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Autor Thema: Rötlwandkopf und Hochfelln (Chiemgauer Alpen 4.9.2020)  (Gelesen 243 mal)

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Offline Bergautist

  • Cirsium palustre
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    • Brombas Berge
Zur Abwechslung mal wieder etwas Hausmannskost (Dank an BFklaus!). Vom Bahnhof Bergen, der sinnigerweise in Bernhaupten stationiert ist, ging es entlang der Weißen Achen als Erstes auf den Rötlwandkopf, und zwar über den Rötlwandsteig. Wenn man dessen Einstieg gefunden hat, ist der Anstieg zunächst problemlos (T2). Erst, wenn sich der Wasserwandlsteig hinzugesellt, steigt der Anspruch gelegentlich auf T3. Die Besteigung des Rötlwandkopfs (Bild 1 bis 4) stellt zugleich den "kulinarischen" Höhepunkt der Tour dar.

Der Weg hoch zum Hochfelln ist dann wieder durchgehend einfach, aber dank der südlichen Exposition des Westgratsteigs sauber schweißtreibend. Oben ist erst einmal Gipfelsuchen angesagt. Der Gipfel ist offensichtlich nicht etwa da, wo das Kreuz steht, sondern in unmittelbarer Nähe einer Holzhütte, was man wiederum vom Kreuz aus sehr schön sehen kann (Bild 5).

Ich hatte das Glück, den Gipfel erst nach Abfahrt der letzten Seilbahn zu erreichen. So war wenig los. Mein besonderer Dank gilt dem Hochfellnhaus, das eigentlich auch schon geschlossen hatte, mir aber noch ein Kaltgetränk auf Kosten des Hauses spendierte!

Der zumeist kinderwagentaugliche Abstieg zurück nach Bergen erfolgte über den Hochfellnweg, in schönem Ambiente und weiter unten entlang der reizvollen Schwarzen Achen (T1-T2).

Insgesamt bei Wärme eine anstrengende Tour (25 km, 1370 Hm), die man besser nicht wie ich mit dem ÖPNV macht!

Sorry für die schlechte Bildqualität - hatte mal wieder meine Bergkamera vergessen!

roBerge.de

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« am: 06.09.2020, 20:04 »