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#1
Servus Beinand  #sonne3# #sonne3#

Heute wollte ich endlich den letzten Teil des mehr oder weniger existierenden Mangfall Radwegs abradeln. Ich habe ja schon einmal berichtet, dass es, speziell im Bereich des Mangfallknies (wenn man am Fluss bleiben will und nicht über die Dörfer ausweicht) ein etwas anstrengendes Unternehmen ist, da ist schieben und tragen angesagt, also nix für ein ,,Stromradl".
Deshalb war heute Start in Weyarn unter der Autobahnbrücke; von dort ging es am Fluss entlang Richtung Gotzing (Gotzinger Trommel, Wirtschaft, bitte nicht mit ,,Sie" jemanden begrüßen, das wäre jetzt sehr schlecht). Ich bin aber unten an der Mangfall geblieben und habe, mal wieder, in Thalham das 125 Jahre alte, steinerne Wasserrohr bewundert. Wer mag, kann jetzt noch auf den Taubenberg hochradeln, diese 200Hm sollten auch kein Problem sein (aber da war ich schon mehrmals).
Weiter dann, ein kleiner Abstecher zum Wasserschloss von Reisach. Hier kann man, wie so oft auf dieser Radrunde, Skulpturen verschiedener Künstler aus Stein bestaunen: Also in diese Weißwurst sollte man jetzt nicht beißen, auch nicht wenn man einen Zahnarzt als Partner hat.
Wenn man die Runde nicht in Weyarn, sondern mehr Mangfall abwärts startet, sollte man unbedingt in Hohendilching den Weg kurz in Richtung Anderlmühle verlassen. Vor der Kirche geht's links bergab Richtung Kleinhöhenkirchen. Man erreicht die ,,Skulptur-Lichtung", ein Kunst-Park zum Anfassen und zum Rasten direkt an der langsam vorbei fließenden Mangfall. Der international tätige und mehrfach preisgekrönte Stein-Bildhauer Tobel hat den Park angelegt. Mehr als 20 Skulpturen von ihm und Bildhauern aus Brasilien, China, Taiwan, England, Lettland, Italien, Ägypten, Iran und Deutschland sind dort zu sehen.
Aber ich bleibe an der Mangfall, muss in Wall einen knappen km neben der Bundesstraße herfahren, doch in Thalmühl geht's wieder ab und durch ein sehr schönes Tal radelt man Richtung Gmund am Tegernsee. Kurz vorher, in Louisenthal, liegt die Gmunder Papierfabrik.
Ich wollte da schon lange mal rein, man muss aber einen Besuchstermin vereinbaren. Aber auch der kleine Verkaufsshop zeigt, dass man hier weit entfernt von Standardware ist. Das 1829 gegründete Familien-Unternehmen hat sich auf die Produktion hochfeiner und edler Papiere spezialisiert und exportiert in die ganze Welt – rund 100.000 verschiedene Sorten. Zu den Spezialanfertigungen gehören seit 2012 die goldenen Umschläge der Oscar-Verleihung in Hollywood, in denen die Karten mit den Namen der Gewinner stecken. Die älteste, gewerblich genutzte Papiermaschine Europas von 1883 ist hier zu sehen.
Jetzt aber schnell runter zum See: auch der hat zur Zeit recht wenig Wasser. Man kommt direkt beim Thomas Mann Denkmal raus. Die Manns hatten hier ja ein Sommerdomizil am gegenüberliegenden Südwestufer.
So, jetzt fehlte nur noch eine hopfige Erfrischung, die war auch bald gefunden, zu Preisen sag ich jetzt nix, aber es gab genügend zum Schauen.
Zurück ging es auf dem gleichen Weg, jetzt flussabwärts und so war ich sehr schnell wieder am Auto in Weyarn.

Statistik: Bringt heute nichts, weil jeder wo anders in diesen Radweg einsteigen kann. Aber es ist sehr interessant. Ich kann es nur empfehlen. Von Weyarn sind es hin und zurück knapp 50km.

Viele Grüße und schöne Radltouren wünscht Euch, Kalapatar #biken2# #biken2#
#2
Das Alpenvereinswetter bis 14. August 2022 (Quelle DAV):

Vom Wetter her lässt das Wochenende so gut wie keine Wünsche offen. Denn selbst an den Nachmittagen dürfte sich die Gewittergefahr im Gebirge sehr in Grenzen halten. Allerdings setzt die anhaltende Sommer-Trockenheit nicht nur den Gletschern zu.

