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Autor Thema: Tour auf den Rehleitenkopf  (Gelesen 2814 mal)

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Offline MANAL

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Tour auf den Rehleitenkopf
« am: 10.02.2008, 02:59 »
Habe heute bei mir die Bergsaison 2008 mit einer Tour auf den Rehleitenkopf begonnen. Habe mir den Rehleitenkopf ausgesucht weil er nicht so hoch ist und nicht in einem überlaufenen Skigebiet liegt. Außerdem ein Berg auf dem ich wohl im Sommer wegen der niedrigen Höhe dann auch nicht mehr gehe.

Beginn am Wanderparkplatz in Flintsbach. Bis zur Abzweigung zur Peterskirche war einiges los, danach hat es nachgelassen. Grund vielleicht auch der ab dem "Bauer am Berg" schneebedeckte und teilweise vereiste Weg (davor schnee- und eisfrei). Grödeln/Steigeisen sind hier sehr angenehm. Ohne geht es zwar auch, aber rauf etwas anstrengend und runter muss man aufpassen. Der restliche Weg bis zur Hohen Asten problemlos, zwar schneebedeckt aber geräumt. Der Weiterweg zum Rehleitenkopf war nicht ganz so einfach zu finden da erst sehr wenig Spuren im Schnee zu finden waren. Ab der großen Lichtung die bis zum Vorgipfel führt dann ca. 30-50cm teils schöner Pulverschnee. Gamaschen sind ab hier ganz angenehm. Der Weg findet sich dank der Spuren jetzt auch sehr leicht. Habe mich dann an den Felsen am Vorgipfel in der Sonne erstmal ausgeruht, gebrotzeitet und dann die herrliche Aussicht genossen. Der Weiterweg zum Gipfel ist dann etwas anstrengender da man in dem Schnee teilweise bis zum Oberschenkel versinkt. Beim Gipfelaufschwung nochmal etwas aufpassen da auch schneebedeckt.
Ab der Hohen Asten war kaum mehr was los und man konnte die Ruhe und Aussicht richtig genießen. Herrliche und unproblematische Bergtour.

Welche Berge lassen sich im Moment denn noch zu Fuß machen ohne dass man sich durch den Schnee zuviel kämpfen muss? Als nicht-Skifahrer ist das nicht ganz so leicht...

roBerge.de

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« am: 10.02.2008, 02:59 »

mrs.t.m

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #1 am: 10.02.2008, 18:13 »
Habe heute bei mir die Bergsaison 2008 mit einer Tour auf den Rehleitenkopf begonnen.

... und das ganze in gut 3 Stunden?  #gruebel#




Wir waren gestern auf dem Sulzberg, von Brannenburg aus.
Südanstieg über Schlipfgrubalm teilweise (vor allem im oberen Bereich richtung Gipfel) sehr batzig.
Ostseitig gut zu gehen (da sind wir runter).
Bei diesem Wetter auch ein sehr schöner Aussichtsberg im Inntal.
Ist halt keine überaus große Tour, man kann aber wenn man den Fußweg verlängern will,
das Auto ein gutes Stück unterhalt des Parkplatzes auch schon stehen lassen und muß halt aber dann
leider anfangs über Asphalt laufen...

Gruß, Tanja

Offline MANAL

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #2 am: 10.02.2008, 19:09 »
... und das ganze in gut 3 Stunden?  #gruebel#

Hast Du vom Sulzberg aus mitgestoppt?  ??? ;D

Waren komplett ca. 4 Stunden, wobei ich mehr als eine dreiviertel Stunde Pause oben auf der großen Wiesenfläche gemacht habe. Auf dem Rückweg dann noch der kurze Abstecher auf dem Petersberg, über den gesicherten Steig rauf und dann die Fahrstraße runter.

