| Region: | Bayerische Voralpen |
| Tourenart: | Mountainbike-Tour (mittel) |
| Dauer (Stunden): | ca. 3,5 Stunden ohne Pausen |
| Fahrbahnbeschaffenheit: | Asphalt 6,4 km - 17 % Schotter 31,5 km - 82,5 % Trial 0,2 km - 0,5 % |
| Gehstellen: | Kurz vor der Grabenbergalm ca. 100 - 200 Meter (leicht) |
| Sehenswertes: | Die Schaukäserei (Käseerzeugung) auf der Ackernalm (Öffnungszeiten Mai - September) |
| Höhenunterschied: | ca. 1080 m |
| Steigung: | An den (wenigen) steilsten Stellen ca. 16 - 18 %, ansonsten weniger |
| Streckenlänge: | ca. 38,1 km |
| Schwierigkeit: | leicht, aber lang. Orientierung: Die Tour ist durchgehend gut beschildert (siehe Bild 1) |
| Weg: | |
| Kondition: | |
| Technik: |
| Ackernalm | geöffnet Mai bis November |
| Landl (gegenüber Postwirt), 685m | |
| GPS-Wegpunkt: | N47 35.335 E12 01.592 [@google-maps] |
| Umweltfreundliche Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: | mit der Bahn bis nach Kufstein, von dort aus Busverbindung nach Landl |
| Mit dem Pkw: | Inntalautobahn Ausfahrt Kufstein-Nord, von dort aus weiter nach Thiersee fahren, in der Ortsmitte von Thiersee rechts abbiegen Richtung Landl - Bayrischzell |
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| Alternativer Startplatz Alternativ startet man beim Zipflwirt. So kann man bequem ausrollen und am Ende der Tour gleich gut einkehren. Auffahrt zur Ackernalm Vom Postwirt aus fährt man auf der Autostraße in Richtung Bayrischzell. Nach ziemlich genau 500 Meter links über eine Brücke abbiegen (Bild 1), nach dieser weiter in Richtung Riedenberg. Bei einem Wegedreieck nach ca. 4 Kilometern rechts abbiegen, nach weiteren zwei Kilometern bei einer Kreuzung links abbiegen, bei der nächsten Kreuzung wieder rechts fahren bis zum Ende der Forststraße. Hier eine kleine, leichte Schiebestrecke von knapp 200 Metern. Nach der Überquerung eines Bachbettes und einer Wiese erreicht man eine Asphaltstraße. Hier befindet man sich bereits im Gebiet der Grabenbergalm. Links halten und bis zur Kapelle fahren, hier schöner Rundumblick auf Sonnwendjoch, Ackernalm, Kaisergebirge etc. (siehe Panoramafoto). Einige Minuten weiter fahren in westlicher Richtung (Bild 4), bis rechts eine Abzweigung zur Ackernalm vereist. Auf diesem Weg hinunter zur Ackernalm, die man ca. 10,5 Kilometern erreicht. Zum Elendsattel Hinter dem Parkplatz der Ackernalm weiter fahren, eine schöne und leichte Forststraße die in Richtung Marchbachtal hinunter führt (Bild 5). Nach zwei Kilometer erreicht man bei einer Wildfütterstelle eine Abzweigung (Bild 6). Hier rechts in den Weg einbiegen, der wieder nach oben führt (Schild "Malerschlag Valeppstraße"). Nach einem 10-minütigen Aufstieg oben auf dem Gelände der Reichsteinalm angelangt, befindet man sich nun über dem Tal der Brandenberger Ache (Grundache), die bei Valepp aus dem Zusammenfluß von Roter und Weißer Valepp entstanden ist. Nun wendet sich der Weg nach Norden und führt in meist gleichbleibender Höhe (Bild 7 -10) zur Malerschlag Jagdhütte. Kurz nach der Einfahrt in den Wald führt der Weg scharf links nach unten in Richtung Valepp. Hier aber nicht nach Valepp ganz hinunter fahren, sondern vorher bei einer Gabelung rechts steil bergauf den Weg Nr. 24 zum Elendsattel (Richtung Klooascher, Zipflwirt, Bayrischzell, Elendgraben) einschlagen. Nach dem steileren Anstieg wieder flacher und auf dem Hauptweg bleiben. Nachdem sich der Weg wieder nach Osten wendet, meist gerade hinauf bis zum Elendsattel (der Name täuscht!). Zurück nach Landl Über die Elendalm und den Elendgraben (Bild 11) in das flache Kloo-Ascher-Tal. An dessen östlichem Ende durch den Wald, immer auf dem Hauptweg bleibend. Direkt nach Austritt aus dem Wald (Bild 12) zweigt rechts ein Weg in Richtung Bäckeralm ab. Diesem Weg folgen (ein meist ausgetrocknetes Bachbett überqueren), bis man die Hauptstraße erreicht. Auf dieser bleiben und locker auf Asphalt hinab bis zum Postwirt in Landl. |


(03.12.2007)
(12.07.2010)
Mein Start war allerdings beim Zipflwirt, dann unspektakulär auf der Mautstraße zur Ackernalm ( 6 KM Mautstraße, ca. 600 Höhenmeter). Der Mittelteil von der Ackernalm bis zur Elendalm mit langen Abfahrten und einigen giftigen Gegenanstiegen (aber keiner mehr als 80-90 Höhenmeter). Die Abfahrt von der Ackernalm ist grober Schotter, teilweise tief, 1 Biker ist gestern im tiefen Schotter unfreiwillig abgestiegen, hier aufmerksam fahren). Einziges Problem gestern: Es war sehr heiss (bis 39 °C), und zwischen Ackernalm und Elendalm keine Gelegnheit, Wasser nachzufüllen.
Zusammengefasst: Bei guten Wetter lohnenswerte Tour !