FR: unbeständig
SA: sonnig und Quellwolken
SO: sonnig, trocken, Nullgradgrenze ca. 4000 m

Zum Bergwetterbericht des DAV


Webcams

zur roBerge-Webcamkarte



Individuelle Wetterberichte von bergfex.de/at:

Wendelstein  Tegernsee  Berchtesgaden  Mittenwald  Aschau Samerberg  Walchensee  Tirol  Schneeberichte Tirol
#3
Auch wenn die Sperrungen nur temporär sind vielleicht gut zu wissen, dass im Raum Walchensee bis Tölz am Sonntag ein Radrennen stattfindet.

https://www.merkur.de/lokales/starnberg/berg-ort65526/rennrad-em-strecke-am-starnberger-see-achtung-autofahrer-91717713.html

ZitatStart ist in Murnau, von dort geht es über Kochel- und Walchensee, Lenggries, Bad Tölz und Geretsried Richtung Fünfseenland.

EDIT:
Hier sind einige detaillierte Zeitangaben:
https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad-toelz-ort28297/anfeuern-am-strassenrand-em-radrennen-fuehrt-durchs-toelzer-land-91717840.html
ZitatSchlehdorf zirka 10.45 Uhr, Kesselberg 10.57 Uhr, Süduferstraße Walchensee 11.17 Uhr, Jachenau 11.35 Uhr, Lenggries 11.57 Uhr, Bad Tölz 12.10 Uhr, Geretsried 12.32 Uhr, Eurasburg 12.45 Uhr und Münsing 12.57 Uhr.

ZitatMit dem Radrennen gehen auch einige Straßensperrungen einher. ,,In der Regel wird die Strecke zirka 30 Minuten vor der Durchlaufzeit gesperrt, bis der gesamte Tross eine Stelle passiert hat, dauert es etwa 15 Minuten", so Marlis Peischer, Pressesprecherin vom Landratsamt. An einigen Schlüsselstellen wird es aber längerfristige Sperrungen geben: Der Kesselberg beziehungsweise die B 11 werden ab Altjoch und Einsiedel ab 8.30 Uhr gesperrt. Das gilt auch für die Mautstraße am Walchenseesüdufer.



#4
Wieder mal, diesmal mit dem zweitältesten Enkelind, ins geliebte Sellrain gefahren.
Im Taleingang noch viele Baustellen, wegen des neuen Kraftwerkes im Kühtai. Eine wilde Umleitung direkt in Sellrain, Ampelregelung, kurze Wartezeiten.
Wir parken in St. Sigmund, 5 Euro/Tag, ab 2 bis zu 10 Tagen kostet es dann 10 Euro...
Wir laufen gemütlich das Gleirschtal hinein, rechts und links sind einige tiefe Mureneinschnitte zu sehen, wo im Frühjahr (?) viel Wasser und Geröll den Berg hinuntergeschossen ist. Diese Murenspuren sind auch immer wieder über der Fahrstraße ( dem Wanderweg bis zur Materialseilbahn der Hütte) zu sehen. Da war sicher schweres Gerät notwendig, um die Straße wieder befahrbar zu machen. Nach 3 gemütlichen Stunden sind wir auf der Pforzheimer Hütte. Leider war es am Montag recht bewölkt, windig, so dass wir die Hängematten vor der Hütte nur kurz genießen konnten. Die Hütte hat eine neue Pächterin seit Mai, es muss sich noch einiges einspielen... Über die Preise sage ich jetzt nichts... natürlich ist es mühsam und teuer, Lebensmittel bis da hoch zu bringen, aber...... Die Hütte war total ausgebucht, viele junge Leute, die die Sellrainer Hüttenrunde gehen - und manchmal schon erstaunt sind, wie anspruchsvoll die ist - "da steht nichts im Internet.."

Am Dienstag ist es wolkenlos, morgens schon15 Grad warm. Wir verlassen um 8.30 Uhr die Hütte, wie alle anderen auch. Frühstück gibt es von 7 bis 8 Uhr. Wir laufen Richtung Gleirschjöchl ( das ist der normale Weg zur Schweinfurter Hütte) und biegen dann ins Walfeskar zum Zwieselbacher Rosskogel ab. Wie immer wunderschön, kleine Wasserläufe, glitzernde Felsen - und ein steiles Kar! Aber gut zu gehen, weil es trocken war.
Gipfelsee.jpg
Am Grat oben der schönste Blick auf den Gipfelsee des Zwieselbachers - den ich noch NIE ohne Schnee und Eis gesehen habe.. Aber diesen Sommer ist es soweit..

Wir gehen in dieser Steinwüste noch bis kkurz unter den Gipfel, die letzen 30 Höhenmeter sparen wir uns, Helena möchte nicht - und ich sehe so viele Menschen am Gipfel, dass ich auch denke, es ist da oben zu eng... und zu steil für ein kleines Mädchen. Aber wir bleiben am großen Steinmann, der unweit der Scharte steht, wo es ins Fideriskar geht ( der alpine Weg zur Schweinfurter Hütte)
Wir gehen den gleichen Weg wieder zurück, genießen die Hochgebirgslandschaft und setzen uns am unteren Gedenkstein noch lange in die Sonne.
Wieder eine ausgebuchte Hütte, kein Wunder, bei diesen Verhältnissen.

