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Autor Thema: Das Studium von Satellitenbildern  (Gelesen 305 mal)

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Offline torres

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Das Studium von Satellitenbildern
« am: 21.06.2021, 16:13 »
**Das Studium von Satellitenbildern gehört dann jedoch zur (Hoch)Königsdisziplin.  #prost#**

Siehe auch hier:
https://www.roberge.de/index.php/topic,10892.msg70261.html#msg70261

Ich hab mir jetzt mal im Nachhinein das Gebiet vom Samstag angeschaut:
https://apps.sentinel-hub.com/sentinel-playground/?source=S2&lat=47.64178375644767&lng=11.802127361297607&zoom=15&preset=1-NATURAL-COLOR&layers=B01,B02,B03&maxcc=100&gain=1.0&gamma=1.0&time=2020-12-01%7C2021-06-15&atmFilter=&showDates=false





Da haette man schonmal was sehen koennen, haette ich aber auf Grund der Bilder nun nicht so vermutet, aber was genau dann doch erst vorort, und an dieser Stelle sind 3m Schnee relevant, wenn die unteren vermutlich zwei Haken unterm Schnee sind und eine doch beachtliche kleine Randkluft zu ueberwinden ist.





Gruss,
Torres

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« am: 21.06.2021, 16:13 »

Offline MANAL

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Re: Das Studium von Satellitenbildern
« Antwort #1 am: 21.06.2021, 18:21 »
Man muss die Satellitenbilder wie alle anderen Quellen auch kritisch hinterfragen was man sieht und sehen kann. Gerade wenn es schlechtes Wetter über längere Zeit hat sind die Bilder nur mit Vorsicht zu genießen oder wenn halt die Schneefelder sehr steil oder in enge Rinnen (wo es gefährlich werden kann) sind und so von oben kaum erkennbar sind.. Aber zusammen mit allen weiteren Hilfen und Informationen (Tourenberichte, Webcams, Hüttenwirt,...) ein weiteres Baustein um kritische Bedingungen zu erkennen das man auch nutzen kann.