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Sonstiges / Re: Misslungene Bergtouren - "Blinder Gehorsam: Wander-App"
« Letzter Beitrag von Bergautist am Heute um 11:51 »
;)  Nur der Vollständigkeit halber, nun hat auch quer seinen Beitrag fertig... Morgen Abend im BR:
Zitat
Blinder Gehorsam: Mit der Wander-App ins Verderben?
Apps für Bahn, Autofahrt und Fußweg – viele vertrauen völlig der Navigation per App, fixieren das Handy und achten gar nicht mehr auf die Umgebung. Das kann bei Bergwanderungen lebensbedrohlich werden. Bei einem Wetter-Umschwung zum Beispiel wird aus dem Genuss schnell eine Gefahr. Und wenn ein fitter Bergsportler eine Wanderung in der App als "leicht“ beschreibt, kann sie für Ungeübte herausfordernd sein. Erst kürzlich gerieten rund 100 deutsche Schüler in Bergnot, weil ihre Lehrer eine "leichte“ Tour aus dem Netz herausgesucht hatten. Also: Augen auf und Gehirn an!

quer: ... durch die Woche mit Christoph Süß

Habe mir den Beitrag angeschaut. Das war ja mal wieder eine journalistische Glanzleistung! Jetzt weiß ich zumindest, wie man die sonstigen Themen bei "Quer" so einschätzen darf. Kopfschüttel...
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Sonstiges / Re: Misslungene Bergtouren - Fehler und Ursachen
« Letzter Beitrag von Reinhard am Heute um 07:54 »
Passend zu diesem Thema gab es im Outdoor-Magazin 29.06.2022 einen interessanten Artikel zum Nachlesen:

Diese 8 Anfängerfehler solltet ihr vermeiden

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Sonstiges / Re: Bergwetter am Wochenende
« Letzter Beitrag von Infothek am Gestern um 20:39 »
Zum Bergwetterbericht des DAV ...

Das Alpenvereinswetter bis 3. Juli 2022 (Quelle: DAV)

Zum Monatswechsel bringt ein Azorenhoch sonniges und, mit einer nordwestlichen Strömung nicht mehr so heißes Sommerwetter. Deswegen dürfte sich die Gewittergefahr am ersten Juli-Wochenende zumindest in den Ostalpen in Grenzen halten.

FR: Kaltfront mit kräftigen, gewittrigen Schauern und Abkühlung in die Ostalpen
SA: sonniger, stabiler und sommerlich warmer Bergtag
SO: etwas labiler, im Tagesverlauf Quellwolken, ggf. lokale Schauer und Gewitter

Individuelle Wetterberichte von bergfex.de/at:
Wendelstein  Tegernsee  Berchtesgaden  Mittenwald  Aschau Samerberg  Walchensee  Tirol  Schneeberichte Tirol


Zur Webcamkarte ...

Lawine Tirol ... Lawine Bayern...

Lawinen-Blog Tirol ...  
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Servus beinand,
war wirklich sehr schweißtreibend trotz frühem Aufbruch (6:00).
Weil i um 10:00 schon am Kreuzgipfel war, bin i übern 40m höheren Hauptgipfel zum kleinen Rothorn abgstiegn (II-III)
und noch auf de Schafspitzen.
Abstieg ins Ebersbergkar und aufpassen, das ma ned an unüberwindlichen Abbrüchen endet.
Zurück zur Jagdhütte durchs Ebersbergkar über Schneefelder und Steinplatten.
Absolut einsam, den ganzen Tag keine Menschenseele gesehen.  :)

Gruß aus Kufstoa - Robert
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Bergtouren / Re: 25.06.2022: Leoganger Steinberge: Großes Rothorn -historisch
« Letzter Beitrag von RADI am Gestern um 00:14 »
Respekt vor Eurer bergsteigerischen bzw. Wegfindungs-Leistung  #schoenetour#
ich könnte und wollte da um Längen nicht mithalten
gegoogelt um die nicht uninteressante Geschichte des Wegebaus bin ich auf folgenden Wikipedia-Eintrag gestossen
https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Schmidtmann
irgendwie american dream
RADI
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Sonstiges / Re: Misslungene Bergtouren - "Blinder Gehorsam: Wander-App"
« Letzter Beitrag von geroldh am 29.06.2022, 20:55 »
...
Ich überlege gerade, ob das nicht ein hübscher Fall für die Sendung "Quer" wäre.... Die sind ja, obwohl BR, manchmal wohltuend anders.

