Tibetanische Gebetsfahnen auf europäischen Gipfelkreuzen

Begonnen von Dolomitensepp, 24.06.2007, 13:39

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Karl

Hallo Forumianer,

zurück von einer äußerst beeindruckenden Wanderreise in die Mährisch-Schlesischen Beskiden (mährische Walachei) finde ich hier im Forum dieses so richtig wesentliche, hoch geistige Thema  über die tibetischen Gebetsfahnen auf christlichen Gipfelkreuzen und erlaube mir mitzuteilen, dass ich weder auf dem Radhost noch auf dem Lysa hora selbiges entdecken konnte. Dieses wesentliche Problem haben die anscheinend dort noch nicht, zumindest habe ich weder auf tschechisch, noch in einer anderen Sprache je eine Klage darüber gehört.  Also nehme ich an, dass sich das unglaubliche Vorkommnis, das Sakrileg, noch auf unsere, nämlich alpenländische Heimat bezieht. Gott sei Dank! Der Glaubensbote Kyrill, der Heilige dieser schönen walachischen Gegend, wird das Land davor bewahren. Bei uns war er leider nicht so gnädig, der Kyrill. Ob die tibetischen Gebetsfahnen daran schuld sind?

Beste Grüße
Karl

KF

@Dolomitensepp:
Glücklicherweise darf bei uns noch jeder seine eigene Meinung haben, was wo hingehört und was nicht.
Aber warum nimmst Du Dir es dann heraus, das für alle zu bestimmen?
Warum müssen Gebetsfahnen einer friedlichen Religion entsorgt werden?
Vielleicht solltest Du mal nach Nepal/Tibet fahren, das hilft Dir zumindest ausgeglichener zu werden und zu erkennen, was es bedeutet wirklich ein Problem zu haben und sich nicht an Lapalien aufzug..... zu müssen.

Gott (Buddha/Shiva) zum Grusse 

Hawkeye

Nein @ Dolomitensepp, ich bin nicht für die Überwachung von Foren zuständig.
Und wenn Du möchtest, kannst Du hier oder anderswo in diesem unserem Staat deine Meinung zu was auch immer kundtun.
Ebenso, wie ich es getan habe.  :P

Auf einem anderen Blatt steht, wie die Reaktionen unserer Mitmenschen ausfallen...

nbz

Hawkeye hat in meinen Augen natürlich völlig recht: Die Diskussion ist überflüssig.
Seit Jahrzehnten überschwemmt doch die aufgeklärte westliche Welt die Berge des Himalaya und nicht wenige sind dabei umgekommen. Mit Glück wurden die Verunglückten gefunden und an Ort und Stelle (mit Holzkreuz!!) bestattet. Von den mit einem Kreuz versehenen Gedenk- und Erinnerungsplatten, die an sichtbarer Stelle irgendwo angebracht wurden, ganz zu schweigen. Keiner der Einheimischen würde auf die Idee kommen, das ihnen fremde christliche Symbol (nämlich das Kreuz) aus seinem Standort herauszureißen und in den nächsten Bach zu schmeissen oder die mit Kreuz versehenen Gedenkplatten zu zerstören. Und das alles vielleicht noch mit dem Argument: Was geht uns die westliche Religion an? Den Aufschrei möchte ich dann hören.
Wunderbar übrigens, wie die DAV-Community auf den Schwachsinn reagiert hat. Da soll mal einer sagen, der DAV wäre ein verknöcherter Funktionärsclub....
Gruß, NBZ

finch

Zitat von: Dolomitensepp am 26.06.2007, 08:51
Ich hoffe, du bist nicht derjenige, der die Themen in den Foren zu überwachen hat - so was hatten wir schon vor etwa 60 Jahren. Den so einer ist überflüssig ;D !!!

