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Montagsrätsel / Re: Montags Rätsel 404
« Letzter Beitrag von Kalapatar am Heute um 10:23 »
Servus Beinand

Jetzt bin ich aber gespannt,  in was für Bergregionen uns unser "Nordlicht" schickt. Und die Dolomiten gehören ja schon fast  zum RoBerge Gebiet,  oder? Da kennt sich mancher RoBergler besser aus, als "Dahoam". Und nördlich von Rosenheim, da kenne ich auch den einen oder anderen RoBergler. Also es wird bestimmt spannend:
Zettel und Stift bereit halten und kräftig mitmachen!  #vielglueck# #vielglueck#

Kalapatar
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Montagsrätsel / Re: Montags Rätsel 404
« Letzter Beitrag von Hechter am Heute um 08:51 »
Guten Morgen alle miteinander,

wie von Kalapatar schon geschrieben soll es heute losgehen mit dem neuen Montagsrätsel. Ein paar einleitende Worte vorab. Da ich als "Fischkopp" aus Norddeutschland leider nicht über eine so umfangreiche Fotobibliothek und detaillierte Erfahrungen im roberge-Kerngebiet verfüge (einfach nicht oft genug da  :-[), werde ich euch mit dem Rätsel quer durch die Alpen und darüber hinaus schicken. Es gibt Fragen aus meiner zweiten "Bergheimat" den Dolomiten, aus den robergen aber auch aus einer ganz anderen Alpenregion und ich möchte euch sogar zeigen dass es nördlich von Rosenheim schöne Berglandschaften (ich gestehe: Hügellandschaften wäre der bessere Begriff  :)) gibt. Die Fragen sollten von allen zu lösen sein die über eine gewisse Grundkenntnis des Alpenraumes verfügen und das Meiste lässt sich natürlich über cleveres Googlen ermitteln. Es ist immer ein wenig schwer vorherzusagen, ob die Fragen zu einfach oder zu schwer sind, ich hoffe mal, dass es passen wird. Nach meiner eigenen Einschätzung sind 5 der insgesamt 9 Fragen relativ leicht und 4 etwas kniffliger.

Jede richtige Antwort zu einer Frage führt wieder einmal zu einem Buchstaben für die grosse Buchstabensuppe aus der nachher das Lösungswort ermittelt wird. Bitte die Zwischen-Lösungen für die einzelnen Fragen nicht hier im Forum posten sondern nur im Hintergrund sammeln, dann können alle anderen noch eifrig weiterraten. Wenn es aber natürlich Klärungsfragen oder Wünsche nach weiteren Tipps gibt - immer her damit - ich werden dann in kryptischer Manier aber hoffentlich hilfreich und verständlich Antworten geben die hoffentlich in die richtige Richtung weisen und beim Lösen helfen.

Die erste Frage / das erste Bild wird heute nachmittag kommen, und dann werde ich immer ein oder zwei Fragen pro Tag hinterherschicken, so dass wir hoffentlich am Wochenende einen verdienten Sieger haben.
Ich wünsche euch jetzt schon einmal viel Spass beim Rätseln und möchte ich auch noch einmal bei Kalapatar für die Organisation bedanken (und schon einmal vorab für potenzielle Hilfestellung wenn ich mal wieder ein Foto nicht korrekt gepostet bekommen).

Viele Grüße,    Hechter

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Sonstiges / Re: Lawinenunfälle
« Letzter Beitrag von schneerose am Gestern um 22:08 »
Auch wenn wohl die wenigsten solche Steilwandabfahrten machen, trotzdem interessant:

https://www.br.de/mediathek/podcast/bergfreundinnen/andis-letzte-abfahrt-lawine-story/1846465

Rekonstruktion vom tödlichen Lawinenunfall vom Riesner Andi, Februar 2012.
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Wer war wo? / Nußlberg Runde bei Oberaudorf
« Letzter Beitrag von Kalapatar am Gestern um 19:24 »
Servus Beinand

