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Autor Thema: Petersbergl und Großer Riesenkopf, Verlorenes Wettrennen 4.8.13  (Gelesen 725 mal)

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Offline MarkusGMuc

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Aufgrund der Wetterprognose war heut nur eine kleine Tour geplant. Es ging relativ spät von Flintsbach a. Inn los.
Das erste Ziel, die Burgruine Falkenstein war schnell erreicht und nach ein paar netten Impressionen ging es gut beschattet weiter hinauf zum Petersberg. Weg und Petersberg waren gut besucht aber nicht überlaufen.

Erst nach 75 Minuten machte ich mich wieder auf dem Weiterweg (Eindeutig ein Fehler wie ich erst später mitbekommen hab), mir hat es einfach zu gut gefallen da oben ::) ;D.
Nach eine kleinen Rast an der Bergwirtschaft Asten ging es weiter nach oben.

Der direkte Weg von Asten nach oben ist momentan nur denen zu empfehlen die mit geschützten Armen und Beinen unterwegs sind. Disteln und Brennnesseln machen den Aufstieg sonst zu einer Art Spießrutenlauf (ich kann jetzt ein Lied davon singen :-[).

Erst um 15:15 Uhr kam ich bei der Riesenkopfalm aus den Wald und die Sonne war weg dafür zogen dunkle Wolken aus der Wendelsteinrichtung herüber. Die Entscheidung zum Abbruch der Tour nur knapp 100Meter unter dem Gipfel viel nicht gerade leicht aber schnell. Ich hatte, wie bestimmt viele andere heute, das Rennen mit dem Wetter verloren. Nachdem ich meine Gipfeljause an der Alm verdrückt hab machte ich mich um 15:30 Uhr an einen flotten Abstieg.

Um 16:10 Uhr war bereits der der Petersberglabzweig erreicht und nachdem ich mich in der Kapelle Falkenstein Regendicht gemacht hatte, war um 16:40 der Parkplatz erreicht.
Tja und nun die Ironie des Schicksals, von dort konnte ich das Gewitter in Richtung Kaiser abziehen sehen. Nach bevor ich den Bahnhof in Flintsbach erreicht hatte schien auch schon wieder die Sonne.
Aber ich bin ein guter Verlierer Heute hat eben das Wetter gewonnen.  ;)

Trotz allem eine schöne Tour die Eindeutig eine Wiederholung wert ist, aber ohne Gewitter.

roBerge.de

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« am: 04.08.2013, 22:38 »