Oh oh...jetzt gehts los  :o

mein Tipp: Mindestens noch zwei weitere Seiten Diskussion, was meint ihr?  ;)

Dolomitensepp

Zitat von: Hawkeye am 25.06.2007, 21:13
Zitat von: Dolomitensepp am 25.06.2007, 17:50

Mit dem Abschneiden der Gebetsfahnen wollte ich eigentlich die Diskussion ein bisschen anregen. Vorallem meine Aussage, ich schneide sie nur ab wenn mich niemand sieht, muss ich revidieren - ich mache das auch wenn ich gesehen werde.


Die Diskussion um Gebetsfahen am Gipfelkreuz ist vor allem eins...
überflüssig.
Es gab schon mal einen Schlauberger, der damit anfing und in sämtlichen Foren dann abgewatscht wurde.

Wers genau wissen will - auch wohin das führen kann- schau hier nach

http://www.dav-community.de/invisionboard/index.php?showtopic=29289&hl=gebetsfahnen

Hallo Bergkamerad!

Entschuldigung - habe leider nicht gewusst, dass die Diskussion in einem anderen Forum bereits läuft. Ich glaube aber, dass lauter mündige Menschen ihre Meinung abgeben können und sachlich ihren Beitrag dazu schreiben dürfen. Wenn es dich nicht interessiert, musst du ja nicht daran teilnehmen. Ich hoffe, du bist nicht derjenige, der die Themen in den Foren zu überwachen hat - so was hatten wir schon vor etwa 60 Jahren. Den so einer ist überflüssig ;D !!!

Liebe Grüße

Dolomitensepp

Liebe Grüße Dolomitensepp

Hawkeye

Zitat von: Dolomitensepp am 25.06.2007, 17:50

Mit dem Abschneiden der Gebetsfahnen wollte ich eigentlich die Diskussion ein bisschen anregen. Vorallem meine Aussage, ich schneide sie nur ab wenn mich niemand sieht, muss ich revidieren - ich mache das auch wenn ich gesehen werde.


Die Diskussion um Gebetsfahen am Gipfelkreuz ist vor allem eins...
überflüssig.
Es gab schon mal einen Schlauberger, der damit anfing und in sämtlichen Foren dann abgewatscht wurde.

Wers genau wissen will - auch wohin das führen kann- schau hier nach

http://www.dav-community.de/invisionboard/index.php?showtopic=29289&hl=gebetsfahnen

Dolomitensepp

Hallo Bergkameraden!

Ich möchte zum Thema noch etwas nachtragen:
Ich weiß sehr wohl, dass nepalesische Menschen, vorwiegend dem Volk der Sherpa angehörig, in unseren Breiten, von diversen Alpenvereinen gefördert, eine Ausbildung zum Touren- oder Bergführer machen. Oder einfach in den Hütten arbeiten um die Sprache zu erlernen und um eine Schulausbildung zu machen, wie ich auch schon gesehen habe.
Auch ich habe solche Leute, bei meinen seit 25 Jahren durchgeführten Bergfahrten, auf verschiedensten Hütten getroffen. Ua. traf ich auf die bekannte Buddhi Maya Sherpa und auf weitere zahlreiche tibetanische und nepalesische Mitmenschen. Von den auf den Hütten tätigen Nepalesen werden die Gebetsfahnen zumeist in hüttennähe an einem bestimmten Platz angebracht um ihrer Religion einen Ausdruck zu verleihen - damit habe ich kein Problem.
Ich meine, dass die Gebetstüchlein und -Fahnen von irgend welchen "Freaks", die glauben dadurch einen "asiatischen touch" zu haben und besonders "cool" zu sein, angebracht werden, ohne zu wissen welche Symbolik diese Tücher überhaupt haben.
Die Gebetsfahnen an den Gipfelkreuzen gehören da sicher nicht hin, bei aller Toleranz und Verständnis für Andersdenkende und Andersgläubige. Auch ich sehe im Gipfelkreuz nicht unbedingt ein ausschließlich religiöses Symbol. Mit dem Abschneiden der Gebetsfahnen wollte ich eigentlich die Diskussion ein bisschen anregen. Vorallem meine Aussage, ich schneide sie nur ab wenn mich niemand sieht, muss ich revidieren - ich mache das auch wenn ich gesehen werde.

