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Autor Thema: 23.07.2021: BG Alpen: Via „Königsjodler“ auf den Hochkönig  (Gelesen 439 mal)

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Offline geroldh

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Zitat von: rB-Infothek
... Oder einen Klettersteig, der auf Eurer Wunschliste steht. ...

#mountain#  Königsjodler  -  Mehr sog i ned!  :)

Der steht auch schon lange auf meiner Wunschliste...
Wenn dafür mal eine Begleitung, bzw. ein Mitsteiger gesucht wird, sag ich nicht nein  #mountain# 8)


Mitunter die „Abgeschiedenheit“ hatte mich bisher „am Jodeln“ gehindert, nun aber wollten wir bei passendem Wetter – es ist der letzte stabile Tag vom kleinen Hoch 'Dana' #hund7# – diese „Monstertour“ in Angriff nehmen.
Aufgrund unserer Bergerfahrung konnten wir die Fakten dieser Tour – Aufstieg Königsjodler / Abstieg Birgkar – gut abschätzen und die Vorab-Internetrecherche hat sich in Grenzen gehalten. Dennoch hat uns ein Tourenbericht – „Etappe 4 - Abstieg“ v.a. in Bezug auf das Birgkar etwas zu denken gegeben, so dass doch noch die Steigeisen in den Rucksack hinein gefunden haben.

Mit einem Treffen um 3:33 Uhr haben wir einen kleinen Kompromiss in unserer Zeitplanung des Tages gefunden – und so fahren wir auf leeren Straßen von Rosenheim (ca. 450 m) via Walchsee, Kössen, Lofer und Saalfelden in etwa 1¾ Std. die etwa 100 km zum Dientner Sattel (ca. 1350 m) „hinauf“.
Als Ausgangspunkt haben wir den Parkplatz „Erichhütte“ (Brunnen, Picknicktisch, Plumpsklo) angesteuert. Nun in der Morgendämmerung gegen 5:30 Uhr versuchen wir auf der Almstraße zur Erichhütte (ca. 1540 m; 5:55 Uhr), an der es den letzten Trinkwasser-Brunnen gibt, endgültig wach zu werden.

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Im Bildzentrum die Felstürme „Teufelshörner“, über die der Königsjodler-KS verläuft, rechts der Grandlspitz

Durch den hohen Ausgangspunkt haben wir „nur“ eine rechnerische Differenz von 1600 Höhenmeter zu unserem Gipfelziel, das als der höchste Hauptgipfel der Berchtesgadener Alpen gilt. Es ist angenehm kühl auf dem Steig zur inzwischen sonnigen Hohe Scharte (2234 m) hinauf, die wir nach knapp 900 Höhenmeter und zwei Stunden (bzw. um 7:30 Uhr) erreichen – und an der uns ein zweisprachiges Schild erwartet:
Zitat
Klettersteig „Königsjodler“
* Schwierigkeitsgrad D
* 1700 Klettermeter
* Kletterzeit 6-7 Stunden
* Notausstieg unterhalb „Kummetstein“ – ca. bei der ½ des Klettersteigs.
Für Anfänger und Kinder nicht geeignet! Ein Einstieg in den Klettersteig nach 11:00 Uhr bzw. bei schlechter Wetterprognose wird aufgrund der Länge nicht empfohlen!


Von hier aus lässt sich die obere Hälfte des Birgkars gut einsehen: Einige kleine Altschneefelder sind zu erkennen und wir meinen auch stellenweise eine Markierung erspähen zu können. Doch von einem „Steig“ ist in dieser Felslandschaft nur marginal ein Anzeichen zu vermuten.
Während einer kleinen Frühstückspause schlüpfen wir in den Sitzgurt und machen uns fertig zum Einstieg in den Klettersteig (Tourenbeschreibung/Topo). Wir sind heute dennoch nicht die Ersten, über uns jodelt bereits jemand akustisch und auch weiter oben in den Türmen sind schon einige Begeher auszumachen. Bei diesen erkennbaren Abständen zwischen den Kleingruppen ist kein Begehungs-Stress zu erwarten, dagegen freuen wir uns erst mal auf die „Attraktionen“, die dort in die Wände gebaut wurden.

