Hochalm


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Nepal

»Menschen und Landschaften am Great Himalaya Trail«


Autor / Autoren:

»Höss, Dieter«


Buchbild

Beschreibung:

Der Autor und Fotograf führt mit einzigartigen Bildern und vielen wissenswerten Hintergrundinformationen zu Land, Leuten und Lebensweisen durch die 12 Regionen entlang des GHT, der vor etwa 15 Jahren als Projekt zur Regionalentwicklung entstanden ist. Großformatige Landschaftspanoramen, Momentaufnahmen religiöser Zeremonien und berührende Portraits werden ergänzt durch Kartenausschnitte und Basisinfos zur persönlichen Routenplanung.

Dieter Höss, Facharzt für Innere Medizin in Thiersee/Tirol, bereist Nepal seit mehr als 45 Jahren: dementsprechend groß und reich sind sein Schatz an Erfahrungswissen und sein Bildarchiv, denn die Kamera war von Anfang an immer dabei. Alle im Buch vorgestellten Regionen kennt er aus eigenem Erleben. Seine Verbundenheit mit Land und Leuten spiegelt sich auch in seinem Engagement für das Bildungsnetzwerk „Childaid – Kinder von Bhandar“ wider, das er mit Schulbauten und der Finanzierung von Unterricht (u.a. mit dem Honorar aus diesem Buch) unterstützt.


Inhaltsverzeichnis:

NEPAL ZU FUSS ENTDECKEN
Kleine Landeskunde
Das Wichtigste im Überblick

KATHMANDU UND UMGEBUNG
Die Kultur der Newar
Erotische und sakrale Kunst

KANCHENJUNGA
Yaks: Die wichtigsten Himalaya-Bewohner
Die Kultur der Rai und Limbu
Trekking Kanchenjunga

MAKALU – ARUN
Schwarzer Kardamom
Die Vielfalt der Rhododendren
Trekking Makalu – Arun

EVEREST – KHUMBU
Die Kultur der Sherpa
Das große Fest Mani Rimdu
Trekking Everest – Khumbu – Rolwaling

LANGTANG
Ganja: heiliger Rauch
Trekking Langtang

MANASLU UND GANESH HIMAL
Tsum Valley
Gurkha: Elitetruppe im Dienste Großbritanniens
Trekking Manaslu und Ganesh Himal

ANNAPURNA
Bambus: Nutzpflanze für alle Fälle

MUSTANG
Mudras, Mantras und der Kanon der buddhistischen Lehre
Das ehemalige Königreich Mustang
Trekking Annapurna und Mustang

DOLPO
Mythos Schneeleopard
Trekking Dolpo

MUGU
Das nepalische Kastenwesen
Trekking Mugu

HUMLA – KARNALI – LIMI
Buddhismus und Lamaismus
Uralte Handelsverbindungen mit Tibet
Trekking Humla – Karnali – Limi

FAR WEST – API
Chhaupadi Pratha: Frauen am Rand der Gesellschaft
Trekking Far West – Api

Stichwortverzeichnis


Aus dem Inhalt:




 




 




 