Liebe Grüße an alle und Berg heil 2007

Dolomitensepp



MANAL

Das immer mehr Leute in die Berge führt leider auch zu einer immer größeren Kommerzialisierung. Das damit sicher gerade solche verärgert werden die in den Bergen ihre Ruhe suchen ist verständlich. Jedoch bringen Aktionen solcher "militanten Bergsteiger" wie am Gamsjoch oder der Kaltwasserkarspitze auch nichts. Mir persönlich ist es nicht so wichtig ob ein Gipfelkreuz auf dem Gipfel ist, aber gleich Vandalismus betreiben??? Wenn dann irgendwo Sicherungen entfernt oder zerstört werden geht es schon ins kriminelle. Verstehe nicht wie man zu solchen Taten fähig sein kann.

Im Forum von tourentipp.de ist ja auch eine recht emotionale Diskussion über die Veröffentlichung des Tourberichts auf die recht verlassene Vogelkarspitze im Karwendel im Gange. Da kann auch jeder sein Urteil über den Bergtourismus sich bilden.

Ich selber finde es etwas albern tibetanische Fahnen auf ein Gipfelkreuz zu hängen. Das Gipfelkreuz sehe ich nicht als religiöses Symbol an, sondern als Markierung für den höchsten Punkt auf dem Berg. Protzgipfelkreuze (besonders verziert, besonders groß, besonders massiv) sind genauso lächerlich. Aber irgendwas abreißen oder zerstören würde ich auch nicht. Erst dadurch mache ich ja diese Dinge wichtig. Störende Symbole anderer straft man am besten durch Ignoranz ;-)

Beim Glauben sollte jeder in sich gehen und das tun was er möchte und anderen Nicht- oder Andersgläubige in Frieden lassen.

steff

Zitat von: faxe318 am 25.06.2007, 14:08
Nur: Bissl doof finde ich den Trend schon. Wenn ich irgendwo in einem anderen Kulturkreis unterwegs bin, erwarte ich ja auch gerade nicht, dass dort aus Rücksicht auf mich überall christliche Kreuze aufgestellt werden (und deutscher Filterkaffee angeboten wird), sondern will den dortigen Kulturkreis in seiner Ursprünglichkeit sehen (bissl kompliziert ausgedrückt ;D)

Des woid i in meiner unmißverständlchen Weise a ausdrücken  ;D



I hoff bloß, dass Du do ned dabei warst, Dolomitensepp  :o

[...]Im Juli 2005 wurden das von den Wirten der Engalm neu auf dem Westgipfel errichtete Gipfelkreuz von Unbekannten aus seiner Verankerung gebrochen und den Berg hinunter geworfen. [...] Wenig später wurde auch das Gipfelkreuz der in der Nähe liegenden Kaltwasserkarspitze gewaltsam entfernt. Im Gegensatz zum Gamsjoch ist die Kaltwasserkarspitze jedoch ein selten besuchter und schwer zu erreichender, touristisch nicht erschlossener Gipfel, dessen Gipfelkreuz schon lange dort stand. [...]

faxe318

Bin natürlich gegen die Zerstörung religiöser Symbole und habe auch nix dagegen, wenn ein tibetanischer Hüttenkoch auf seinem Hausberg Gebetsfahnen aufhängt.