Unser 3. und letzter Tag schenkt uns nochmal wunderbare Landschafteindrücke: Wir steigen von der Hütte sanft bergauf, den Wegweisern "ZU DEN SEEN" nach, und kommen an zwei kleine Gletscherseen inmitten von Geröll und Felsblöcken. Eine archaische Landschaft - und keine Menschenseele hier außer uns..
Seen 3. Tag.jpg

Dann wandern wir auf kleinen Pfaden noch ein Stück weiter taleinwärts, eine riesige Schafherde kommt neugierig näher, die sich nur mit Mut vom Weg drängen lässt.
Schafe.jpg

Wir steigen steil ab bis zum milchigen Gleirschbach, der sprudelnd durch kleine Canyons zischt. Dann über eine schmale Holzbrücke auf die rechte Bachseite, an der oberen Gleirschalm vorbei, wir sind wieder unter der Hütte. Ab jetzt den Aufstiegsweg von vorgestern talauswärts, kleiner Abstecher noch zur Lourdes-Kapelle und Freude an den über 40 Haflingern, die vor der sehr gut bewirtschafteten Gleirschalm weiden. Endlich gibt es die geliebten Kasspatzen für Helena!!

Info für Sellrainer-Hüttenrunde-Interessierten:
Der Weg vom Westfalenhaus über die Zischgenscharte ist inzwischen sehr schwierig geworden. Die Steinchen im Kar sind weitgehend weg, die Seilsicherungen für den Abstieg nach Auskunft einiger Wanderer zu weit oben ( besonders für kleinere Menschen). Die Sektion hat eine "Umleitung" über das Schönfeldjoch ausgeschildert und markiert. Diese Alternative wird aber noch nicht so richtig angenommen...ist aber technisch einfacher!
#5
Jetzt rührt auch die "Süddeutsche" die Werbetrommel für die Neue Frasi: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kostprobe-stubn-in-der-frasdorfer-huette-cheimgau-geheimtipp-lokale-kueche-1.5637182

Das Zielpublikum wird in diesem Beitrag klar benannt: "... denn die ,,Stubn in der Frasdorfer Hütte" hat alles, was das Münchner Bergherz höher schlagen lässt ...".

Und wer die 300 Hm vom Parkplatz bis zur Hütte nicht schafft, der kann den Taxi-Shuttleservice buchen (40 Euro,
bis zu 8 Plätze) #prost#
#6
Nachdem auf unserer letzten Tour auf den Pendling gleich 12 roBergler unterwegs waren (ein Rekord), war die Anzahl heute auf 4 Teilnehmer geschrumpft. Schön, dass wir auch heute schon wieder ein weiteres neues Mitglied begrüßen durften - herzlich willkommen, Birgit!

Unser Ziel war der Veitsberg im Mangfallgebirge, der südlich der Ackernalm liegt. Vom Parkplatz bei Riedenberg starteten wir gemütlich Richtung Veitsbergalm, zunächst im Schatten, ab der Alm dann Sonne. Es wehte immer wieder ein sanftes Lüftchen, sodass wir der Hitze der vergangenen Tage entkamen. Bis hierher flache Forststraße. Bei der unbewirtschafteten Alm gabs eine kurze Trinkpause. Ab hier hatten wir noch rund 500 Höhenmeter vor uns. Über Serpentinen und bei nur mäßigem Schatten ging es dem Ostgrat des Veitsberg entgegen. Dort wurde der Weg bis zum Gipfelkreuz etwas flacher. Trotz des Latschengebüschs auf den letzten 100 Höhenmetern staute sich hier erfreulicherweise nicht die Hitze - der leichte Wind tat sein Bestes!

Am Gipfel lud sogar eine Holzbank zum Verweilen ein. Bei einer gemütlichen Brotzeit bestaunten wir die umliegenden Berge vom Hinteren Sonnwendjoch bis zum Kaisergebirge und Karwendel. Leider liess der Dunst keine größeren Weitblicke zu.

IMG_20220810_112424.jpg
Gipfelblick auf das Hintere Sonnwendjoch (links)

Der Abstieg erfolgte dann über den Westgrat zum Frechjoch, wo dann der Steig zur Riedebenalm beginnt.

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Westgrat

Über diesen erreichten wir auf teils rutschigem Geröll die gleichnamige Alm.

Ab hier beginnt ein schöner Steig, der mit immer wieder kleineren Zwischenanstiegen schließlich zu der Forststraße im Längtal führt. Ab hier gelangte wir in 20 Minuten zu unserem Wanderparkplatz.