Vorwort des Autors

Eigentlich wollte ich gar nicht nach Nepal. Indien war mein Ziel. Als Bub hatte ich ein Quartett mit Bildern von Indien bekommen, das mich fasziniert hat, später waren es die Bücher von Rudyard Kipling wie „Kim“. Dann hörte ich, dass die Beatles – wie Tausende andere Hippies – aus Europa nach Rishikesh gereist waren, wo der Ganges den Himalaya verlässt und sich in die indische Ebene ergießt. Eine Reihe von Zufällen änderte meine ursprünglichen Pläne und Vorstellungen, und schließlich war es nicht zuletzt die Möglichkeit, Wurmkrankheiten in Nepal zum Thema meiner Dissertation zu machen, der meinen Entschluss, nach Nepal aufzubrechen, endgültig besiegelte.
Aus dem VW Variant, mit dem wir ursprünglich losfahren wollten, wurde schließlich ein Landrover, den wir notdürftig ausbauten, um dann Anfang Oktober 1969 von Tirol aus nach Osten zu starten. Über Jugoslawien und den Bosporus ging es durch die Türkei, deren große Durchgangsstraßen in den östlichen Landesteilen damals weitgehend nicht asphaltiert waren, bis in den Iran. Nach Teheran und der Schwarzmeerküste kamen wir schließlich durch Afghanistan, seinerzeit ein wildes, aber letztendlich friedliches Land – keine Spur von Taliban oder IS-Kämpfern. Weiter quer durch Pakistan und Nordindien: Delhi, Agra, Benares und schließlich Patna, wo es eine Brücke über den Ganges gab. Weiter nach Raxaul, zur indisch-nepalischen Grenze. Zwei weitere Tage brauchten wir noch, um schließlich Kathmandu zu erreichen, auf dem Tribhuvan Rajpath, einer schmalen, extrem kurvenreichen Straße, die voller Schlaglöcher war und kaum eine Gelegenheit bot, die schleichenden Lastwagen zu überholen. Sechs Wochen sind wir mit dem Auto unterwegs gewesen und hatten 12.000 Kilometer hinter uns gebracht.
Da ich in München studierte, bekam ich ein kleines Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und konnte im Nepal Research Centre, dem sogenannten Thyssen-Haus, wohnen. Dort lernte ich mehrere Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich kennen und konnte wertvolle Kontakte für meine Arbeit knüpfen. Meine Untersuchungen konnte ich in verschiedenen kleinen Krankenhäusern und Gesundheitsposten in Kathmandu und auf dem Lande machen. Die Ergebnisse waren die Grundlage meiner Dissertation, die dann auch in der Reihe „Khumbu Himal“ der Arbeitsgemeinschaft für vergleichende Hochgebirgsforschung erschien.
Neben der Arbeit hatte ich Gelegenheit zu ersten Trekkingtouren, die mich in das Kali-Gandaki-Tal sowie nach Jiri und Solu führten. Nepal 1969 – das war wie aus der Zeit gefallen. Erst wenige Jahre vorher waren die Grenzen geöffnet worden, um ein paar Bergsteiger, Wissenschaftler und die ersten Touristen ins Land zu lassen. Ein Hauch von Shangri-La zog Aussteiger und kiffende Hippies ebenso an wie naturbegeisterte Wanderer oder kulturhistorisch interessierte Besucher. Nepal 1969: Das war auch ein Blick zurück in eine noch lebendige hochstehende städtische Kultur, die erstklassige Kunstwerke und philosophische Schulen hervorgebracht hatte und erst dabei war, sich unsere westlichen Errungenschaften anzueignen und sie zu bewältigen.
Dass Nepal für mich Liebe auf den ersten Blick war, hat sicher auch mit meiner Kindheit und Jugend in Tirol zu tun. Die Parallelen, wie die Menschen in den Bergen, sei es in den Alpen oder im Himalaya, Mittel und Wege gefunden haben, unter zum Teil widrigen Umständen und mit enormem körperlichen Einsatz, der Natur das Lebensnotwendige abzutrotzen, haben mich von Anfang an besonders fasziniert. Oft entwickeln sich aus lokalen Gegebenheiten und Notwendigkeiten weitgehend gleichartige Ergebnisse, ohne dass ein kultureller Austausch stattgefunden hat. Dieses Land zu Fuß kennenzulernen, machte mir auf Anhieb so viel Freude und weckte mein Interesse, dass ich in den letzten 45 Jahren immer wieder nach Nepal kam (die weiteren Male allerdings mit dem Flugzeug). Ich hatte das große Glück, dass sich meine Frau Ina sehr schnell von meiner Begeisterung anstecken ließ, und so durchwanderten wir gemeinsam – nach und nach – auf zahlreichen Trekks praktisch die gesamte nepalische Himalayakette (bzw. ihre Vorberge) in ihrer ganzen Ost-West-Ausdehnung.