Heute war eine kleine Winterwanderung im nahen Inntal angesagt. Ich habe mir eine Runde ausgesucht, die hier für dieses Wochenende vom Forum vorgestellt und empfohlen wurde: Der Nußlberg mit seiner Kapelle war da gerade das Richtige.
Start war am PP vor der Gfallsee Staumauer, kurz hinter dem Luegsteinsee. Der Übergang ist dort verboten, also brav ein paar Hm zurück und diese Stelle umgangen. Dann geht es auf der Nordseite den direkten Weg z.T. recht steil hoch. Weiter oben muss man durch starken Windbruch, aber der Weg ist immer gut vorgezeichnet. Ein paar Bänke laden zu einer Rast ein, aber bei diesen Temperaturen muss man in Bewegung bleiben. Trotzdem wird der Ausblick zur anderen Seite des Inntals immer besser: Kranzhorn, Spitzstein und ganz hinten der Geigelstein lassen grüßen.
Dann ist die Steilheit überwunden und es geht noch ein kurzes Stückerl durch den Wald und bald erscheint auf einer kleinen Lichtung das Nußlberg Kircherl. Bereits im 17. Jhdt wurde hier eine hölzerne Kapelle errichtet, 1875 entstand dann das heutige Kirchlein. Richtung Inntal links war eine kleine Hütte, vor der ein netter Tisch in der Sonne zur mitgebrachten Brotzeit einlud. Gegenüber strahlte der Zahme und Wilde Kaiser in der Sonne und es galt einmal mehr die Gipfel zu identifizieren.
Nach einer ausgiebigen Rast ging es runter Richtung Westen zum Cafe Dörfl. Auch hier wieder eine Menge Kreuzweg Motive. Ich glaube jeder Anstieg hier ist mehr oder weniger ein Kreuz- oder Pilgerweg. Dort, in der Sonne, gab es dann ein hopfiges Erfrischungsgetränk in der warmen Sonne. Gegenüber der PP zum Brünnstein war recht überfüllt. Am Reschmühlbach ging es dann, eisig im Schatten, mit schnellen Schritten zurück zum Auto. Dieses Mal bin ich direkt über die Staumauer gegangen. Von dieser Seite war auch kein Verbotsschild.
Manchmal kalt, anfangs etwas steil, tolle Blicke, ein schöner Jausenplatz neben der Wallfahrtskirche, ganz wenig Leute, unter der Woche ist man da sicher allein und zum Abschluss ein Cafe mit sonniger Terrasse. Alles hat gepasst!

Viele Grüße, Kalapatar

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Wer war wo? / Re: Zäunlkopf (Karwendel) am 15.01.22
« Letzter Beitrag von MANAL am Gestern um 17:20 »
Noch ein paar Impressionen von der gestrigen Tour:

 
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Der Schnee ist an vielen Stellen von einer klirrenden Schicht aus großen Eiskristallen überzogen.

 
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Frostige Isar.

 
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Eisiger Talkessel von Scharnitz in dem sich am Abend der Nebel bildet.

 
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Mond über der leuchtenden Pleisenspitze.

 
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Traumhafte Dämmerung bei Wallgau auf der Heimfahrt. Links die Arnspitzen, mittig die Wettersteinwand, rechts der Mitte im Hintergrund Alpspitze, Hochblassen und Zugspitze.
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Wer war wo? / Zäunlkopf (Karwendel) am 15.01.22
« Letzter Beitrag von MANAL am Gestern um 17:16 »
Den schönen gestrigen Samstag habe ich für eine Schneeschuhtour auf den Zäunlkopf im Karwendel genutzt. Start ist am Parkplatz Mühlberg bei Scharnitz (4€/Tag). Von dort geht es über die ehemalige Skiabfahrt hoch zum Mühlberg. Gleich von Anfang an hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Talkessel von Scharnitz, den westlichen Karwendelkamm über den der Mittenwalder Höhenweg verläuft, sowie auf die Pleisenspitze als westlicher Eckpfeiler des Karwendel-Hauptkamms. Den Blick auf diese Gipfel wird einem den ganzen Tag begleiten.