Nur: Bissl doof finde ich den Trend schon. Wenn ich irgendwo in einem anderen Kulturkreis unterwegs bin, erwarte ich ja auch gerade nicht, dass dort aus Rücksicht auf mich überall christliche Kreuze aufgestellt werden (und deutscher Filterkaffee angeboten wird), sondern will den dortigen Kulturkreis in seiner Ursprünglichkeit sehen (bissl kompliziert ausgedrückt  ;D)

Da neigen wir sicher dazu, in vorauseilendem Gehorsam übers Ziel hinauszuschießen.


steff

Ich hab da einen interessanten Artikel gefunden:   

I bin persönlich der Meinung, dass aufn Bayerischen Berg - so wie es auch ist - a Gipfelkreuz nauf gehört, weil das Kreuz das Symbol unserer abendländischen christlichen Kultur darstellt. Und i dat mi jetzt ned draun, in der Türkei oder in irgendso am wuidln fundamentalistischen Land a Kreuz aufzusellen. Da datns da as Krickerl ohaun.  :o

Aber wir zivilisieren Menschen sollten uns nicht mit diesen Extremisten gleichsetzen und zumindest soviel Tolerenz gegenüber anderen Religion und Kulturen aufbringen, dass ma ned Gebetsfahnen einfach so oberreißt.

Des is fei scho krass, Dolomitensepp.  :o Vor allem weil mas bei uns ja wirklich ned oft find  ???. I wissad jetzt bloß de Ellmauer Halt.

Steff

Christian M.

Servus.
Das ist ein interessantes Thema! Vor allem in der heutigen Zeit der Globalisierung, aber weiter andauernder Rassenunruhen usw.!
Zuerst finds schon ganz schön radikal, die Fahnen einfach abzureissen.  :-\
Wer allerdings streng religiös ist und das Gipfelkreuz auf dem Gipfel als christliches Symbol pur sieht, der hat schon recht, daß er verärgert ist.
Aber ist nicht die Kombination von christlichem Symbol und einem anderem Glaubenssymbol ein Zeichen für das Zusammenwachsen von Religionen und Kulturen. Ein weiterer Schritt zur Völkerverständigung!
Resümiert find das eine schöne Sache, und vielleicht steht mal statt ner Madonnenfigur auch mal ein Budda in einem Felsen.  ;D  (wobei ich hier nicht sagen will, daß jetzt auf alle Kreuze Gebetsfahnen müssen!)
Auf das Zusammenwachsen der Kulturen und mehr Toleranz.
Gruss.
Christian

sachranger

das ist aber ziemlich schroff, dolomitensepp. vor allem dein zusatz "... wenn mich keiner sieht ..." find' ich irgendwie grenzwertig.

schließe mich gerne dem roskin an, als atheist liege ich nicht weit von ihm entfernt. hab mit religiösen symbolen nix am hut. und so sehe ich weder die gipfelkreuze noch die fahnen als religiöses symbol. komisch, erst beim lesen der beiträge kommt mir wieder in den kopf, das gipfelkreuze etwas religiöses haben könnten ...

die bunten fähnlein sehen doch wirklich nicht schlecht aus  ;)

roskin

ich bin Agnostiker und insofern sind mir prinzipiell Religionen egal. Kann jeder glauben was er will, so lang er nicht den säkulären Staat untergraben will. Sicher sind Gipfelkreuze, neben der ursprünglich religiösen Bedeutung heutzutage vorallem eine Traditionssache in Bayern.
Ob jetzt an einem Gipfel an den Befestigungsseilen auch noch bunte tib. Fähnlein wehen wie z.B. auf der Birkkarspitze, find ich nicht weiter tragisch. Kommt wohl von Bergsteigern die mal in Nepal und Tibet unterwegs waren, und von den Bräuchen der Bergbewohnern dort angetan waren.   Was ich a bissl übertrieben find ist, wenn wie z.B. auf der Hörndlwand gleich 3 Gipfelkreuze oben sind. Irgendwann reicht's auch. Ich brauch auch keine riesigen Kreuze, das verschandelt eher als das es schmückt. Meine Meinung.

