Neueste Beiträge

#1
Vier roBergler trafen sich am P in Innerwald und hatten sich als Ziel das Spitzsteinhaus und eventuell den Spitzsteingipfel als Zugabe vorgenommen.

Vielversprechend starteten wir bei angenehmen Temperaturen und dem trockenem Forstweg unseren Aufstieg. Nach wenigen Metern und ein paar Kurven weist dann ein Wegweiser links zum Spitzsteinhaus/Spitzstein (2,5 St.), gerade ginge es hoch zum Brandelberg.
 
Es dauerte eine geraume Zeit, bis am Rand die ersten Schneereste auftauchten. Der Forstweg endet wenig später an einer Wendestelle und mündet in einen schmäleren, stellenweise groben Karrenweg, mit zunehmender Steigung und einer Felsstufe, die aber gut gesichert ist. Zunehmend war dann auch die Schneelage. Zunächst noch auf alten Spuren matschig, aber gut zu gehen, wurde der Altschnee immer tiefer und die wenigen Spuren konnten nicht verhindern, dass man schon mal tiefer in ihn einsank. Nach dem Abzweig zur Tristmahlnschneid (beschildert) konnten wir an einer Stelle noch gut einen Meter (!) messen, echte Hilfe beim Gehen leisteten da Stöcke mit den ,,richtigen" Tellern.

An der Aueralm angekommen war dann der Schnee der südlichen Sonneneinstrahlung endgültig gewichen und wir konnten auf dem trockenen Steigerl zum Spitzsteinhaus queren. Dort  war dann die verdiente Stärkung auf der geschützten Terrasse angesagt, mit herrlichem Blick auf den Kaiser. Doch nicht genug der Stärkung, ein kurzer Besuch auf der etwas höher liegenden Altkaseralm brachte nochmals eine Kalorienzufuhr in Form eines hopfigen Getränks bzw. Kaffee und Kuchen.

Den Gipfel wollte dann doch niemand mehr von uns in Angriff nehmen, wegen der Schneemenge weiter oben, wie wir vermuteten. 

Der Abstieg führte uns abschnittsweise wieder durch den noch weicher gewordenen Schnee, bevor wir dann doch trockenen Fußes am P ankamen.

660 hm, ca. 3,5 St. reine Gehzeit, stellenweise recht matschig und tiefer Frühjahrsschnee.

Wim43

IMG_8830.jpg

IMG_8832.jpg

IMG_8838.jpg

IMG_8835.jpg

IMG_8834.jpg
#2
Für "Fußkranke" , die adabei sein wollen:
ab Parkplatz Erler Berg sind´s nur 270 hm zur Altkaser Alm #schieb#
#3
Zitat von: Reinhard am 08.04.2026, 21:03Miträtseln dürfen alle, deren Vorname nicht mit R beginnt.
#hihi#


Wahrscheinlich deswegen, weil der Berg von hinten mir einem "R" beginnt?  #hihi#
#4
Und gleich noch ein Rätsel:

Auf welchem Berg entstand dieses Titelbild?

Miträtseln dürfen alle, deren Vorname nicht mit R beginnt.
#hihi#


#5
... noch ein Versuch:  Duxer Köpfl
#6
Dann nehmen wir den Vorschlag gerne an: Von Innerwald zur Altkaser-Alm.
Wer noch Lust hat, kann ja den Gipfel mitnehmen ....
Treffpunkt ist morgen um 10 Uhr beim Wanderparkplatz bei Innerwald.

Das Wetter sollte passen
 #fruehling+
#7
Radi's Vorschlag passt für mich. Altkaser Alm wäre eine gute Einkehr-Alternative, hat geöffnet.
Biete Mitfahrgelegenheit an, bitte über PN oder WhatsApp melden.
#8
 #fruehling+
Vorschlag: Spitzsteinhaus ab Innerwald (hat wohl ab jetzt Do-So offen )
https://search.brave.com/search?q=spitzsteinhaus+%C3%B6ffnungszeiten&summary=1&conversation=08f082b9c24bdd5b74d65ce3b478386f7cf8, vielleicht zur Sicherheit nochmal anrufen, ggf geht a bisserl mehr beim südseitigen Gipfelaufstieg...
bin aber auch für andere Ziele offen...
 #bisbald#
RADI
#9
Zusammen mit almrausch und geroldh waren drei Gipfel im sonnigen Inntal hinter Kufstein das Ziel. Schnee gab es südseitig keinen mehr, nur die Hochebene um das Höhlensteinhaus hatte noch etwas von dem weißen Zeugs zu bieten. Leider befinden sich dank Forststraßenbau nicht mehr alle kartenverzeichneten Steige in einem begehbaren Zustand. Wie an fast allen Südanstiegen im Inntal ging es recht steil, also anstrengend zu.

Datum: 
4.6.2026
 Ziel: 
Jochkopf
 Ausgangspunkt: 

Parkbucht in Unterlangkampfen
 Route: 

meist über beschilderte Steige erst zur Rudersburg, dann weiter hoch Richtung Höhlensteinalm, nach Abstecher zum Feuerköpfl Schlussanstieg auf den Jochkopf (zum Schluss dort sehr steil, T3+), nach Überschreitung des Jochkopfs ab Jochalm dann einen alten Steig nutzend als leicht abfallende Querung bis zu unserer Aufstiegsroute und über die zurück zum Ausgangspunkt
 Wegbeschaffenheit: 
steil, meist trocken, Abstieg auf angeblichem T2-Steig ab Jochalm zunächst schwer auffindbar und dann mit Unmengen an Totholz fast unpassierbar gemacht, also lieber auf der neuen Forststraße bleiben
 Gefahrenpotential: 
das Übliche
 Wetter: 
Wolken zunächst nur im Gipfelbereich, später ganz frei
 Flora/Fauna: 
Schneerosen, keine Viecher
 Hütteninfo: 

Höhlensteinalm geschlossen
 Sonstiges: 
fast 1000 Hm, 9 km
#10
Ned schlecht Martl, die Gegend is schoo richtig. Aber von der Duxer Alm aus sieht man nur Bäume. Und die Mittelstation (wos grad a weng rumwerkeln)