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Forum => Dies und das => Sonstiges => Thema gestartet von: Bergfuzzi am 26.09.2017, 20:21

Titel: DAV: "Historischer Tiefstand bei tödlichen Unfällen"
Beitrag von: Bergfuzzi am 26.09.2017, 20:21
Zitat von: chiemgau24.de
VORSTELLUNG DER BERGUNFALLSTATISTIK 2016

Bayern - Gute Nachrichten von der DAV-Bergunfallstatistik: So wenig tödlich verunglückte DAV- Mitglieder wie im Jahr 2016 hat es seit Einführung der Aufzeichnungen noch nie gegeben. Die Bergunfälle gesamt haben allerdings einen neuen Höchststand erreicht.

„Der scheinbare Widerspruch erklärt sich ganz einfach“, sagt Florian Hellberg von der DAV-Sicherheitsforschung. „Immer mehr Menschen werden gerettet, bevor die Lage für sie lebensbedrohlich wird.“

Für die bevorstehende Herbstsaison in den Bergen appelliert Hellberg an die Bergsportlerinnen und Bergsportler: „Verlasst euch nicht darauf, im Zweifel gerettet zu werden. Der wirksamste Schutz vor schweren Bergunfällen sind eine gute Tourenplanung und ausreichende Reserven – sowohl zeitlich als auch körperlich!“


Mehr Info:

https://www.chiemgau24.de/bayern/bayern-deutscher-alpenverein-legt-bergunfallstatistik-2016-8719338.html (https://www.chiemgau24.de/bayern/bayern-deutscher-alpenverein-legt-bergunfallstatistik-2016-8719338.html)

BILANZ ZU BERGUNFÄLLEN IN ÖSTERREICH

Zitat von: chiemgau24.de
Weniger Todesopfer aber mehr "Vollkaskomentalität"

Wien - Zwar habe die Zahl der Bergunfälle in Österreich abgenommen, doch gleichzeitig würde auch eine "Vollkaskomentalität" zunehmen, mahnt das österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit.

"Die Unfallzahlen für den Sommer 2017 sind erfreulich", teilte das österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit in einer Pressemitteilung mit. Es habe weniger Todesopfer in Österreichs Bergen gegeben. "Die Hälfte der Unfälle gab es beim Bergwandern, meist durch Sturz, Stolpern und Ausgleiten, gefolgt von Herz-Kreislaufversagen." Denn die Bergunfälle würden längst nicht mehr nur versierte "Top-Alpinisten" betreffen. Der Grund sei, dass Bergwandern, Klettersteiggehen und Mountainbiken derzeit boomen. Daher will das Kuratorium seine Präventionsarbeit verstärken.


Mehr Info:

https://www.chiemgau24.de/welt/news/bilanz-bergunfaellen-oesterreich-weniger-todesopfer-aber-mehr-vollkaskomentalitaet-8717102.html (https://www.chiemgau24.de/welt/news/bilanz-bergunfaellen-oesterreich-weniger-todesopfer-aber-mehr-vollkaskomentalitaet-8717102.html)