Das wäre eher schon eine komplette "kontrovers"-Sendung über die Problematik. "quer" ist auch gut da sie das recht satirisch aufarbeiten.
...


;)  Nur der Vollständigkeit halber, nun hat auch quer seinen Beitrag fertig... Morgen Abend im BR:
Zitat
Blinder Gehorsam: Mit der Wander-App ins Verderben?
Apps für Bahn, Autofahrt und Fußweg – viele vertrauen völlig der Navigation per App, fixieren das Handy und achten gar nicht mehr auf die Umgebung. Das kann bei Bergwanderungen lebensbedrohlich werden. Bei einem Wetter-Umschwung zum Beispiel wird aus dem Genuss schnell eine Gefahr. Und wenn ein fitter Bergsportler eine Wanderung in der App als "leicht“ beschreibt, kann sie für Ungeübte herausfordernd sein. Erst kürzlich gerieten rund 100 deutsche Schüler in Bergnot, weil ihre Lehrer eine "leichte“ Tour aus dem Netz herausgesucht hatten. Also: Augen auf und Gehirn an!

quer: ... durch die Woche mit Christoph Süß
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Bergtouren / Re: Königsbachfall
« Letzter Beitrag von MANAL am 29.06.2022, 17:26 »
Ein Bericht über den aktuellen Status im Schutzgebiet um den Königsbachfall. Es werden immer noch regelmäßig Leute erwischt die sich dort herumtreiben...

https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/region-und-lokal/lokales-berchtesgadener-land/schoenau-am-koenigssee_artikel,-betretungsverbot-gilt-fuer-mich-nicht-auch-ein-jahr-nach-verordnungsstart-besuchen-ungebetene-gaeste-_arid,713178.html

Zitat
Betretungsverbot: »Gilt für mich nicht« – Auch ein Jahr nach Verordnungsstart besuchen ungebetene Gäste den Königssee-Gumpen

Schönau am Königssee – Die Wildcamper, die kürzlich am Königssee ihr Zelt aufgeschlagen hatten, waren heuer nicht die einzigen unerwünschten Gäste rund um den Königsbach-Wasserfall gewesen, wie der Nationalpark Berchtesgaden auf Anfrage bestätigt. Dieses Jahr seien bereits 16 Personen im gesperrten Vegetationsschutzgebiet am Königssee angetroffen worden. Seit einem Jahr gilt die Verordnung, wonach der Bereich um die Gumpen am Königsbach-Wasserfall nicht mehr betreten werden darf. Das zehn Hektar große Areal war im Juni vergangenen Jahres gesperrt worden. Die Verordnung gilt für mindestens fünf Jahre. Zahlreiche Schilder weisen auf die Sperrung hin.
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Bergtouren / Re: 25.06.2022: Leoganger Steinberge: Großes Rothorn -historisch
« Letzter Beitrag von geroldh am 28.06.2022, 21:58 »
#hallo#  schneerose und Traudl – es freut mich narrisch, dass ihr dieses abenteuerliche Konstrukt genauso pfundig in Erinnerung habt wie ich – und auch gleich noch je ein Foto herausgekramt habt  #danke1#

IMG_2022-06-25_6.jpg

Das breite Ebersberger Kar – im Hintergrund wird von den Wolken das Birnhorn freigegeben


Die Nordflanke des Großen Rothorn (Blick vom Lahnerhorn aus, gemacht vom “Koasakrax” (@hikr)