 
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Wer es gemächlicher mag kann auch den parallel dazu verlaufenden Forstweg nehmen. Bis zum Mühlberg geht man in der Regel im Schatten. Erst oben kommt man an die Sonne.
Ab dem Mühlberg geht es dann auf einem Wanderweg im auf und gelegentlichen ab über einen längeren bewaldeten Rücken. Hin und wieder bieten sich Ausblicke, aber ansonsten sieht man nicht so viel. Erst nachdem man den bewaldeten Buckel des Mittagskogel passiert hat tritt man aus dem Wald raus und kommt in die heute gut zugeschneiten Latschenzone. Ab hier wird die Tour dann ein Schneeschuhgenuss mit toller Aussicht. Es geht nun nochmal ein paar Meter runter und dann zum letzten etwas steileren Aufstieg hoch zum Zäunlkopf. Hierbei geht es durch frostige Rinnen in den Latschgassen. Mit gute Schneeschuhe ist dieser Anstieg kein Problem.

 
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Beim Zäunlkopf biegt man am besten am Ende der steileren Passage vom Hauptweg links ab, dort kommt man zum Aussichtsgipfel mit Bank und Tisch. Der mit einer Signalstange versehene Hauptgipfel des Zäunlkopfs (1746m) ist nur mitten in einer weitläufigen Gipfelfläche von der man nicht ganz so gute Sicht hat.

Aussicht nach Nordosten auf den Karwendelhauptkamm und das Hinterautal:
 
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Weitblick nach Westen. Rechts die Arnspitzen, dahinter der Wetterstein. Links der Mitte die Mieminger Kette mit der wuchtigen Hohen Munde, ganz links das Sellrain in den Stubaier Alpen. Im Hintergrund die Lechtaler Alpen und sogar der Hoher Riffler im Verwall.
 
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Die meisten die auf den Zäunlkopf steigen gehen auf dem gleichen Weg wieder runter. Da ich gerne Rundtouren mache wandere ich aber weiter und gehe am Hauptgipfel weiter zur Oberbrunnalm. Dabei quert man südseitig etwas steilere Hänge, weil oben am Rücken ein Wildschutzzaun ein Weiterkommen verhindert. Lawinengefahr besteht dort allerdings wegen Schneemangels nicht, da der Hang ziemlich ausgeapert ist. Im weiteren Abstieg zur Oberbrunnalm ziehe ich sogar mal die Schneeschuhe aus weil überhaupt kein Schnee mehr liegt. Erst vor der schön gelegenen Oberbrunnalm hat man wieder ausreichend Schnee unter den Schuhen.
 
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Auf der geschlossenen Hütte war gerade der Hüttenwirt da und hat einer anderen Einheimischen die dort auf der Sonnenterasse in der Wärme gebrotzeitet hatte und mir gleich mal einen Obstler ausgegeben.  #danke3#
Bis dann die Sonne hinter dem Berg verschwunden ist habe ich es mir auch auf der Bank vor der Hütte gemütlich gemacht und die Ruhe genossen.

Anschließend bin ich nicht wie praktisch alle anderen die die Überschreitung des Zäunlkopfs angehen nach Gießenbach abgestiegen, sondern über den Hochwaldweg nach Scharnitz. Dass dies eine deutlich ruhigere Ecke ist habe ich gemerkt, dass dort nur unter dem letzten Neuschnee eine alte Schneeschuhspur war, sowie zeitweise eine andere Skispur war. Über die einsamen Forstwege ist es dann gemütlich und mit etlichen schönen Ausblicke auf das Hinterau- und Gleirschtal mitsamt den schönen Bergen drumherum runter zur Isertalalm und weiter ganz runter zur Scharnitzalm gegangen. Vor dort dann über den Isarsteig südlich an Scharnitz vorbei zurück zum Parkplatz.

Fazit: Schöne Rundtour auf einen hervorragenden Schneeschuhberg. Warum die Überschreitung nur selten angegangen wird und sich über die schöne und einsame Abstiegsvariante über den Hochwaldweg nichts im Netz zu finden ist kann ich nicht verstehen. Im Sommer würde ich diesen Latschenbuckel und Waldrücken meiden, da dürfte man ziemlich in der Hitze weggebrutzelt werden, aber umso besser ist er geeignet für die Winterzeit.

