roBerge Rätsel Nr. 411

Begonnen von Kalapatar, 19.07.2022, 17:28

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Kalapatar

So, dieses Mal ist unser G'schichterl etwas länger:

Am 1. November 1700 war König Karl II. von Spanien verstorben, der letzte spanische Habsburger. Da er keine Erben hinterließ, entbrannte um die Frage, wer ihm nachfolgen sollte, der sogenannte Spanische Erbfolgekrieg, der von 1701 bis 1714 im westlichen Europa tobte. Dabei kämpften als "Haager Große Allianz" Österreichisch, das Heilige Römische Reich, Großbritannien und die Niederlande gegen Frankreich und seine Verbündeten Kurköln, Savoyen und das Kurfürstentum Bayern. Im Sommer 1703 eroberte der bayerische Kurfürst Max Emanuel Nordtirol.
Doch Tiroler Kämpfer nahmen den Widerstand auf und führten im Gegenzug ihrerseits Angriffe gegen das bayerische Alpenvorland. Auch vom Abt des Klosters Benediktbeuern, verlangten österreichische Truppen, die sich in der Grenzfestung Scharnitz niedergelassen hatten, einen Tribut. Sie drohten, das Kloster niederzubrennen. Der Abt wies diese Forderung zurück, denn er verfügte über genügend gute Schützen, denen er die Verteidigung Benediktbeuerns zutraute.
Lediglich im Süden gab es ein Einfallstor, doch dort boten die Loisach, unser See, der damals deutlich weiter nach Norden reichte, vor allem aber die Moore Schutz. Normalerweise jedenfalls. Doch der Winter 1703/04 brachte extreme Kälte. Hier ist es oft klirrend kalt. Doch das ist nichts gegen die Temperaturen Ende Januar 1704. "Minus 30 Grad herrschten damals in der Region",
"So kalte Winter waren damals gar nicht selten", sagt man. Die österreichischen Truppen hätten diesen Umstand nutzen wollen, um es den Bayern heimzuzahlen, die sich im Spanischen Erbfolgekrieg auf die feindliche, französische Seite geschlagen hatten. "Sie wollten Benediktbeuern einnehmen, doch den Zugang über den Kesselberg vom Walchensee her hatte der Abt verbarrikadieren lassen. Und von Schlehdorf aus lagen der See und das Moor dazwischen." Doch wegen der extremen Kälte waren beide zugefroren und damit leicht passierbar.
Der Benediktbeurer Abt,  habe vom geplanten Vorstoß der etwa 2000 Österreicher erfahren und diese Kunde nach Benediktbeuern übermittelt, woraufhin sich die etwa 30 im Kloster lebenden Benediktinermönche an die Heilige Anastasia wendeten und sie um Hilfe anflehten.  Nun setzt die Legende ein, die sich um den 28. Januar des Jahres 1704 gesponnen hat: Anastasia habe einen solch mächtigen Föhnsturm herauf beschworen, dass sich die minus 30 Grad in plus 30 verwandelt haben sollen. Die Föhnstürme können hier tatsächlich sehr stark sein.  Jedenfalls taute der See, das Moor weichte auf, und nachdem die ersten Tiroler versunken waren, wurden die Truppen zurück beordert, um größere Verluste zu vermeiden. Benediktbeuern war gerettet.
Zum Dank gelobte der Abt den Bau einer neuen, prächtigen Kapelle zu Ehren Anastasias, der aus Kostengründen aber erst fünfzig Jahre später realisiert werden konnte.

