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Autor Thema: Wasserspitz, Rinnerspitz, Bodenschneid und Brecherspitz - 23.05.13  (Gelesen 1450 mal)

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Offline StefanMuc

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Servus,

am Donnerstag zu einer kleinen Verlegenheitsrunde aufgebrochen. Es war unsicheres Wetter angesagt, zudem hatte es viel davor geregnet. Also eine bekannte Runde am Schliersee/Spitzingsee gedreht.
Von Neuhaus aus ging es zügig hinauf Richtung Bodenschneidhaus. Bei Ankunft an der Raineralm konnte man sehen, dass der Regen in höheren Lagen (> 1400m) als Schnee gefallen ist, nordseitig gab es noch eine leichte Zuckerschicht. Leider klarte das Wetter nicht wirklich auf, so dass ich den Großteil der Runde bei Nebel drehte/wolkenverhangenem Himmel lief.
Vor der Raineralm rechts den Hang hinauf in die Einsattelung zwischen Rainerkopf und Wasserspitz. Nun über schmierige und triefnasse Latschen hinauf zum Kreuz auf der Wasserspitz.
Nach einer kleinen Rast am Gipfel wurde es schnell kalt, also weiter den Gratweg hinab Richtung Rinnerspitz. Hier lag nun ein bisschen Schnee und es tropfe kräftig aus den Bäumen. Jeder Latschenkontakt hatte nasse Stellen auf der Kleidung als Folge. Zum Glück hatte ich Handschuhe dabei, es wurde zum Teil recht kalt. Der Anstieg zur Rinnerspitz ist ein bisschen felsig, aber alles leichtes Gelände, nirgends ausgesetzt.
Von der Rinnerspitz (Steinmandl) hinab über rutschige Wiesen Richtung Bodenschneid. Nun eine kurze Felspassage überkraxelt und in direkter Linie weiter zum mächtigen Gipfelkreuz.
Leider war das Wetter eher schlechter geworden. Aussicht gleich Null, schade.

Nach einer Stärkung ging es hinab über Krettenburg Richtung Obere Firstalm. Dieser Weg ist bereits bei trockenen Verhältnissen recht bazig, so dass ich heute eine Rutschbahn im Abstieg hatte. Ich bin dann im Hang ausgewichen und erst ein gutes Stück später wieder auf den bezeichneten Steig zurück. Schon bald war die Fläche vor der Oberen Firstalm erreicht. Beim Aufstieg zur Brecherspitz begann es nun leicht zu schneien  :-[
Es zog dichter Nebel auf, so dass man sich vorkam wie im November.

Die geplante, längere Gipfelrast wurde nach Trink- und Esspause schnell beendet und ich machte mich an den Abstieg Richtung Anklalm. Nun schnell über Wiesen und Abkürzer durch den Wald hinab Richtung Neuhaus. Kurz vor Neuhaus das erste Mal auf der gesamten Runde auf Wanderer gestoßen.


Stefan

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« am: 25.05.2013, 15:04 »

KACHBERO

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soso, du warst am Peissenberg, wo'sn daschossen ham, an Jennerwein