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Autor Thema: Gefährliche Rettungsaktion 27.12. Jenbachstraße/Feilnbach  (Gelesen 1130 mal)

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roBerge.de

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« am: 27.12.2020, 19:57 »

Offline MANAL

  • roBergler
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Mit einem superduper SUV mit Pseudoallrad, vielen elektronischen Helferlein und den besten Autofahrer der Welt hinter dem Steuer kann sowas doch gar nicht passieren?  #gruebeln#

Tja... wenn man keine Ahnung von Physik hat oder nicht auf die Physik hört passiert halt sowas. Wenn die Haftreibung mies ist nützen auch nicht übermotorisierte Autos etwas.  :laugh:

Und wie immer in Deutschland sind 30 EUR einfach nur ein Witz, da muss mindestens ein Nuller mehr hin. Am besten mit persönlichen Tagessätzen damit es jeden wehtut. Zumal es scheinbar nur wegen des Vorfalls zur Ahndung der Vergehen überhaupt gekommen ist. Solche Strafen tun kaum weh und verleiten nur dazu sich nicht an die Regeln zu halten.

Sind vermutlich die gleichen Leute die heute am vollen Gipfel der Ramboldplatte Coronakuscheln gemacht haben. Mir war's da zu voll und ich bin gleich zum leeren Vorgipfel abgerückt.

Offline Maiwanderer

  • Bergfan
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  • Immer nur kurz und flach
Damit sollte jetzt aber zum Glück Schluss sein: habe heute gesehen, dass die Auffahrt mit einer mobilen Absperrschranke verriegelt wurde.
Es ist wie leider so oft nur mit klaren Einschränkungen möglich, dass sich manche Menschen an Regeln halten... Schade...
Und ich glaube mich daran zu erinnern, dass es dort vor vieeeelen Jahren sogar eine Schranke gab, die hab ich heute aber nicht gesehn  #gruebeln#