Durch verlatschtes Schrofengelände führen zuerst etwas links / östlich, bald aber direkt auf dem Geländerücken Trittspuren nach oben, ab und zu wird die Orientierung unterstützt durch kloane Stoamandl. Der Berg wird zunehmend stufiger, kleinere Felsaufschwünge verlangen hier und da eine kurze Handunterstützung. Als „die Schlüsselstelle“ wird ein schmaler, unschwieriger Riss gesehen, dann wird das grasige Grün immer spärlicher und ein weniger steiles Gelände lässt uns zunehmend nach rechts / nordwestlich abdriften. Immer wieder schauen wir uns auch um, damit uns für den Abstieg diese Perspektive im Kurzzeitgedächtnis bleibt. Ein letztes Schneefeld taut in einer Rinne vor sich hin, aber hier ist es zunehmend das lose Geröll, das es etwas lästig macht – so weit als möglich bietet sich der festere, aber ungeputzte Fels für kleine Kraxeleinlagen an. Als das Gefühl aufkommt, dass sich der Aufstieg doch etwas arg zieht, ist das Gipfelkreuz zu erkennen und wenig später ist es erreicht, das Große Rothorn (2404 m / ca. 13:15 Uhr). Oder ist dies tatsächlich nur der Vorgipfel, denn in südlicher Richtung setzt sich ein felsiger Grat fort, der im Nebel der Wolke weiter aufsteigt. Die auskondensierende Restfeuchte der verregneten Nacht zuvor umspielt noch die Gipfelpartien, schränkt die Fernsicht stark ein, die bei klarem Wetter als grandios gepriesen wird.

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Am Kreuzgipfel vom Großen Rothorn – eine wolkenlose Sicht wird es erst am Spätnachmittag geben

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Im Hintergrund setzt sich der Grat in Richtung zur etwas höheren Schafspitze fort

Im Gipfelbuch, aufgelegt im Okt. 1991, geblättert zeigt uns, dass es überwiegend die Einheimischen sind, die immer wieder hier heraufkommen, jedenfalls fällt mir keiner der Klar-Namen als mir bekannt auf (obwohl dieser Gipfel in den vergangenen Jahren immer wieder von „hikr&Co“ besucht wurde – und am gleichen Wochenende nun von 3x roBerge) :laugh:. Dieses Jahr hat es erst drei Eintragungen – die letzte ist nur wenige Tage alt und stammt am 19.6.22 vom Robert aus Kufstoa - Hikr. >Landler<. Ja, insbesondere der Sonntag vom vorherigen Wochenende war ziemlich heiß, da wird er wohl viel Schweiß im Aufstieg vergossen haben...
Nach gut einer Dreiviertelstunde machen wir uns an den vorsichtigen Abstieg – wo sind denn die kleinen Steinhaufen geblieben, die aufwärts irgendwie leichter zu erkennen waren? Mit der entsprechenden Umsicht gelangen wir wieder an die „technische“ Schlüsselstelle, dem schmalen Riss, der aber mit festem, kompakten Fels aufwartet. Noch eine Variante durch die Latschen ausgetestet und das Haitzmannschartl (1846 m / ca. 15:15 Uhr) hat uns wieder.

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Blick vom Gipfel in das Aufstiegstal „Schidergraben“, auf das Lahnerhorn und den Talboden der Saalach

Der Blick geht noch einmal zurück in die Aufstiegsroute – die trockenen Bachreißen werden vornehm verdeckt – dann steigen wir ostseitig auf Trittspuren die steile grasige, tw. auserodierende Rinne hinab, queren am Wandfuß kurz zum nächsten Grashang und steigen zunehmend flacher werdend in das Ebersberger Kar hinab. Beim Abstieg von der Scharte war nichts Historisches zu erkennen, aber hier scheint es wieder alte, verwachsene Steigfragmente zu geben – dann trotzdem irgendwie durch die aufblühenden Almrausch-Büsche in Richtung der „Boulder-Felsen“ abgestiegen, denn dort „beginnt“ wieder der alte grasige (Jagd-)Steig, der uns mit kleinen Serpentinen durch eine durchaus liebliche Landschaft zur Jagdhütte Ebersberg (1424 m / ca. 16:45 Uhr) hinabführt. Um die Mittagszeit hatten wir dort neben der Hütte eine zusammenstehende Gruppe von (Jung)Kühen gesehen, die nun relativ relaxt hinter der nahegelegenen und halbverfallenen „Block-Unterstandshütte“ liegen.