Ich glaube jetzt ist es nicht mehr sehr schwer,

Viele Grüße, Kalapatar #bisbald# #bisbald#

Kalapatar

Servus Beinand

So, Tag 7 unseres Rätsels steht an, und wieder möchte ich Euch zu einem sehr, sehr bekannten See führen. Was gibt es über den zu sagen:
Es war das Jahr 779. Damals zogen fünf Brüder in die Wildnis der Berge und gründeten am sogenannten ,,Kirchbichl" ein Kloster (nein, wir sind nicht in Tirol). Aber das ist schon lange her.
Heute ist die Gegend u..a. auch für ,,geistige Getränke" bekannt. Und bestimmt hätte unser bekannter Wilderer damit seine Freude gehabt, aber diese ,,Schmankerl" gab's zu seiner Zeit halt noch nicht. Aber Brauchtum wird schon hochgehalten und mancher verwendet sein ganzes Leben darauf Altes zu erhalten. #gruebeln# #gruebeln#

Für unser Lösungswort brauchen wir den 7. Bstb.

Viel Spaß bei Knobeln, Kalapatar #bisbald# #bisbald#

Kalapatar

So, natürlich gibt es auch bei unserem 411. Rätsel einen kleinen Buchgewinn.
Und der Reinhard hat wieder mal einen, wie ich glaube, interessanten Führer aus dem Rother Verlag organisiert: #buch# #buch#

Königssee: Nationalpark Berchtesgaden – Watzmann. 45 Touren mit GPS-Tracks

Also, Endspurt beim 411. roBerge Rätsel ist angesagt, bei Fragen, traut Euch.

Viele Grüße, Kalapatar  #bisbald# #bisbald#


Kalapatar

Sicher habt Ihr alle den See schon erkannt oder seid durch die Hinweise drauf gekommen.

Deshalb hier jetzt noch das heutige G'schichterl:

Es war einmal in alter Zeit ein Ritter , tapfer und gottesfürchtig, der als Kreuzfahrer in das gelobte Land zog. Sein schönes eheliches Weib vertraute er der Hut seines Schloßvogtes an. Wie alle bösen Vögte hieß dieser Golo. Alsbald entbrannte der treulose Diener in Liebe zur schönen Waldeckerin und wusste ihr durch seinen gedungenen Helfershelfer die falsche Botschaft zu hinterbringen, dass ihr Gemahl im Kriege gegen die Ungläubigen eines heldenmütigen Todes gestorben sei. Der böse Vogt freite nun um die Hand der trauernden Witwe, und siehe da, er ward erhört.
Nicht lange aber genossen beide das Glück der Liebe, als plötzlich der von den Türken erschlagene Gatte frisch und gesund aus dem gelobten Land in die Heimat zurückkehrte, und sein, wie er hoffte, ihn mit Sehnsucht erwartendes Weib in den Armen eines anderen traf. Von Wut entbrannt über diesen schändlichen Bruch ehelicher Treue ließ er auf der Insel, die mitten im in unserem gesuchten See gegenüber der Burg liegt, einen Turm erbauen und den Buhlen nebst der untreuen Gattin dort hineinwerfen und bei lebendigem Leibe gar jämmerlich verhungern. Noch heutigen Tages heißt man den Platz, wo dieser Turm stand, beim "Hungerturm".

So, dann wollen wir mal sehen, wohin uns die Reise Morgen führt: Es wird etwas schwieriger, weil man in dem See nämlich nicht baden darf, und weil er etwas außerhalb des roBerge Gebietes liegt. Lasst Euch überraschen!