P.S: jetzt hab ich grad den Beitrag vom Gamsei überflogen, das die fahnen von auf den Hütten arbeitenden Leuten stammen könnten, darauf bin ich noch gar nicht gekommen, hab aber auch noch keinen Nepalesen auf ner Hütte gesehen

korsikafan

Hallo robergler,

Hatte letztes Jahr auf der Peter Wiechentalerhütte eine richtig nette Begegnung mit einem Sherpa aus Nepal,der sich für ein paar Monate auf Einladung des Österr. Alpenvereins ein wenig Geld verdienen konnte und damit ein Jahr in seiner Heimat damit leben kann;er verkaufte dann selbstproduzierte Keinigkeiten aus seiner Heimat,ist sicher nicht gegen unsere Kultur gerichtet,wenn er seine Produkte den Bergsteigern dann anbietet bzw ausstellt.
Bin eigentlich der Meinung von Gamsei,dass uns ein wenig Toleranz nicht schadet.

Gruß,
Korsikafan

finch

Ah geh´ Sepp,

man sollte da m.E. nicht in alles gleich einen tieferen Sinn hineininterpretieren, seh die Fahnen eigtl. immer als "Bergsteiger-Gruß" aus den wirklich hohen Bergen...ist ja nicht so, dass auf "unseren" Gipfeln überlebensgroße Buddas rumstehen  ;)

Und...a weng an zusätzlichen Schutz - von wem auch immer - schadet net...

Gamsei

Hallo Sepp,

ich kann mich da Marathon nur anschließen. Es ist nun mal so das wir in einer durchmischten Gesellschaft leben. In den Städten entstehen Moscheen und Tempel für andere Glaubensrichtungen. Wie der Name Glaube schon sagt ist das eine Glaubenssache. Solange eine Relogion nicht gewalttätig wird oder sektische Züge annimmt, bin ich da sehr gelassen und tolerant.
Willst Du dann auch den Hütten die Gebetsfahnen entfernen? Das fände ich überhaupt nicht akzeptabel. Du solltest nämlich wissen, das in unseren Alpen sehr viele Tibeter und Nepalesi auf den diversen Berghütten mithelfen. Aus dieser Richtung kommen auch die Gebetsfahnen.

Die haben also eionen ganz klaren und religiösen Hintergrund, und sind keine Mödeerscheinung. Das Aufkommen häuft sich meist nur in Hüttennähe, da diese freundlichen Menschen dort auch zu Ihren Gebeten verweilen.

Seh das positiv, dafür werden keine Tempel in die Berge gebaut. Auserdem kann jedem Bergwanderer- bzw. steiger ein zusätzlicher kleiner Schutzengel bestimmt nicht schaden.
In diesem Sinne einfach etwas gelassener bleiben.
Und wenn Dich so eine Fahne mal beim fotografieren stört, nimm sie ab, mach Dein Bild und häng sie anschließend wieder hin.

vIele Grüße



marathon

Servus Dolomitensepp,

also ich seh das ganz gelassen und finds ganz abwechslungsreich. Es düften wohl nur ganz vereinzelte Gipfel betroffen sein. Ich würd nie auf die Idee kommen, die "Fetzen" zu entfernen.
Ein bisschen mehr Gelassenheit und Toleranz!!

Gruß

Franz

Dolomitensepp

Hallo Bergvolk.

Seit geraumer Zeit beobachte ich die Unsitte, dass tibetanische Gebetsfahnen auf heimischen Bergen, auf deren Gipfelkreuzen, angebracht werden. Ich bin der Auffassung, dass die Schals, Gebetsfahnen und Tüchlein, Symbole einer asiatischen Glaubensrichtung, auf "unseren" Bergen fehl am Platz sind. Ich habe es mir seit längerer Zeit zur Aufgabe gemacht, wenn mich niemand sieht, unsere Gipfelkreuze von den "Fetzen" zu befreien.

Wie ist eure Meinung dazu?

Beste Grüße - Berg heil!

Dolomitensepp :-)