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Autor Thema: Schachenberg ab Grattenbach  (Gelesen 459 mal)

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Offline Reinhard

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Schachenberg ab Grattenbach
« am: 10.10.2021, 16:38 »


Neu in der roBerge-Tourendatenbank:
Die Kurzwanderung auf den Schachen ab Grattenbach:

Schachen im Priental - Steiler Steig zu einer zahmen Graskuppe

Ich bin die Tour gestern vormittag gegangen. Nebel bis zum Gipfel, erst später wagte sich die Sonne langsam heraus. Am Gipfel ging's fast zu wie am Stachus ....
Der Gugel ist aber genau richtig, wenn es bei einer Halbtagestour (oder noch kürzer) bleiben soll.

Offline sachranger

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Re: Schachenberg ab Grattenbach
« Antwort #1 am: 11.10.2021, 09:12 »
Kann man leicht auf eine interessante Kurz-Runde erweitern. Vom Schachen-Kreuz die Wiesenhänge in Richtung Osten ansteigen, dort stößt man etwas unterhalb des höchsten (Wiesen)Punktes auf einen Steig. Nach gut einem Kilometer gibts einen Abstieg zum Schindelbach und weiter dem Grattenbach folgend zum Ausgangspunkt.
Die fast unbekannten Steige sind in einem hervorragenden Zustand! Ich geh die oft auch zum Tauron.
Irgendwo müsst ich die GPS Daten haben ... oder einfach bei dianacht.de schauen.

Sehr schöne, einsame Runde!

Offline Reinhard

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Re: Schachenberg ab Grattenbach
« Antwort #2 am: 11.10.2021, 10:16 »
Danke, Sachranger, solche Tipps liebe ich !
Meinst Du die Runde so, wie ich sie hier eingezeichnet habe:

wrapmap6.jpg


Wobei mich der weitere Weg zum Tauron auch interessieren würde. Bin ihn schon mal den direkten Weg ab Grattenbach gegangen:
https://www.roberge.de/tour.php?id=654

Reinhard

Offline sachranger

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Re: Schachenberg ab Grattenbach
« Antwort #3 am: 11.10.2021, 15:12 »
Da liegst du schon ganz richtig. Schau meine "blasse" rote Linie. Geh ruhig zum Kreuz hoch, lass dann aber den bewaldeten Buckel rechts liegen - also nicht wie dein erster Lila-Pfeil sondern meine rote Linie. Geh zur Wald-Wiesen-Grenze, ungefähr 20 HM unter dem höchsten Punkt zu deiner Rechten findest du den Einstieg in den Pfad. Die erste Schwierigkeit ... die man aber gerne löst, wenn man solche Wege liebt :-). Bedenke: rechts bleiben 20 HM stehen, sonst musst wieder absteigen. Der Pfad ist (im Wald) gut zu sehen! Und auf seiner gesamten Länge bis zum Tauron im allerbesten Zustand!

Dein zweiter Lila-Pfeil ist dann schon über meine kleine Runde hinaus. Mein eingezeichneter Abstieg ist oben nicht so gut zu sehen, hier hilft ein GPS oder Geländebeobachtung. Ich hab in Erinnerung, dass an dieser Stelle niedrigste alte Grundmauern einer ewig verfallenen Almhütte stehen. Es ist also recht flach an dieser Stelle.
Der Abstieg endet unten bei den uns allen bekannten Resten dieser Mega-Lawine auf der kleinen Grattenbach-Brücke (mein blaues X). Von da dann zum Ausgangspunkt zurück.

Zum Tauron:

Wie hier vorgeschlagen, aber nicht zum Grattenbach abgestiegen, ist es der mit Sicherheit schönste Weg zum Tauron. Deinem zweiten Pfeil folgend immer weiter ansteigen bis zur allseits bekannten Diensthütte auf 1.440 m. Von dort dann Standard.
Der Weg zum Tauron wird dir einfacher fallen, da du aktuell diesen perfekt siehst. Später, vielleicht bei 1.200 m kommst du ins Bachbett des Schindelbachs. Diesem ca. 60 m folgen und unschwierig nach links verlassen. Dann in vielen Kehren aufwärts.

Ich werd mal zwei GPS-Dateien überarbeiten ... da ich oft weglos in der Gegend unterwegs bin.

 
schachen.jpg

Offline efs

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Re: Schachenberg ab Grattenbach
« Antwort #4 am: 13.10.2021, 19:12 »
da hätt ich auch Interesse dran  #danke1#