Viele Grüße, Kalapatar #bisbald# #bisbald#

Kalapatar

Servus Beinand

Heute steht das 8. Rätsel an, bald haben wir es geschafft, dann könnt Ihr entspannt, und vielleicht mit einem neuen Rother Führer in den Urlaub düsen. Aber jetzt gilt es sich noch einmal zu konzentrieren: Denn, ich habe es ja anfangs schon angekündigt, ein Rätsel ist etwas schwerer, aber für die roBergler, sicher ein Klacks!
Wir verlassen heute die Alpen, schade sagt mancher, bleiben aber in Bayern, wir wechseln also nur das Gebirge. Dafür sind wir in einer sehr ursprünglichen Gegend.
Das Naturschutzgebiet mit unserem See wurde bereits im Jahre 1950 geschaffen. Das Gebiet ist 106,5 ha groß. Es umfasst den See, die Seewand und den Gipfel des gleichnamigen Berges.
Der 5,7 ha große See, ist wegen seines Mangels an Kalksalzen und der Bodenversauerung (pH = 5), arm an Wassertieren und Fischen. Also keine Angst vor Hechtangriffen. Man darf aber eh nicht Baden.
Um den See herum hat sich, da seit der Einrichtung des Naturschutzgebietes hier kein Baum mehr gefällt wurde, ein Urwald gebildet, der nur auf einem Urwaldlehrpfad durchquert werden darf. Viele Bäume vermodern im See, schon allein deshalb, würde ich da nicht reingehen.
Ja, wenn dann da, frühmorgens die Nebel aufsteigen, dann hat das schon etwas Mystisches, die dunkle Seewand, gibt es eigentlich Hexen? Warum verschwinden in dem See immer wieder Männer? #gruebeln# #gruebeln#
Na, um diesen See ranken sich einige G'schichterl. Kein Wunder, wenn man da ganz früh am Morgen am Ufer sitzt und einfach dem Wind und dem Rauschen zuhört. oder war das doch ein Hexenruf?

Ich habe noch ein Bild für Euch und bin gespannt, ob Ihr draufkommt.

Viele Grüße, Kalapatar #bisbald# #bisbald#

Kalapatar

Servus

Also ich sehe schon: Ist ist lösbar.
Trotzdem hier jetzt noch einmal ein Bild der Berghütte, die hoch über unserem See kurz vor dem Gipfel des gleichnamigen Berges steht:

Viele Grüße, Kalapatar
(und die Hexen nicht vergessen! #hihi# #hihi# #hihi#)

Kalapatar

So, jetzt noch unser heutiges G'schichterl:

Auf Schloss Rammelsberg führte einst die Gräfin Maria Maximiliana Genoveva von Drexel, ihr schreckliches Regiment. Sie war getrieben von Gier und Neid. Die Gräfin zeigte sich nicht nur ihren Feinden gegenüber unerbittlich. Dass ihre Schutzbefohlenen die hohen Steuern, die sie verlangte, kaum zahlen konnten und in immer tiefere Armut gerieten, bereitete ihr nicht gerade schlaflose Nächte. Auch ihre Dienerschaft hatte unter ihr zu leiden. Sie ließ sie schuften ohne ihnen einen Lohn zu zahlen und bestrafte sie schwer, wenn etwas nicht sofort nach ihrem Willen lief. Für das kleinste Missgeschick wurde man tagelang in einen Kerker gesperrt. Und kamen Bettler zum Schloss, hungrig und abgemagert, ließ die Gräfin das Essen lieber an die Schweine verfüttern anstatt den Ärmsten der Armen etwas zu geben.
So war es kaum verwunderlich, dass die Trauer um die Gräfin sich in Grenzen hielt, als sie in ihrem 60sten Lebensjahr an einer plötzlich auftretenden Krankheit verstarb. Doch der verwitwete Graf kümmerte sich darum, dass sie mit allen Ehren ihres Standes beigesetzt wurde.
Am Tage ihrer Beerdigung wurde der Sarg auf ein prächtiges Fuhrwerk geladen und vier edle Rappen wurden angespannt, um die Kutsche zum Friedhof zu ziehen. Vorneweg sollte der Geistliche laufen, hinter der Kutsche folgte der Adel. Doch als der Kutscher mit der Peitsche schnalzte und die Pferde sich in Bewegung setzten, kamen diese kein Stück vom Fleck – ganz so, als wäre ein Tonnengewicht auf dem Fuhrwerk geladen. Es war ein düsterer Tag, doch mit einem Male wurde der Himmel noch dunkler. Ein großer Schwarm Raben kam aus der Höhe herbei und stürzte sich kreischend auf den Sarg. Der Kutscher scheuchte die Vögel hinfort. Nun konnte sich plötzlich auch die Kutsche in Bewegung setzen und das mit einer solchen Leichtigkeit, als wäre der Sarg leer. Das kam den Leuten nicht ganz geheuer vor, doch kehrte nach der Beisetzung der Gräfin zunächst Ruhe ein in das Schloss.
Aber ein Jahr nach dem Tode der Gräfin machte eine Magd eine grausige Entdeckung. Als sie des Morgens in den Stall ging, sah sie dort zwischen den Schweinen ihre ehemalige Herrin, die Wecklin hocken. Der Wahnsinn blickte aus den Augen der toten Gräfin während sie sich die Reste vom Schweinefutter in den Mund stopfte. Die Magd ließ vor Schreck den Wassereimer fallen, den sie in Händen trug und eilte zu ihrem Dienstherren. Dieser ging nun selbst in den Stall und sah dort seine verstorbene Frau im Dreck hocken und gierig Kartoffelschalen aus dem Schlamm klauben. Der Graf war so verdutzt, dass er nichts besseres zu tun wusste, als seiner Gattin feine Speisen bringen zu lassen. Doch diese lehnte sie ab. Schließlich rief man nach dem Priester, der auch sogleich herbeikam. Mit Gottes Hilfe verbannte er die Gräfin in unseren See, damit ihr Geist nicht mehr das Schloss heimsuchen konnte. Doch am nächsten Morgen hockte die Gräfin erneut im Stall. Wieder rief man den Priester herbei. Dieser verbannte die tote Gräfin erneut in den See, doch nicht ohne ihr zuvor Eisenschuhe anlegen zu lassen, damit sie endlich in den Tiefen des Wassers Ruhe fände.
Seither ist die Gräfin im See. Manchmal hört man sie aus der Tiefe murmeln. Und meist halten die eisernen Schuhe sie unten.
Doch an den zwölf Losnächten da ist es schon passiert, dass der ein oder andere Bauer in der Gegend um den See am Morgen die Abdrücke schwerer Eisenschuhe im Schlamm seines Schweinekobens fand. Die "Hex" steigt in dieser besonderen Zeit des Jahres wohl doch noch manchmal aus dem Wasser...

So, das war's für heute. Morgen geht's weiter, lasst Euch überraschen

Viele Grüße, Kalapatar #bisbald#

Chtransalp10

Der wievielte Buchstabe solls denn heute sein?? Aber, aber..... Kalapatar...  :)

Kalapatar

Hallo

Da hat mich wohl die Hexe zu sehr beschäftigt:
Wir suchen heute den 4. Bstb., bitte für unser Lösungswort notieren!

Danke Chtransalp10 für den Hinweis!

Bis Morgen Kalapatar

Kalapatar

Servus roBerge Rätsler

So, jetzt geht's zur Zusammenfassung: Das "Plantscherei Rätsel", so schaut's aus:

Zusammenfassung:

1. ,,da wo der Eisbecher schmeckt"                        5. Bstb.
2. ,,so 'was von überfüllt"                                         6. Bstb.
3. ,, der See unter dem Inntalblick Berg"                  4. Bstb.
4. ,,wo man mit'm Schifferl zur Alm fahren kann"     5. Bstb.
5. ,,das kleine Inserl im großen See"                        2. Bstb
6. ,,den brauchen wir zur Energiegewinnung"          2. Bstb.
7. ,,der mit dem Hungerturm"                                    7. Bstb.
8. ,,der einzige nicht in den Alpen"                            4. Bstb.

