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Autor Thema: Watzmannüberschreitung a la "Ameranger"  (Gelesen 1529 mal)

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Offline Ameranger

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Watzmannüberschreitung a la "Ameranger"
« am: 23.07.2016, 13:35 »
Griaß Eich Beinand,

Geschlagene 4 Jahre lang hab ich gewartet, den Berg der Berge besteigen zu dürfen. Es ist mein absoluter "Schicksalsberg", mit dem Anblick auf den König der Berchtesgadener Alpen entflammte damals meine Bergeuphorie wieder.

Ich wollte mir diesen "besonderen" Berg aufheben bis alles für mich passt. Es hat wie schon erwähnt, geschlagene 4 Jahre gedauert, bis der Ruf des Berges anfangs dieser Woche unaufhörlich in meinem Kopf herumspuckte.
Als dann am Dienstag und Mittwoch stabiles Wetter angesagt war, konnte mich nichts mehr Zuhause halten: " der Berg ruft ".

So bin ich kurz nach Mittag vollgepackt los , den König zu besteigen.....

Ich hatte ich ja 4 Jahre Zeit, für diese Besteigung hatte ich mir somit etwas " außergewöhnliches " ausgedacht....

Wer meine Berichte etwas verfolgt, wird wissen das ich eher der "Bergeinsamkeits Mensch" bin....

Ob mir das bei der überlaufenen Modetour des Jahrhunderts gelungen ist, erfahrt ihr auf meinem Blog unter:

www.ameranger.blogspot.de

VG Ameranger

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« am: 23.07.2016, 13:35 »

Offline MANAL

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Re: Watzmannüberschreitung a la "Ameranger"
« Antwort #1 am: 23.07.2016, 15:12 »
Tolle Bilder, bin schon gespannt auf den zweiten Tag. :)

Zitat
nachdem der Wirt mir für 0,5 LITER Quellwasser 2,50€ abknöpfen wollte

Fairerweise sollte man aber auch bedenken dass es mit Quellen an solchen Kalkbergen immer ziemlich düster aussieht. Als ich letztes Jahr bei meiner Überschreitung dort übernachtet habe bekam man das Wasser so, konnte aber wenn man wollte in ein daneben stehendes Sparschwein etwas einwerfen.

Mehr hat mich gestört, dass mittendrin an einem Donnerstagabend das Schnitzel ausgegangen ist. Gerade vor einem Wochenende sollten solche Standardgerichte ausreichend vorhanden sein. Dass es da oben an einem schönen Sommertag immer voll ist müsste dem Wirt bekannt sein.

Die Menschenmassen sind wir durch spätes Aufbrechen am Watzmannhaus (8 Uhr) recht gut entgangen. Bis zum Hocheck war es voll, aber danach waren kaum mehr welche unterwegs. Die Masse ist da bereits schon durchgestaut.

Offline Ameranger

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Re: Watzmannüberschreitung a la "Ameranger"
« Antwort #2 am: 23.07.2016, 15:35 »
Servus MANAL,

Ja das mit dem Wasser in den Quellen ist immer so eine Sache.... Verlassen darf man sich da freilich nicht darauf.
Aber ich hatte schon irgendwie so eine Vermutung mit dem Haus, zumal man immer wieder negative Schlagzeilen darüber hört/liest. Aber betrachtet man den Massenansturm ist das auch wieder ein " Kaliber " für sich....
Ich mag mir ehrlich gesagt kein Urteil darüber bilden, weswegen das Watzmannhaus auch in meiner Tour keine Bedeutung spielte.....

..... So hatte ich bei Ankunft am Hocheck noch ca 2,5 liter in meiner Trinkblase. Sollte für den 2.Tag reichen und falls die "Watzmannquelle " trocken ist reicht es bis zur nächsten Quelle allemal  ;).

Vielleicht macht das ein wenig neugierig wo ich an Tag 2 gelandet bin - Auf alle Fälle nicht da wo die 99,9% der andren Überquerer landen....

VG Ameranger