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Blick vom Einstieg KS (Hohe Scharte) auf den markanten Kematstein (Kummetstein) / rechte Bildhälfte: Birgkar(steig)

Nach den ersten zug-kräftigen Metern ist im Bereich des Mühlbacher Turms angenehmes Kraxeln angesagt („B“ bzw. UIAA II), das durchgehende Stahlseil ist hier fast ein wenig störend. Aber es dauert nicht lange, dann wird es zunehmend anspruchsvoller und ausgesetzter, ich finde immer weniger natürliche Griffe und Tritte am Felsen und ich muss, da die Dehnung der beiden Klettersteig-Bänder sehr begrenzt ist, zunehmend das Stahlseil benutzen, wobei es sich mit den dünnen, gummierten (Arbeits)Handschuhen recht angenehm fassen lässt. Auch die mittelschweren Bergstiefel haben guten Gripp und angenehme Steifigkeit an diesem noch lange nicht abpolierten Kalkstein.

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Einfaches Kraxeln am Mühlbacher Turm („Flower Tower“) / in Bildmitte der Grandlspitz

Nach einem seilgeführten Spreizschritt – ein kleines Schildchen bezeichnet es als „Jungfrauensprung“ – ist einen („Teufels“)Turm weiter die kleine Dreiseilbrücke „Teufelsschlucht“ erreicht (9:00 Uhr). Etwas später lädt uns ein kurzes Stück Schrofengelände zu einer kleinen Trink- und Müsliriegel-Pause ein, bevor wir dann nach einem größeren Turm auf den ehemaligen „Flying Fox“ treffen, dessen Seilrolle bereits seit gut zehn Jahren nicht mehr installiert ist, heute „nur“ noch eine Einseilbrücke darstellt, die aber durch weiteres Ab- und Aufklettern durch die Schlucht „umgangen“ werden kann.

Später werde ich im Matrashaus den Hüttenwirt nach dem Grund des Abbaus der Seilrolle fragen und als Antwort erhalten, dass es an einem Tag dort drei Unfälle gegeben habe: So mancher „Spaßvogel“ hätte sich nur(!) mit dem KS-Set in die Rolle gehängt und sei „abgesprungen“, wobei das Set ausgelöst hätte und der „Dummvogel“ wie ein Glockenschlegel an die gegenüberliegende Felswand geknallt sei... Ich möchte wetten, dass vielleicht auch so manche ihre Finger nicht vor der Rolle vom Seil nehmen wollten...
Wie auch immer, um hier noch etwas „Spaß“ zu haben kann ich mich nur noch mittels extra mitgeführter kurzer(!) Bandschlinge und HMS-Karabiner in das gespannte Seil einhängen (das KS-Set dient als Redundanz) und mich mit eigener Kraft hinaus über die (kleine) Schlucht ziehen. Angeblich wird überlegt auch dieses Spannseil noch heuer abzubauen..., den Wenigsten wird es wohl abgehen, da nach eigener Beobachtung überwiegend die „Umgehung“ gewählt wird.

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Der “Wächter” über eine kleine Felsschneide / dahinter der Kematstein (Kummetstein)

Ein „Teufelshörndl“ weiter ist noch eine kleine „bewachte“ Felsschneide zu überklettern, eine durch Seil und Tritteisen entschärfte „Schlüsselstelle“ abzuklettern und wir gelangen gegen 10:45 Uhr auf ein größeres Schrofengelände, von dem auch die Fluchtmöglichkeit hinein in das Birgkar markiert ist.
Wir steigen hier etwas auf und machen am Fuß des „Kummetstein“ eine ausgiebigere Pause, die durch auskondensierede Feuchtigkeit eingeschränkte Aussicht und das KS-Topo betrachtend. Demzufolge hätten wir hier am Notausstieg etwa 2/3 der KS-Wegstrecke hinter uns... – doch Topos sind i.d.R. nicht maßstabsgerecht und gut zwei Stunden später werden wir zur Erkenntnis gelangen, dass dieser Punkt erst etwa die Hälfte des Krafteinsatzes(!) für den kompletten Klettersteig bedeutet. War da nicht ein „unscheinbarer“ Hinweis auf dem Warnschild am KS-Einstieg? Jedenfalls wer hier bereits deutliche Ermüdungserscheinungen verspürt, dem sei der frühzeitige Ausstieg (und anspruchsvolle Abstieg) durchaus empfohlen. Ansonsten erwächst später sicher nicht nur der Wunsch, das Stahlseil wolle doch bitte bald mal aufhören...