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Die doppelstöckige Jagdhütte Ebersberg – mit versetztem Salettl (im Vergleich zum Video) – dahinter der Hochkranz

Wir halten uns nicht allzu lange dort auf und steigen auf dem alten Reitsteig nordseitig in den lichten Lärchen- und Fichtenwald hinein. So harmonisch die ersten Meter beginnen, so unschön wird es bald an der nächsten zu querenden Felswand: Vor wenigen Jahren wurde dieser historische Steig mittels Kleinbagger auf etwas über einen Meter Breite ausgebaut, so dass nun theoretisch ein Quad hier herauffahren könnte. Manche Passagen sind angenehm zu gehen, auf anderen liegen jedoch noch die größeren gebrochenen Steine herum – doch ganz frische Hinterlassenschaften und Trittspuren zeigen uns, dass dort erst heute das Jungvieh auf den „Kaser“ heraufgetrieben wurde. An einer kleinen der unzähligen Kehren ist tatsächlich noch ein historisches Steigfragment zu sehen, vermutlich hat in den vergangenen Jahrzehnten auch hier die Erosion abschnittsweise dazu geführt, diesen als Wanderweg markierten Aufstieg zu „sanieren“. Dieser mündet in eine breite moderne Forstautobahn ein, gegenüber ist das Gelände ziemlich steil, vermutlich hatte auch hier früher der Reitsteig eine größere Kehre gemacht, wurde dann aber leider „gefressen“, denn ein anschließender (Abkürzungs)Steig führt uns alsbald wieder auf die historische Trasse, die aufwärts an der aufgeschütteten Straßenböschung der Kehre heute als Sackgasse endet. Hier folgen nun noch einige wahrhaftig traumhafte Höhenmeter – solche alten und in die Natur eingebetteten Wege müsste es noch viel mehr geben!
Mit der Einmündung beim Hackerbauer (668 m / ca. 18:00 Uhr) sind wir endgültig wieder in der „Zivilisation“ angekommen, entlang der Saalach wandern wir auf dem stolperfreien Wirtschaftsweg am Ort Weißbach bei Lofer und auf dem geteerten Radweg an der Lamprechtshöhle vorbei zurück zum Auto (ca. 18:30 Uhr).

Zur Einkehr wurde in Sankt Martin bei Lofer der Steinerwirt ausgesucht, dort aber genau mittig der knapp zweiwöchige Betriebsurlaub erwischt – genau gegenüber im Gasthof zur Post erhalten wir vom freundlichen Personal auch zuerst ein zischendes #bier2# und anschließend ein hervorragend leckeres #essen1#.
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Sonstiges / Newsletter
« Letzter Beitrag von Infothek am 28.06.2022, 21:22 »
Auch bei roBerge gibt es einen Newsletter. Er wird mehrmals jährlich in unregelmäßigen Abständen versandt. Letztmals erfolgte der Versand  am 19.06.2022 (1924 Empfängeradressen).

Alle, die nicht abonniert haben, können den letzten und einige vergangene Newsletter hier nachlesen (und ggf. abonnieren):
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Sonstiges / Re: aktuelle Sperrungen
« Letzter Beitrag von Infothek am 28.06.2022, 21:09 »
Mountainbiker asufgepasst: Südlich vom Eibleck bis zur Abzweigung Richtung Durham (zwischen Eiblkopf und Katzenköpfl) ist aufgrund von Forst- und Wegearbeiten die Fahrstrecke gesperrt. Die Sperre dauert voraussichtlich bis Mitte Juli.

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