Und Nepal fasziniert bis heute: Es gibt wohl weltweit kein anderes Land, das auf so engem Raum eine derartige Abwechslung bietet – sowohl in landschaftlicher wie in kultureller Hinsicht: subtropische Verhältnisse im Terai und dahinter in Sichtweite die schneebedeckte Kette der Achttausender! Die Vielfalt des Völkergemisches ist einzigartig. Von tibetisch-stämmigen Nomaden im Norden bis zu den Indoariern im Süden hat sich in einzelnen Tälern über Jahrhunderte eine Unzahl ethnischer Gruppen herausgebildet, die nicht weniger als 124 verschiedene anerkannte Sprachen und Dialekte sprechen. Die Unzugänglichkeit der Gebirgsregionen hat immer wieder einzelnen Stämmen Zuflucht und Schutz vor Krieg und Verfolgung geboten. Das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Ethnien und die religiöse Toleranz der gleichzeitig tiefgläubigen Buddhisten und Hindus haben zu religiösen Mischformen und einem Miteinander geführt, die beispielgebend für andere Gesellschaften sein könnten. Die Freundlichkeit der Menschen ist selbst für ein asiatisches Land ungewöhnlich, und in all den Jahren habe ich mich nie unsicher oder bedroht gefühlt.
So bot jede einzelne Reise nach Nepal neue Facetten, und es war faszinierend, die Entwicklung dieses Landes aus fast mittelalterlichen gesellschaftlichen Strukturen bis in die moderne Gegenwart – wenn auch häufig mit einem weinenden Auge – beobachten und dokumentieren zu können. Obwohl in den letzten Jahren vermehrt Straßen gebaut und viele andere Infrastrukturmaßnahmen durchgeführt wurden und heute das Handy auch auf dem Land gang und gäbe ist, herrscht in weiten Teilen Nepals immer noch eine für unsere Verhältnisse unvorstellbare Armut; fast ebenso unvorstellbar ist die Bescheidenheit und wohl auch weitgehende Zufriedenheit, mit der die Menschen diese Lebensumstände meistern. Betteln haben Kinder erst von westlichen Touristen gelernt, die unbedacht Almosen verteilen, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. Es wäre sinnvoller, solche Zuwendungen in Bildungsprojekte zu stecken, die es inzwischen landauf, landab gibt. So haben wir uns vor Jahren entschlossen, das Schulprojekt „Kinder von Bhandar“ zu unterstützen, das inzwischen von der Organisation „Childaid Network“ gemanagt wird. Mithilfe von Freunden und anderen Unterstützern konnten wir ausreichend Mittel aufbringen, um davon fünf Schulen im ländlichen Bereich zu errichten und – was besonders wichtig ist – auch die Gehälter qualifizierter Lehrer zu garantieren. Nur über eine bessere Schulbildung ist eine vernünftige Entwicklung auf Dauer möglich, auch wenn diese zunächst sogar die Landflucht beschleunigt, da hauptsächlich in den Ballungsgebieten berufliche Chancen außerhalb der Landwirtschaft existieren. Es zeigt sich aber, dass viele Menschen mittel- und langfristig in ihre Heimatregionen zurückkehren und dort zukunftsweisende Initiativen ergreifen.
Die Hoffnung, auch in abgelegenen, teilweise bisher vergessenen Gebieten Jobs und Verdienstmöglichkeiten zu schaffen, war auch einer der Grundgedanken zur Entwicklung des Projektes „Great Himalaya Trail“. Das Ziel ist, auch abseits der bisherigen touristischen Hochburgen wie Kathmandu, Pokhara, der Annapurna-Runde und dem Everestgebiet langsam eine touristische Infrastruktur entstehen zu lassen, die der lokalen Bevölkerung einen Nebenerwerb und ein Einkommen ermöglicht. Nicht alle Entwicklungen, die mit dem Tourismus einhergehen, mögen unproblematisch sein, aber sie bieten dennoch eine Perspektive, die der drohenden Entvölkerung der Bergdörfer und dem unkontrollierten Anwachsen der Region um Kathmandu entgegenwirkt. So komplex die Problematik auch ist, fest steht, dass Trekken eine denkbar sanfte Art von Tourismus bildet und die großartigste Möglichkeit ist, Nepal in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt zu erleben. Viel Freude beim Entdecken einer Welt, die auch im 21. Jahrhundert in ihrer archaischen Schönheit wie aus der Zeit gefallen scheint!

Dieter Höss Thiersee in Tirol, im Frühling 2017



Zwei Leseproben:

TSUM VALLEY

Der indische Weise Guru Rinpoche, der den tantrischen Buddhismus nach Tibet brachte, hat entsprechend der lokalen Überlieferung im Himalaya eine Reihe von Beyuls geschaffen. Darunter werden mystische Orte als Rückzugsmöglichkeiten in Zeiten der Not verstanden (wie Shangri-La), aber auch reale geographische Gebiete und Täler, wie die Umgebung von Chomolungma (= Mount Everest), Langtang und das Tsum Valley, das erst seit 2008 für Touristen zugänglich ist. In diesem Tal soll im 11. Jahrhundert der tantrische Yogi und Meister Milarepa, der auch als der wichtigste Dichter Tibets gilt, längere Zeit in einer Höhle meditiert haben. Sein dort im Stein hinterlassener Fußabdruck wird heute noch verehrt.
Seit alters her haben die Bewohner dieses Tales das buddhistische Tötungsverbot besonders streng genommen. 1921 haben sie sich unter Führung des aus Bhutan stammenden Gurus Dorje Drukpa Rinpoche zu einer Sieben-Punkte-Deklaration verpflichtet: keine Tiere zu töten, nicht zu jagen, keinen Honig zu sammeln, keine Tiere an Schlächter zu verkaufen oder mit Fleisch zu handeln, keine Fallen für Vögel und andere Tiere aufzustellen oder Wälder niederzubrennen. Vor einigen Jahren wurde diese Verpflichtung im Rahmen eines großen Festes in Anwesenheit des nepalischen Ministerpräsidenten erneuert. Mit der Öffnung des Tales 2008 kamen aber nicht nur Touristen, sondern es wurden auch eine kleine Polizeistation und eine Abordnung der Armee hier installiert. Wie alle Hindus brachten auch diese Soldaten zum Dashain-Fest (siehe Seite 32) ein Durga-Puja-Tieropfer dar, um sich ein Festmahl zu bereiten. Diese Verletzung des lokalen Gelöbnisses brachte die Dorfbewohner derart auf, dass sich inzwischen die Staatsorgane verpflichtet haben, hier keine rituellen Schlachtungen mehr durchzuführen. Selbstverständlich besteht für die umgebenden Bergspitzen, die den Bewohnern als Sitze verschiedener lokaler Gottheiten gelten, ein Besteigungsverbot, das auch streng eingehalten wird.
Neben einer Reihe wichtiger Klöster sind es zwei Feste, die einen Besuch des Tsum Valley besonders lohnend machen: Dhachyang, bekannt für seine Pferderennen, findet in der kalten Zeit zwischen Ende November und Anfang Januar statt und bringt Hunderte von Pilgern in ihren farbenfrohen Trachten zu den Klöstern hin. Rituelle Maskentänze finden zu variablen Zeiten im Januar oder auch im Juni beim Nara-Fest statt.

