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Autor Thema: Schöttelkarspitze (Karwendel) 23.10.19  (Gelesen 221 mal)

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Schöttelkarspitze (Karwendel) 23.10.19
« am: 29.10.2019, 17:43 »
Route:
Krün - Fischbachalm - Ochsenstaffel  - Schöttlkopf - Gemsscharte - Schöttlkarspitze - Seinskopf - Schöttlalpe - Krün

Statistik:
21 km und 1600 Höhenmeter.


Walchensee von der Ochsenstaffel.


Die zwei Gendarmen am Steig zur Ochsenstaffel. Das Kreuz ist neu (2019).


Ochsenstaffel.


Der Gratverlauf zur Schöttelkarspitze.


Panorama vom Schöttelkopf mit Gratverlauf zur Schöttelkarspitze.


Das ausgesetzte schmale Felsband zur Gemsscharte. Es ist steiler als es aussieht.
Der Abstieg zur Gemsscharte nach dem Schöttelkopf ist weglos,
aber mit einigen Stoamanndln markiert.


Gemsscharte mit Leiter (ca. 5m ).
Der Ausstieg aus der Schuttrinne ist einfacher als er aussieht.




In der Gemsscharte. Der im AV-Führer erwähnte Abstieg von der Gemsscharte zum Lakaiensteig macht keinen Sinn.
Der Weiterweg am Grat zum Reitsteig ist auf Pfadspuren gut machbar.


Panorama von der Schöttelkarspitze.


Schöttelkarspitze.


Schöttelkarspitze und Feldernkreuz.


Gemsscharte im Zoom.


Der Herzog(en)steig ein Rätsel. Ist er nun Blau (einfach) oder rot (mittelschwer, für Geübte)  oder nicht begehbar (die wahrscheinlichste Variante).
In den aktuellen Karten sind nur noch Bruchstücke eingezeichnet.
In der BLV-Zeitreise ist er ab dem Jahr 1900 komplett vorhanden.
Da gibts dann auch noch den Gemssteig der vom Herzogensteig abzweigt und über die Gemsscharte zum Lakaiensteig führt.
Wahrscheinlich alles zu König Ludwigs II. Zeiten angelegt.


So sah die Schöttelkarspitze im Jahr 1888 aus. Der Pavillion auf der Spitze ist gerade noch erkennbar.
Zwischen Feldernkreuz und Schöttelkarspitze gabs damals auch noch einen breiten Steig. Rechts unten das Soiernhaus.





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« am: 29.10.2019, 17:43 »