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Der Kematstein (Kummetstein) in ganzer Pracht / entlang der rechten Felskante verläuft der KS

(Fortsetzung folgt)

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« am: 25.07.2021, 20:54 »

Offline geroldh

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Die folgende Linienführung durch die überaus glatte Felswand hat durchaus den Charakter eines modernen Sportklettersteigs, wären da nicht immer wieder die Trittkrampen, man hätte Probleme beim Umhängen der KS-Karabiner. Dieser markante Felsgupf Kematstein (nach OSM; 2772 m) bzw. Kummetstein (nach Topo) ist ziemlich genau zum Mittagsläuten bestiegen, doch nach einem „Abstieg“ folgt nur ein erneuter „Aufstieg“...
Ja, nun wird es doch etwas mühsam und man beginnt mancher Leute Wünsche zu verstehen... Das „führende“ KS-Seil (mit den „störenden“ Felsankern) kann mich nun an den einfachen A/B-Stellen gernhaben, diesem Gelände (UIAA I-II) bin ich durchaus vertraut.
Aber irgendwann ist der Berg doch zu Ende und wir stehen auf dem wenig markanten Hoher Kopf (2875 m; ca. 12:45 Uhr) mit dem „KS-Gipfelbuch“. Auch hier zeigt sich die „Großzügigkeit“ mancher Zeitgenossen mit dem dargebotenen Platzangebot in Papierform...

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Blick vom Ausstieg KS (Hoher Kopf) zum Hochkönig-Gipfel mit Matras-Haus / im Vordergrund die Birgkarscharte

Wir suchen uns nun einen windstillen Platz zum Pausieren, Materialaufräumen und Besprechen. Grundsätzlich liegen wir in unserer Tagesplanung mehr als gut in der Zeit, die Foto- und Pausenzeiten heraus gerechnet haben wir tatsächlich nur knapp 5 Std. Kletterzeit benötigt. Aufgelaufen auf „blockierte“ Begeher sind wir nicht, wir waren gleich flott unterwegs wie eine kleine Mädelgruppe aus Linz/Salzburg, nur einige wenige waren etwas schneller als wir und hatten überholt.
Die voran gegangenen Blicke vom KS hinab in das Birgkar lassen die Vermutung zu, dass wir unsere Steigeisen nur aus „konditionellen Gründen“ mitgenommen haben, und auch die zu vermutenden Schwierigkeiten dieses Abstiegs sollten uns nicht erschrecken.
Zwar etwas ausgepowert und vielleicht auch die dünnere Luft spürend, wollen wir an unserem hochköniglichen Gipfelbier festhalten. Ein alternativer Abstieg an der Torsäule vorbei zum Arthurhaus (letzter Wanderbus um 18:15 Uhr) sehen wir als für uns nicht erforderlich an, deshalb deponieren wir im Bereich der Birgkarscharte unser Material und steigen – zwei kleinere Mulden liegen noch dazwischen – etwas mühsam dem Hochkönig (2941 m; ca. 13:45 Uhr) entgegen.

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Das (neue) Gipfelkreuz neben dem Matras-Haus (Hochkönig-Gipfel) / dahinter Hoher Kopf mit Altschneefelder

Direkt am Gipfel – sogar noch etwas höher als das (neue) Gipfelkreuz – thront das (Franz-Eduard-)Matras-Haus mit seiner (Weiß-)Bierquelle. An der Türe gibt es einen Aushang zu sog. 3G-Regeln (Genesen-Getestet-Geimpft), aber unsere FFP2-Masken brauchen wir nicht aus dem Rucksack herausziehen. An der Theke wird nach einem sog. 3G-Nachweis gefragt, wir (als Bergsteiger mit bewusster Eigen-/Fremdverantwortung) wissen, dass wir hier gesund unterwegs sind, aber „oh du Heilige Corona“, der Wirt bleibt hartnäckig und verwehrt uns so lange unser Gipfelbier bis wir im ein „G“ liefern. Als wir uns beraten ggfs. darauf zu verzichten kommt er uns mit einem Schnelltest entgegen. Ich war bisher von der Aussage-Seriosität solcher Nasenpopeltests noch nie überzeugt, lasse mich dann aber doch zu meinem allerersten „Popeltest“ in der ganzen bisherigen C-Zeit überreden und wir erhalten nun mit dem nachgewiesenen, negativen Ergebnis (nur ein Strich im Testplättchen, davon war ich ohnehin überzeugt...) unser hochkönigliches Gipfelbier – und „auf diesen Schreck“ auch noch ein „Zuckerl“ dazu. Ich vermute stark, diese geschmeidige Prozedur „gib‘ mir ein G“ wird uns noch in den nächsten alpinen Bergjahren erhalten bleiben...

