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#12
tramp20 hat recht, ich fahre die Strecke auch immer wieder mal mit dem Radl.

Die Alpenvereinskarte ist immer aktuell, wenn es um Schutz- oder  Schongebiete geht. Aber auf der aktuellen Karte von Alpenvereinaktiv fehlt im Bereich Elendsattel / Tuschberg, nächstgelegenes Schutzgebbiet ist um den Schlagkopf.
Würde mich interessieren, welches Gebiet genau das LRA meint ....

elendsattel.jpg
#13
Heute bei LWS1 nochmal eine kurze Skitour am Spitzingsee (Aufgrund einer Straßensperre bei Fischbachau muss man aktuell über Schliersee zum Spitzingsee fahren).

Los gings, wie vor drei Wochen vom Parkplatz "Kirche" (1€ für jede angefangene Stunde, max. 6€ pro Tag, bei mir waren es dann 3€) und Ziel war wieder der Roßkopf.

Route.jpg

Nach einem Blick auf die Valeppalpe entschloss ich mich diesmal über die Skipiste (Skigebiet hat seit 5.4. geschlossen) aufzusteigen.

Valeppalpe.jpg

Bis zur Piste war Skitragen angesagt. Auf der Piste angekommen, hatte es dann durchgehend genügend Schnee für Aufstieg und Abfahrt. Der Himmel war am frühen Vormittag nicht komplett wolkenfrei und so war die Piste durch die Sonne zwar etwas weich, aber noch sehr gut zu fahren.

Blick in Gipfelnähe.jpg
#14
Bei schönem Wetter am Wochenende ist da immer Hochbetrieb der Bergradler.
#16
Danke, Wim 43 für deinen schönen Bericht. Da bleibt nicht mehr viel hinzuzufügen. +

Spitzsteinhaus und Altkaser Alm.jpg
Spitzsteinhaus und Altkaser Alm


Leberblümchen oder Blaukissen.jpg
Leberblümchen oder Blaukissen?
Vielleicht kann jemand die Blumen sicher identifieren?
Aufgenommen auf der Hausmauer der Altkaser Alm.


karte.jpg
Karte
#17
Zitat von: Martl am 07.04.2026, 15:01.......(derzeit nicht bewirtschaftete) Duxeralm oberhalb Kufstein  #gruebeln#

Gruß
Martl

Die Duxeralm soll ab 1. Mai 26 wieder geöffnet werden, so die Auskunft von Handwerkern, die dort vor einigen Tagen arbeiteten.  #vielglueck#
#19
Zitat von: Martl am 08.04.2026, 18:12... noch ein Versuch:  Duxer Köpfl
Genau.
Genauer gesagt von der Marienkapelle aus
#20
Vier roBergler trafen sich am P in Innerwald und hatten sich als Ziel das Spitzsteinhaus und eventuell den Spitzsteingipfel als Zugabe vorgenommen.

Vielversprechend starteten wir bei angenehmen Temperaturen und dem trockenem Forstweg unseren Aufstieg. Nach wenigen Metern und ein paar Kurven weist dann ein Wegweiser links zum Spitzsteinhaus/Spitzstein (2,5 St.), gerade ginge es hoch zum Brandelberg.
 
Es dauerte eine geraume Zeit, bis am Rand die ersten Schneereste auftauchten. Der Forstweg endet wenig später an einer Wendestelle und mündet in einen schmäleren, stellenweise groben Karrenweg, mit zunehmender Steigung und einer Felsstufe, die aber gut gesichert ist. Zunehmend war dann auch die Schneelage. Zunächst noch auf alten Spuren matschig, aber gut zu gehen, wurde der Altschnee immer tiefer und die wenigen Spuren konnten nicht verhindern, dass man schon mal tiefer in ihn einsank. Nach dem Abzweig zur Tristmahlnschneid (beschildert) konnten wir an einer Stelle noch gut einen Meter (!) messen, echte Hilfe beim Gehen leisteten da Stöcke mit den ,,richtigen" Tellern.

An der Aueralm angekommen war dann der Schnee der südlichen Sonneneinstrahlung endgültig gewichen und wir konnten auf dem trockenen Steigerl zum Spitzsteinhaus queren. Dort  war dann die verdiente Stärkung auf der geschützten Terrasse angesagt, mit herrlichem Blick auf den Kaiser. Doch nicht genug der Stärkung, ein kurzer Besuch auf der etwas höher liegenden Altkaseralm brachte nochmals eine Kalorienzufuhr in Form eines hopfigen Getränks bzw. Kaffee und Kuchen.

Den Gipfel wollte dann doch niemand mehr von uns in Angriff nehmen, wegen der Schneemenge weiter oben, wie wir vermuteten. 

Der Abstieg führte uns abschnittsweise wieder durch den noch weicher gewordenen Schnee, bevor wir dann doch trockenen Fußes am P ankamen.

660 hm, ca. 3,5 St. reine Gehzeit, stellenweise recht matschig und tiefer Frühjahrsschnee.

Wim43

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