Rechtliche Hinweise

Oft bewegt man sich beim Mountainbiken außerhalb der Gesetze, ohne sich dessen bewusst zu sein. Im schlimmsten Fall, z.B. bei einem Unfall, kann dies zu erheblichen Schwierigkeiten rechtlicher und finanzieller Art kommen.

Österreich: In Österreich ist das Mountainbiken im Gebirge grundsätzlich verboten, außer die Wege sind extra als Radwege gekennzeichnet.

Deutschland: Das Biken ist grundsätzlich erlaubt, aber das Fahren abseits der Wege ist verboten. Details sind auf Länderebene festgelegt, deshalb gibt es keine einheitlichen Regelungen.

Da wir von roBerge.de nicht wissen, welche der von uns vorgestellten MTB-Routen in der Gegenwart oder Zukunft offiziell verboten oder freigegeben werden, beschreiben wir hier die Touren so, wie sie aufgrund der Kenntnis des Autors technisch als befahrbar gelten. Dies heißt nicht unbedingt, dass die beschriebenen Touren auch erlaubt sind. Sofern uns Einschränkungen bekannt sind, geben wir in der betreffenden Tourenbeschreibung einen Hinweis.
Deshalb ist es für jede Tourenplanung selbstverständlich, dass man sich an geeigneten Stellen (Gemeinde, Grundstückseigentümer, Tourismusbüros, Polizei, Gendarmerie) Auskunft über die Befahrbarkeit der Strecken einholt. Die von uns angegebenen Links zu den Tourismusbüros sind hierzu eine Hilfe. Wir weisen extra darauf hin, dass wir insbesondere für die rechtliche Befahrbarkeit der beschriebenen Touren sowie für Fehler in den Beschreibungen keinerlei Haftung übernehmen können!




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Die Bayerischen Alpen bieten Mountainbikern gemütliche Feierabendrunden, konditionell fordernde Touren oder Runden mit flowigen und anspruchsvollen Trail-Abschnitten. Urige Almen verlocken zur Einkehr, und die Extraportion Aussicht gibt es beim Gipfel-Hike.

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Wer war Wo? (2010-06)

Begonnen von thomas_kufstein, 06.06.2010, 20:40

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thomas_kufstein

Dann eröffne ich ma den Juni-Thread mit einer recht kurzen Bike & a bisserl hike Tour zum Karkopf von Walchsee aus.

Vom Parkplatz am Sportplatz in Walchsee (2.-€ Gebühr!) ging's mit dem MTB über die Rieder-Alm zur Otten-Alm. Das erste Stück ist schön schattige gewesen, aber ab der Rieder-Alm hat die Sonne schon ganz ordentlich runtergebrannt. Hinter der Ottenalm dann über einen kleinen Sattel und kurz hinunter bis man auf den Weg zur Edern-Alm trifft. Hier hält man sich links und fähr über die Nothegger Alm zur Kar Alm.

Schwitz schwitz!!! Die Auffahrt ist gar nicht so flach und die fehlenden Kilometer aus dem Mai machen sich da schon bemerkbar.

Kurz vor der Karalm bin ich dann auf einem Singletail weiter in Richtung Breitenstein gefahren. Hier war es noch ein bißchen supmpfig, so dass man auch mal ein paar Meter schieben musste. Dennoch ist der Trail ganz gut fahrbar bis man zu einem steileren Stück direkt oberhalb der KAralm kommt. Hier habe ich das Bike stehen lassen und bin zu Fuß auf den Karkopf gegangen. Der Weg  führt immer an dem steilen Abbruch in Richtung der Wuhrsteinalmen auf Ettenhausener Seite entlang, ist aber einfach zu gehen, wobei die letzten Meter schon steil sind. Vom Gipfel dann auf dem gleichen Weg zurück bis zur Nothegger Alm.
Hier böte sich an links abzubiegen und nach Kössen abzufahren und die Runde über die Edernalm zur Ottenalm zu schließen, da ich aber einerseits kaputt war und andererseits mittag zu Hause sein wollte, hab ich mir dei Runde geschenkt und bin auf dem gleichen Weg zurück gefahren.