Anbei noch ein Eindruck von den herrlichen Verhältnissen am Rehleitenkopf  8)

scrat

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #3 am: 10.02.2008, 19:51 »
ich war heute auf dem jochberg (kochelsee, kesselberghöhe). leider habe ich keine bilder (hab doch glatt die kamera an der steckdose vergessen).
schneeschuhe hab ich zu hause gelassen. im aufstieg hab ich grödel und stöcke im rucksack gelassen (hier und da wäre der weg mit, dann wohl leichter gewesen). obwohl sich auf dem gipfel immer mehr menschen ansammelten bin ich den großteil im auf- und abstieg allein unterwegs gewesen. abgestiegen bin ich dann über die jochbergalm (im winter geschlossen) allerdings mit stöcken und grödel (war doch wesentlich angenehmer). zwischen jachenau und urfeld kam ich dann am walchensee raus.
obwohl hier nicht viel schnee lag (der Gipfel war schneefrei und man konnte sich auf der wiese sonnen), wenn mal was lag, war es morgens glatt und nachmittags rutschig.

gruß
scrat

Offline irgl

  • roBergler
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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #4 am: 10.02.2008, 20:13 »

[quote/]

 >:D
Ist halt keine überaus große Tour, man kann aber wenn man den Fußweg verlängern will,
das Auto ein gutes Stück unterhalt des Parkplatzes auch schon stehen lassen und muß halt aber dann
leider anfangs über Asphalt laufen...

Gruß, Tanja
[/quote]

kleiner Tip

wenn'st Dein Fahrzeug in Brannenburg am Schießplat stehn lässt kannst über Schwarzlack und Kogel rauf (is dann net ganz soviel Asphalt

Offline steff

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #5 am: 10.02.2008, 20:36 »
Welche Berge lassen sich im Moment denn noch zu Fuß machen ohne dass man sich durch den Schnee zuviel kämpfen muss? Als nicht-Skifahrer ist das nicht ganz so leicht...

Alle Berge mit DAV Hütten  ???

Hochries z.B. kann man das ganze Jahr über gehen. Und heute is gar ned so zugegangen. Staader gehts auf alle Fälle am Karkopf zu


Bernhard

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #6 am: 10.02.2008, 20:44 »
Welche Berge lassen sich im Moment denn noch zu Fuß machen ohne dass man sich durch den Schnee zuviel kämpfen muss? Als nicht-Skifahrer ist das nicht ganz so leicht...

Farrenpoint zum Beispiel. Da lag am Fasching bis Höhe Hansen-/ Walchalm auf guten 1000m so gut wie gar kein Schnee. Weiter oben wars auch nicht viel schlimmer.
Dürfte sich bis jetzt nicht geändert haben.

Gruß
Bernhard

Offline Christian M.

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #7 am: 10.02.2008, 21:26 »

Hochries z.B. kann man das ganze Jahr über gehen. Und heute is gar ned so zugegangen. Staader gehts auf alle Fälle am Karkopf zu



...da Parkplatz an der Spatenau war aber wieder mehr als voll!!  ???

Offline steff

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #8 am: 10.02.2008, 21:43 »
die waren dann wohl alle bei Dir aufm Feichteck.  >:D

Hochries war echt nicht viel los. Wahrscheinlich Doaglalm  ???

Offline Christian M.

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #9 am: 10.02.2008, 22:42 »
...von der Spatenau aufs Feicheck? Im Winter? Umständlicher gehts wohl nicht!?  ;)
Tatsächlich war das Feichteck heute recht gut besucht. Wie meistens.....
Gruss.
Christian

Offline indian_summer

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Re: Tour auf den Rehleitenkopf
« Antwort #10 am: 10.02.2008, 22:55 »
Hallo Manal,

Sulzberg ist irgendwie immer gut für mal so schnell auf einen Berg. Ich geh am Liebsten von Litzldorf aus. Da aber nicht den Weg, wo man auch auf den Farrenpoint könnte, sondern erstmal Richtung Schwarzlack, dann dem Wegweiser folgen.

Oder den Riesenkopf, aber nicht von Flintsbach aus, sondern über Altenburg (Brannenburg). Wobei man da natürlich fast nur im Wald geht, also eigentlich eine angenehme Sommertour.
Oder ab Flintsbach, aber nicht die Straße rauf sonder hinten durch den Wald über "Wagner am Berg", dann kommt man ja wieder auf die Fahrstraße kurz bevors zum Petersberg abzweigt. Und beim "Bauern am Berg" gleich rechts hinter den alten Weg rauf. Ist alles sehr viel einsamer als über die Straße. Allerdings auch ein bissl batzig ab Bauer am Berg...

Und Rampoldplatte, das ist gestern hervorragend gegangen. Von St. Margarethen aus, zur Breitenberghütte, weiter zur Lechneralm und dann rauf zum Gipfel. Abstieg über die andere Richtung zur Rampoldalm und wieder retour zur Lechneralm etc. Teilweise zwar ziemlich verwehter Schnee, aber alles gut gehbar.