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Blick beim Abstieg zurück in das obere Birgkar / rechts der Hochkönig-Gipfel

Eine knappe Stunde genießen wir in der warmen Stube unseren Gipfelerfolg, dann denken auch wir an unseren Abstieg und nehmen an der Birgkarscharte (2844 m; ca. 15:15 Uhr) unser Material auf, steigen den Markierungen folgend in den Hang mit viel losem Geröll ein und versuchen zügig Abstand zu den hinter uns absteigenden KS-Aspiranten zu gewinnen, um schnell „aus deren Schusslinie“ zu kommen. Zwei (kleinere) Altschneefelder oberhalb der Einmündung des KS-Notausstiegs können gut abgestiegen bzw. umgangen werden, aber stets ist mit hoher Aufmerksamkeit darauf zu achten, wohin der Fuß beim nächsten Schritt gesetzt wird. Wir haben trockene Verhältnisse bei guter Sicht, daher kommen wir zügig voran – und merken doch zunehmend unsere Beine, die in diesem steilen Gelände, in dem jeder Tritt anders ist, doch einiges aushalten müssen. Im unteren Bereich wartet noch ein richtig großes Altschneefeld auf uns, doch dieses ist trotz Schattenlage gerade noch so steil und weich, dass mit markantem Ferseneinsatz des Bergstiefels ein sicheres Absteigen möglich ist.

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Blick beim Abstieg hinab auf die Wiedersbergalm (links) und die Stegmoosalm (rechts)

Beim Erreichen der grünen Almfläche gibt es wieder eine etwas längere Pause, von unten die wuchtige „Big Wall“ vom Hochkönig betrachtend. Durch blühenden Almrausch und Latschengassen geht es zunehmend körperlich mühsam hinab, der schließlich erreichte Höhenweg ist dagegen eine kleine Wohltat, doch wir biegen von einem Wegweiser verführt etwas zu früh wieder nach unten ab und gelangen über die Weidefläche zur Stegmoosalm (ca. 1440 m; ca. 18:00 Uhr). Hier, genau 1500 m unterhalb des Matras-Hauses, erfahren wir von den Almleuten von einem kleinen (aber aktuell mühsamen) Gegenanstieg, den wir nun noch auf uns nehmen müssen, um wieder auf den richtigen Weg zum Birgkarhaus / Mittereggalm direkt am Dientner Sattel (ca. 1380 m; ca. 18:30 Uhr) zu kommen. Von dort wandern wir noch im Bankett der Hochkönig Straße leicht abwärts zum Auto, das wir nach etwas über 13 Std. (inkl. Pausen), aber wohl auch weit über 2000 auf- und abgestiegenen Höhenmetern erreichen. Brunnen und Picknicktisch sind uns nun willkommen – und wer Durst hat, trinkt auch alkoholfreien Gerstensaft. Der nun untergehenden Sonne entgegen geht es nun fast ebenso zügig wie am Morgen auf gleicher Route zurück – Steigeisen und Stirnlampe wurden heute nicht gebraucht.

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Hochkönig (links) und Wetterriffl (rechts) von der Stegmoosalm

Dem Maiwanderer (roBerge-Motto: „Immer nur kurz und flach“ #hihi#) danke für die angenehme und kompetente Begleitung auf dieser Tour – ein anderes Mal gerne wieder!

#mountain#

Nachtrag (05. Aug.) zu
Zitat
... das Matras-Haus mit seiner (Weiß-)Bierquelle. An der Türe gibt es einen Aushang zu sog. 3G-Regeln (Genesen-Getestet-Geimpft), aber unsere FFP2-Masken brauchen wir nicht aus dem Rucksack herausziehen. An der Theke wird nach einem sog. 3G-Nachweis gefragt, ..., aber „oh du Heilige Corona“, der Wirt bleibt hartnäckig und verwehrt uns so lange unser Gipfelbier bis wir im ein „G“ liefern. ...

#gruebel#  Tja, vielleicht hätten wir doch vorher auch seine "Social Media" (FB: Matrashaus am Hochkönig hat sein Titelbild aktualisiert (1. Juli)) anschauen sollen:



#weissbier#  #danke3#

Offline Maiwanderer

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Dem Maiwanderer (roBerge-Motto: „Immer nur kurz und flach“ #hihi#) danke für die angenehme und kompetente Begleitung auf dieser Tour – ein anderes Mal gerne wieder!


Vielen Dank für die Lorbeeren, aber das Lob kann ich nur zurückgeben  #danke1#

War eine tolle Tour #schoenetour#  :schoenefotos:

Und wenn mal wieder was zsamgeht dann erklär ich dir gerne, woher "Immer nur kurz und flach" stammt und wieviel Ironie in so einem kurzen Satz stecken kann  #hihi# #hihi# #hihi#