Fazit:
Muss heuer noch ne ganze Menge Trainingsrückstand aufholen, aber jetzt wird's ja schön ...

Bild 1: oberhalb der Ottenalm
Bild 2: Wiesentrail bei der Kar Alm
Bild 3: Blick zum Kaiser

Servus,
Thomas

TdF

Hallo zusammen,

Weils Wetter heute nicht so vertrauenserweckensdaussah, hab ich mich heute ausnahmsweise  für eine MTB-Tour entschieden und hab die Rotwandumrundung
gemacht.
War auch für mich als eigentlich Nicht-Mountainbike-Fahrer relativ problemlos machbar, da sich die steileren Anstiege in Grenzen halten.
Gestartet bin ich in Neuhaus und über Geitau nach Bayrischzell. Von dort weiter durchs Ursprungtal zum Zipflwirt und über den Elendsattel (der seinen Namen eigentlich zu unrecht führt) zum Forsthaus Valepp. Von dort über die Albert-Link-Hütte zum Spitzingsee und zurück zum Parkplatz (detiallierte unter roBerge #423)
Insgesamt war ich ca. 3,5 Std. unterwegs. Wetter war angenehm kühl. Der Weg zwischen Zipflwirt und Elendsattel war etwas ausgewaschen aber trotzdem ganz gut zu fahren.
Grüße Franz


fedix

Heute war Kampen-Erkundung angesagt; wir suchen gscheide Trails. Die Forststraßen runter is eh langweilig.

Pics hier: http://picasaweb.google.de/Steppentiger/KampenMitBabsiUndDierk?feat=directlink

Was wir bräuchten wär ein gscheiter Fotograf. Die eigentlichen Heileits sind nicht dokumentiert.

Edi

sachranger

Zitat von: fedix am 27.06.2010, 21:26
Heute war Kampen-Erkundung angesagt; wir suchen gscheide Trails. Die Forststraßen runter is eh langweilig.

servus fedix,

genau so ist es. kannst du die gefahrene tour in eine karte einzeichnen und online stellen? würde mich sehr interessieren. suche in der gegend auch ein paar gute trails. vielleicht bekommt man ja eine runde zusammen  ;)

sachranger

fedix

Zitat von: sachranger am 28.06.2010, 10:01... kannst du die gefahrene tour in eine karte einzeichnen und online stellen?

Gern, ja, wenn mir einer dabei hilft. Hier aber beschrieben: Wie üblich zur Steinlingalm und Bergstation. Dann an der Möslarnalm und dem Hirschenstein vorbei (bis hierher gut). Anschließend holprig und steil (für mich nur beschränkt fahrbar) zum Lilfthäusl unterm Goriloch. Hier wieder etwas aufwärts und teils brutalemente (unfahrber) zu "Unserer lieben Frau". Downhill zur normalen Straße.
Kurz rechts zu einem links liegenden (bergab) Wendeplatz und den Reitweg, durch Gestrüpp, Baatz und Stufe über ein Brückerl auf den richtigen fahrbaren Weg. Unter der Oberen Miesenau durch und über den Huberbach. Dann kurz rechts runter und schönen Trail, am Ende eng, zum Wasserbehälter Schlechtenberg/Fuchslug.

Fedix

Nager

Schöne Bike & Hike-Tour von Kühzagl (am Tegernsee) via Raineralm (bei der blonden Sennerin gibt es frische Buttermilch, Käse und Bier) und ab da zu Fuß auf Wasser- und Rinnerspitz. Zwischen den beiden Gipfel ist eine Gedenktafel an der Stelle, wo 1877 der Wilderer Georg Jennerwein ermordet wurde.



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