Jetzt habt Ihr also 8 Buchstaben: Wenn Ihr die jetzt geschickt mischt, kommt ein Berg raus, von dessen Gipfel man einen wunderbaren Blick auf einen unserer gesuchten Seen hat. #gruebeln# #gruebeln#

Der/die Erste der/die Lösung hier als erstes, öffentlich, postet, hat das 411. roBerge Rätsel gewonnen und darf sich über einen Führer aus dem Bergverlag Rother freuen. Also aufgeht's. Mischen und dann habt Ihr sicher bald die Lösung.
Ich drücke die Daumen,  #vielglueck# #vielglueck#  Kalapatar  #bisbald# #bisbald#

Kalapatar

Servus Beinand

Ich kann mir nicht vorstellen,  dass man dieses Rätsel nicht lösen kann:

Wo braucht Ihr denn noch Unterstützung? Einfach fragen!

Viele Grüße, Kalapatar

Reinhard

Zitat von: Kalapatar am 31.07.2022, 07:59
Wo braucht Ihr denn noch Unterstützung? Einfach fragen!
Die werden wohl alle unterwegs sein, wenn ich mir das Wetter vom Balkon aus anschaue .. .

Den Wanderführer mit seinen 45 Touren, den es zu gewinnen gibt, haben wir jetzt genauer angesehen und hier vorgestellt:
Königssee


Arzterin

Guten Morgen kalapatar,
die Lösung ist: Hochgern.
Wissen sicher alle, die sich im Hintergrund halten und die "Neuen" gewinnen lassen wollen.

eli

Gratuliere Arzterin  #prost#

Zur Abkühlung in diesen heißen Tagen schicke ich dir ein Bild, das ich einst oben am Gern aufgenommen habe.

Hawedere

eli

Blick vom Hochgern.jpg
* Blick vom Hochgern.jpg
(Filesize: 81.67 KB, Dimensions: 740x555, Views: 217)

Kalapatar

Auch von mir herzlichen Glückwunsch. Bin nur grad im Kaiserwinkl beim Radln: Naringalm!
Deshalb mehr heute Abend,
Viele Grüße, Kalapatar

Kalapatar

Sevus Beinand

So, jetzt noch einmal ganz formell und nicht vom Handy auf einer Alm: das Lösungswort ist: Hochgern

Siegerin unseres Rätsels ist:  #glueckwunsch#  Arzterin  #glueckwunsch#

Auflösung:

1. ,,da wo der Eisbecher schmeckt", 5. Bstb.: Walchsee
2. ,,so 'was von überfüllt", 6. Bstb.: Königssee
3. ,, der unter dem Berg mit Inntalblick", 4. Bstb.: Thiersee
4. ,,wo man mit'm Schifferl zur Alm fahren kann": 5. Bstb.: Achensee
5. ,,das kleine Inserl im großen See": 2. Bstb:: Schalch
6. ,,den brauchen wir zur Energiegewinnung", 2. Bstb.: Kochelsee
7. ,,der mit dem Hungerturm" 7. Bstb.: Schliersee
8. ,,der einzige nicht in den Alpen", 4. Bstb.: Rachelsee

So, das war es für dieses Mal. Allen, die sich beteiligt haben, herzlichen Dank; und vielleicht ist so ein Rätsel für den Einen oder Anderen ja Motivation genug sich bei roBerge anzumelden um dann aktiv mitzumachen!

So, jetzt ist Sommerpause beim roBerge Rätsel, ich wünsche Euch allen einen schönen Urlaub bzw schöne Ferien und vielleicht kommt Mancher ja von einer neuen Bergtour zurück, die er uns dann hier vorstellt.

Viele Grüße, Kalapatar  #sleep# #sleep# #sleep#

Arzterin

Danke für die Glückwünsche!
Wieder was gelernt, die 4. Insel auf dem Chiemsee. Von der hab ich noch nie etwas gehört, obwohl ich doch schon seit meiner Kindheit im See schwimme.

Reinhard

Servus Arzterin,

jetzt hätte ich es im Trubel unseres Forums-Updates bald verschwitzt ...

Auch von mir herzlichen Glückwunsch! Bitte teile mir per PN mit, an welche Adresse der Gewinn, der Wanderführer
Königssee vom Bergverlag Rother gesandt werden soll!

Vielen Dank!



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