuzzi und 8 Pfoten
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Wer war wo? / Re: Hochfelln am 23.05.2018
« Letzter Beitrag von Oibichna am Gestern um 14:29 »
Um die sportliche Seite nicht völlig zu vernachlässigen, wählten wir den stillen Westanstieg, den wir über den etwas versteckten Jägersteig zum Rötlwandkopf erreichten. Der Steigverlauf ist gleich zu Beginn durch neuere Windbruchereignisse noch schwerer zu finden.

Kann ich bestätigen, weil ich diesen wunderschönen, versteckten Jägersteig neulich auch erst gegangen bin. #geheim# Gleich zu Beginn muss man über einige Baumstämme klettern, oder unten durchschlüpfen und ich hatte schon Bedenken, dass es auch im weiteren Wegverlauf zu Behinderungen kommen könnte.
Aber nach dieser Windbruchstelle lief alles problemlos und gewohnt wildromantisch!

Ist und bleibt einer meiner Lieblingspfade! #schoenetour#

 #bisbald#
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Wer war wo? / Re: Weißgraben-, Gröhr- und Kemeikopf am 21.05.2018
« Letzter Beitrag von BFklaus am Gestern um 10:01 »
Wo ist denn das alte Gipfelkreuz vom Gröhrkopf hingekommen?  :'( #schade#
Wenigstens ist er immer noch ameisenverseucht  #brav# #lacher#
Servus schneerose,

das Gedenk-Kreuz gibt es immer noch:

Es steht allerdings auf dem Weißgrabenkopf in östlicher Richtung, unweit vom nördlichen Gipfelkreuz.

Schönen Gruß
Klaus
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Wer war wo? / Re: Weißgraben-, Gröhr- und Kemeikopf am 21.05.2018
« Letzter Beitrag von schneerose am Gestern um 07:35 »
Wo ist denn das alte Gipfelkreuz vom Gröhrkopf hingekommen?  :'( #schade#
Wenigstens ist er immer noch ameisenverseucht  #brav# #lacher#
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Sonstiges / „Blöde Ziege" aus Bergwand gerettet... ;D
« Letzter Beitrag von geroldh am Do, 24. Mai 2018, 20:40 »
Nix #april#

Zitat von: ORF-Text (text.orf.at): S. 140 (24.05.2018)
Ziege aus Bergwand gerettet
In den Zillertaler Alpen hat die Bergrettung eine Ziege aus der Nordwestwand des Olperers gerettet. Das Tier war 2 Bergsteigern auf den 3.476 Meter hohen Berg gefolgt, hatte sich aber kurz unter dem Gipfel in die Wand verirrt. Immer wieder versuchten die Bergsteiger, die Ziege zur Umkehr zu bewegen, was ihnen aber nicht gelang - sie folgte ihnen bis auf den vergletscherten Wildlahnersattel und über den steilen “Eisbuggl“ weiter hinauf zum Nordgrat. Ein Bediensteter der Hintertuxer Gletscherbahn sah die Ziege und alarmierte die Bergrettung Tux, die mit 4 Mann "Gretl" aus der Wand holte.

- Text/Fotos @ORF
- Text/Fotos @TT
"Gretl" wollte halt immer schon a #gams# sein...  #hihi#
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Wer war wo? / Hochfelln am 23.05.2018
« Letzter Beitrag von BFklaus am Do, 24. Mai 2018, 20:16 »
Unser Hausberg, der Hochfelln, stand heute auf der Freizeitaktivitätsliste. Vom Parkplatz an der Steinbergalm wanderten wir gemütlich zur Bründlingalm, nur die Schnecke am Wegesrand ließ es noch ruhiger angehen.


Um die sportliche Seite nicht völlig zu vernachlässigen, wählten wir den stillen Westanstieg, den wir über den etwas versteckten Jägersteig zum Rötlwandkopf erreichten. Der Steigverlauf ist gleich zu Beginn durch neuere Windbruchereignisse noch schwerer zu finden. Kurz oberhalb des Rötlwandkopfs trifft der Steig schließlich auf den Westanstieg. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Hochgern. In der rechten unteren Bildhälfte ist der Rötlwandkopf zu erkennen.


Auf dem Hochfelln war reichlich Betrieb. Der großartige Chiemseeblick treibt viele Besucher hoch, wenn auch wohl mehrheitlich mit Seilbahnunterstützung.


Im Abstieg ging’s den Normalweg runter, abgekürzt durch eine Rutschpartie auf einem Altschneefeld. Über den Blumenwiesen der Bründlingalm ist der bekreuzte Hügel ein gern besuchter Aussichtspunkt.


Einkehr mit Kaffee und Ausgezogenen gab’s zum Abschluss beim Bachschmied-Kaser. Leider wurden wir auf den letzten zwei Kilometern noch einmal ordentlich geduscht - heute hätten 20 Minuten früher aufbrechen gereicht.
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Wer war wo? / Hochstaufen über Goldtropfsteig am 22.05.2018
« Letzter Beitrag von BFklaus am Do, 24. Mai 2018, 19:04 »
Die mittelmäßige Wettervorhersage konnte uns nicht davon abbringen, dem Hochstaufen einen Kurzbesuch abzustatten.
Gute Fotobedingungen hatten wir leider nur ganz am Anfang der Tour, kurz hinter dem Parkplatz an der Padingeralm: Gipfelkreuz und AV-Hütte vor strahlend weiß-blauem Himmel.