Bedingungen:
Am Aufstiegsrücken und an der südseitigen Querung zur Oberbrunnalm ist der Schnee schon teilweise bis ganz weg, ansonsten hat es überall noch soviel, dass man als Fußgänger keinen Spaß hat. Für Skifahrer lohnt sich ein Weiterweg ab dem Mühlberg aktuell nicht. Ich habe gestern etliche eher frustrierte Skifahrer getroffen die entweder die Ski getragen, den Aufstieg abgebrochen oder ziemlich angefressen am Gipfel waren. Als Schneeschuhgeher sind dagegen optimale Bedingungen.
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Schneeschuh / Mit Schneeschuhen im Herz des Rofangebirges
« Letzter Beitrag von Reinhard am Gestern um 12:41 »


Zu den schönsten Schneeschuhzielen im Rofan zählt sicherlich die Seekarlspitze. Dank der Rofanseilbahn ist sie mit nur rund 500 Höhenmetern nicht sonderlich lang und verspricht trotzdem ein beeindruckendes Erlebnis inmitten weiter Schneelandschaften, die teilweise skandinavisch anmuten.

Die Tour gibt es seit heute in der roBerge-Tourendatenbank:
Mit Schneeschuhen im Herz des Rofangebirges
Erstellt wurde sie mit Hilfe unseres Tourenformulars

Sucht Ihr weitere Schneeschuhtouren?
Eine Liste, z.B. in den Bayrischen Voralpen oder Chiemgauer Alpen, lässt sich mit unserer Tourensuche erstellen.
Hierzu oben einfach auf "Suche" klicken.
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Langlauf / Re: Offene Langlaufloipen
« Letzter Beitrag von Infothek am 15.01.2022, 15:44 »
Neben den bereits in den Vortagen erwähnten offenen Loipen sind per heute unter anderem mit dem Status "gespurt" neu hinzugekommen.

Bayerischzell-Stocker (Bayrischzell)
Trainingsloipe Wörgl (Stadt Wörgl)

Quelle:  XCtrails.org
Auf dem Smartphone muss von der Startseite aus der Button "Übersichtskarte" angeklickt werden.

Weiterhin werden 2x täglich alle Loipen der Region Tegernsee-Schliersee automatisch aktualisiert:
Region Tegernsee-Schliersee
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TV-Tipps / Cerro Torre – Der unmögliche Berg und seine Bezwinger
« Letzter Beitrag von Infothek am 15.01.2022, 15:20 »
 
cerro_tore.jpg


Cerro Torre – Der unmögliche Berg und seine Bezwinger

„Der Cerro Torre ist der schwierigste Berg der Welt, diese 1.800 Meter hohen Wände sind nicht machbar!“

Wie eine Nadel ragt der Cerro Torre 3.128 Meter an der chilenisch-argentinischen Grenze in Patagonien empor. Ein Gigant aus Fels und Eis, vermeintlich erstbestiegen im Jahr 1959 durch Cesare Maestri und Toni Egger und bis heute von vielen bezweifelt

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17.01.2022 - 21:15 Uhr
Servus TV
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Sonstiges / Re: Digitale Vignette für Österreich
« Letzter Beitrag von BFklaus am 15.01.2022, 13:23 »
Stichtag 14.01.2022: Wer noch die Jahresvignette 2022 DIGITIAL kaufen will, sollt dies jetzt noch erledigen.
Da man bei der Digitalen Vignette die 18-Tage-Frist berücksichtigen muss, ist heute die letzte Gelegenheit dazu, wenn sie ab 01.02.2022 gültig sein soll. Wer morgen kauft, erhält eine ab 02.02.2022 gültige Vignette usw.

Zitat
Wenn Sie die Digitale Vignette über einen unserer Vertriebspartner, an der Mautstelle oder einem Automaten kaufen, entfällt die 18-Tage Frist: sie gilt dann sofort.

Vertriebspartner sind beispielsweise der ADAC und diverse grenznahe Tankstellen.
https://www.asfinag.at/maut-vignette/vertriebsstellen/?facetFilter=%7B%22productsFacet%22%3A%5B%22divi%22%5D%7D
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