IMG_20220810_131859.jpg
Bergdisteln

Doch der Wandertag war noch nicht zu Ende. Wir fuhren ein paar Minuten weiter zum Gasthaus Wastler, löschten dort nochmals unseren Durst mit einer leichten Weiße und gönnten uns abschließend eine Portion Kaiserschmarrn mit Kaffee und vier Gabeln :)

Eine wieder einmal schöne Tour ging zu ende.

Statistik: Ziemlich genau 800 Höhenmeter und knapp 10 Kilometer.

veitsberg_karte.jpgKarte
#7
Servus Beinand

Die heutige Biketour startete in Seegatterl (keine PP Gebühr, der Lift ist nur im Winter in Betrieb). Auf der Langlaufloipe ging es hoch ins Winkelmoos Alm Gebiet. Natürlich war hier mancher Ausflügler. Die meisten Almen sind ja keine Almen, sonder großzügige Hotels mit entsprechenden Preisen. Nun, die freilaufenden Kühe dazwischen werden manche Stöckelschuh Touristin überrascht haben: Also aufpassen wo man hintritt!
Deshalb weiter zur Traunsteiner Hütte (DAV) gefahren (der Lift zum Dürrnbacheck war in Betrieb) und erst einmal ausgiebig das Panorama genossen. Hier ist man etwas abseits des Trubels, was recht gut tut.
Dann ging es weiter Richtung Scheibelberg zur Möseralm. Hier trifft sich natürlich mancher, der von der Steinplatte rüber kommt. Aber im Vergleich zum Winter war recht wenig los. Und auch hier meinte es das Wetter gut mit uns, denn ganz leicht lichteten sich die Wolken und gaben sogar den Blick auf Watzmann und Hochkalter frei.
Nach einer Stärkung (also billig ist es da nicht!) ging es zurück zu den Winkelmoos Almen, denn hier musste jetzt schon noch ein Eiskaffee beim Almstüberl herhalten. Das Almstüberl wurde bereits 1349 erstmals erwähnt, ist aber inzwischen auch recht modisch ausgerichtet.
Zurück dann auf dem gleichen Weg über die Langlaufloipe.

Gut, es ist keine einsame Runde, aber dafür hatte man heute eine grandiose Aussicht.

Statistik: 27km, 750Hm

Viele Grüße, Kalapatar
#8
Wer war wo / Maiwand 29.07.2022
Arminus - 09.08.2022, 14:35
Zitat von: Maiwanderer am 09.08.2022, 14:24
Zitat von: Arminus am 09.08.2022, 12:49Also von der Schwierigkeit eher T4 als T3? (der Weg wurde 2020 mit T3 in Openstreetmap klassifiziert)

Eher T5 als T4!
Bitte nicht immer alles glauben, was irgendjemand in OSM einträgt...

Danke, ich glaube nur meinen seit ich gehen kann alpin-trainierten Augen... An der Stelle bin ich "OSM Hausmeister" der eine Notiz bearbeitet und in dem Fall im gleichen Zug die Schwierigkeit hoch setzt.
#9
Wer war wo / Maiwand 29.07.2022
Maiwanderer - 09.08.2022, 14:24
Zitat von: Arminus am 09.08.2022, 12:49Also von der Schwierigkeit eher T4 als T3? (der Weg wurde 2020 mit T3 in Openstreetmap klassifiziert)

Eher T5 als T4!
Bitte nicht immer alles glauben, was irgendjemand in OSM einträgt...

Wie dieses traurige Beispiel leider verdeutlicht, kann man sich in solchem Gelände nicht auf einen "digitalen Wegweiser mit Ortsbestimmung" verlassen, dafür ist es einfach zu steil:

Zitat von: Helixstone am 09.08.2022, 12:50Servus,

der genannte Steig war auch hier "beteiligt":

Tragisches Unglück an der Maiwand

Bitte um Berücksichtigung

#10
Unsere Wanderung führt morgen also auf den Veitsberg, einen der schönsten Blumenberge des Mangfallgebirges mit toller Aussicht auf das Hintere Sonnwendjoch. Einkehr nach der Tour beim Berggasthof Wastler (geöffnet).

#fruehling2#

Wir treffen uns um 9 Uhr am Wanderparkplatz bei Riedenberg.
Hier die Adresse des Parkplatzes für's Handy

Wenn man sich kur vor Riedenberg befindet, zweigt rechts der Weg ab zum Wanderparklatz. Die Navigations-Adresse in bergtour-oline.de ist hier nicht ganz richtig, nach dieser würde der Weg links abzweigen. In seiner Beschreibung ist der Text "rechts" allerdings richtig.

Bitte Mitfahrgelegenheiten wie gehabt untereinander vereinbaren.
Wer sich hier auf roBerge noch nicht angemeldet hat, bitte bis heute Abend nachholen.

keine Haftung bei Unfällen durch roBerge