Bereits an der Goldtropfterrasse trübte sich der Himmel von Süd-Westen her ein.


Und als wir in Sichtweite des Reichenhaller Hauses waren, hatte sich die Wolkendecke völlig geschlossen.


Trotzdem stiegen wir auf direktem Weg durch die kleine Schlucht mit Klettereinlage zum Hochstaufengipfel, leider mit mäßiger Fernsicht. Pünktlich zum Abstieg erwischte uns ein ordentlicher Regenschauer mit Wind und Hagel. Drei Stunden früher aufbrechen wäre schon sinnvoll gewesen.
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Wer war wo? / Weißgraben-, Gröhr- und Kemeikopf am 21.05.2018
« Letzter Beitrag von BFklaus am Do, 24. Mai 2018, 18:27 »
Der Wanderparkplatz an der Staudigelhütte war bereits gut besetzt, als wir am späten Vormittag eintrudelten. Mit etwas Mühe ergatterten wir noch ein Plätzchen in der prallen Sonne, bevor wir uns im Strom der Wanderer und Biker zur Thoraualm bewegten.


An der Alm gönnten wir uns erst mal einen zweiten Kaffee und stiegen dann voller Elan zum Weißgrabenkopf auf. Der einsame Steig ist abschnittsweise ziemlich zugewachsen, gelegentlich wünschte ich mir in den allzu engen Latschengassen eine (superleichte) Astschere zur Hand. Die geplante Rast am Weißgrabenkopf mussten wir wegen aufdringlicher Ameisen verschieben, dennoch ist der Blick zum Hochfelln (im Foto hinterm Gipfelkreuz) und zum Chiemsee beeindruckend schön.


Im munteren Auf und Ab, immer dicht am Kammrücken entlang, ging es jetzt rüber zum (fast) ameisenfreien Gröhrkopf, wo wir mit Blick auf Kratzel- und Haaralmschneid unsere Brotzeit verdrückten.


Im Osten beobachteten wir den Gipfelverkehr auf der Nesselauer Schneid. Einen Abstecher dort hin sparten wir uns aber, weil wir zur Kaffeetrinkzeit auf der Nesslauer Alm sein wollten.


Den dritten Kaffee (mit leckerem Kuchen!) nahmen wir dann am einzigen Tisch mit Gröhrkopfblick und Überdachung zu uns. Zeitweise zogen jetzt dunkle Wolken auf, die aber glücklicherweise nur ein paar Tropfen absonderten.
Frisch gestärkt querten wir die Almwiesen bis zum Jägersteig, der zur Einsattelung zwischen Nesselauer Schneid und Kemeikopf hochführt. Natürlich nahmen wir denn Kemeikopf noch mit und freuten uns riesig über die rasche Wetterbesserung.


Zwanzig Minuten später standen wir wieder auf der Thoraualm. Zurück zum Parkplatz ging es gemächlich über die Forststraße.
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Wer war wo? / Hirschkopf / Karwendel / 1966m
« Letzter Beitrag von mh am Do, 24. Mai 2018, 11:38 »
Servus,
der Hirschkopf ist ein gutmütiges Gipfelziel in der südlichsten Karwendelkette (a.k.a Nordkette) mit besonders aussichtsreicher Gipfel-Liegewiese. Durch die Auffahrt zum Gasthaus Karwendelrast ab Vomp halten sich auch die Hm in Grenzen (1100).
Gleich hinter dem letzten Haus beginnt das schmale, aber gut angelegte Steiglein und führt hinauf zur Einmündung in einen Forstweg. Auf dem bleibt man nur wenige Minuten, dann setzte sich der Steig linker Hand fort und windet sich Kehre um Kehre zügig den steilen Hang hinauf. Vorbei am schönen Aussichtspunkt "Meart" mit Bankerl geht es in einer langen Querung zur Waldhorb-Alm (während der Weidesaison Getränkeausschank, derzeit noch geschlossen). Hinter der Hütte rechts weiter, nun werden bis zum Vomper Joch keine Hm mehr verschenkt (steil, aber einfach). Am Vomper Joch rechts und in wenigen Minuten auf die weitläufige Gipfelkuppe mit dem vorgeschobenen Kreuz. Das Panorama reicht weit über das gesamte Inntal hinweg zu den Tuxer Alpen, auf der Rückseite bieten Fiechter Spitze und Vomper Loch imposante Ausblicke.
Insgesamt recht einfache Tour; nur unterhalb der Waldhorb-Alm muss man ein bissl aufpassen, da das schmale und sehr wurzelige Steiglein direkt an der Hangkante entlang führt (bei Nässe eher unschön).
Ciao und liebe Grüße,
Margit
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