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Autor Thema: Seekar- und Seebergspitze am 17.11.2012  (Gelesen 880 mal)

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Offline StefanMuc

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Seekar- und Seebergspitze am 17.11.2012
« am: 17.11.2012, 18:19 »
Servus,

heute ging es von Achenkirch durch steilen Bergwald hinauf zur Seekaralm.
Mir war bisher aus der Vergangenheit nur die Forststraße bekannt, um so glücklicher war ich, den schönen Steig durch den Wald gehen zu können.
Nach einer knappen Stunde an der Alm angelangt und nun auf der Ostflanke aufwärts Richtung Gipfel. Dabei konnte man schon schöne Ausblicke Richtung Rofan und Bayerische Voralpen werfen.
Am Gipfel wurden wir mit Prachtpanorama und strahlendem Sonnenschein empfangen, einfach herrlich.
Bis hierher war der Aufstieg so gut wie schneefrei, nur die letzten Meter zum Gipfel waren mit ein paar Fleckerl garniert.
Nach einem Sonnenbad ging es am Grat weiter, weitgehend schneefrei führte der Steig nun erst einmal hinab in die Einsattelung vor der Seebergspitze. Ab hier hatte man nun mehr Schneekontakt, aber alles gespurt. Dr letzte steile Aufschwung war mit zum Teil eisigem Schnee bedeckt, aber es gab einige Stufen und so ging es einfach hinauf zum Kreuz auf der Seebergspitze. Hier gab es dann noch ein Sonnenbad. Neben der herrlichen Aussicht gab es auch fünf Steinböcke zu bewundern, die im Hang unterhalb in der Sonne dösten. Ein paar kapitale Böcke!
Für den Abstieg wählten wir die Westseite hinab zum Pasillsattel. Ein schöner Steig, der kurzweilig hinunter führt. Vom Sattel ging es zur Pasillalm. Von dort führt die Fahrstraße wieder aufwärts Richtung Seekaralm. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns für den gesperrten Steig durch das Oberautal, so konnten wir eine Runde gehen und müssten nicht wieder den gleichen Weg zurück.
 Also dem noch markierten Steig mit einigen Warnschildern gefolgt hinein ins Oberautal. Schon bald gab es die ersten Schuttreißen, da ist ganz schön was abgerutscht.  Da musste man erst vorsichtig über feinen Split und Erde absteigen und dann den steilen Hang hinauf zum ursprünglichen Weg. In Summe sind es drei Reißen, die auf diese Weise durchstiegen werden,  hier und da ist der Weg abgerutscht oder von umgestürzten Bäumen verdeckt.

Wunderschöne Ründe bei besten Bedingungen.


Stefan

roBerge.de

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« am: 17.11.2012, 18:19 »