......

GURKHA: ELITETRUPPE IM DIENSTE GROSSBRITANNIENS

Als die Engländer im 18. Jahrhundert Indien eroberten und weiter nach Norden in die Bergregionen vordringen wollten, hatten sie erste militärische Auseinandersetzungen mit den Gurkhas. Deren König Prithvi Narayan Shah, dessen Vorfahren aus Rajasthan gekommen waren, hatte, ausgehend von dem kleinen Städtchen Gorkha, bereits ganz Nepal in der heutigen Ausdehnung erobert und geeint. Die englischen Militärs waren von den kämpferischen Fähigkeiten dieses Bergvolkes so beeindruckt, dass sie lieber nicht weiter dagegen kämpfen wollten, sondern sie als Söldner in ihre Truppe aufnahmen. Während der gesamten Zeit des British Raj, der Herrschaft der Engländer in Indien, dienten Söldner aus dem nepalischen Bergland treu in der britischen Armee. Auch nach Abzug der Engländer verblieben in den Nachfolgestaaten immer noch eine große Anzahl Nepalis in deren militärischen Diensten. Während des Zweiten Weltkrieges waren es 250.000 Gurkha-Soldaten, die von den Briten an sämtlichen Kriegsschauplätzen eingesetzt wurden, so unter anderem bei der Schlacht 1944 am Monte Cassino gegen die deutsche Wehrmacht. Es wird erzählt, diese Elitetruppe habe im Nahkampf mit den Deutschen noch das Kukri (Khukuri) zur Hand genommen, ein etwa 50 Zentimeter langes Krummschwert, das obligatorisch zu ihrer Ausrüstung und Uniform gehört.
Seit Jahrhunderten wird dieses schlagkräftige Werkzeug nicht nur von den Kriegern, sondern auch von den Bauern der nepalischen Bergregionen für die tägliche Arbeit benutzt. Eine kleine, Cho oder Kaudi genannte, doppelte Einkerbung, die dem Hufabdruck eines Rindes gleicht und zugleich das hinduistische Fruchtbarkeitssymbol OM darstellt, soll den Besitzer daran erinnern, dass er als Hindu keine Kühe töten darf. Zusätzlich dient diese Einkerbung als Tropfnase, um Blut und andere Flüssigkeiten vom Griff fernzuhalten. Neben dem Kukri unterscheiden sich die Gurkhas auch durch ihre Kopfbedeckung von allen anderen Soldaten. Der schräg auf dem Kopf sitzende steife Filzhut mit der eigenartigen Bezeichnung hat, felt, gurkha („Hut, Filz, Gurkha“) sitzt ganz oben auf dem Kopf, bedeckt nur ein Ohr und wird mit einem Kinnband getragen.
Ursprünglich kamen diese Soldaten wirklich aus der Umgebung des Städtchens Gorkha. Neben Gurung werden inzwischen auch junge Männer aus vielen anderen Volksgruppen, wie z. B. Tamang, Magar, Limbu oder Rai, in diese Regimenter aufgenommen. Für die jährlich noch ca. 176 Plätze, die im britischen Dienst frei werden, bewerben sich etwa 25.000 junge Männer, die ein strenges Auswahlverfahren durchlaufen müssen. Wer es nicht schafft, einen der wenigen Plätze in der Söldnerarmee zu bekommen, versucht heute oft, als Gastarbeiter in Malaysia oder den Golfstaaten Geld zu verdienen und sich damit einen finanziellen Grundstock für seine Zukunft zu schaffen und die Familie zu unterstützen.
Über lange Zeit waren die Einnahmen aus den Solden und Pensionen der Soldaten die einzige Devisenquelle für den nepalischen Staat. Inzwischen bringt der Tourismus natürlich einen weit größeren Betrag ein. Die Zahl der Gurkha-Söldner in englischen Diensten wird immer weiter beschränkt, aber es dienen immer noch 2800 Nepalis in England.


Weiterführende Links:

Verlag:Tyrolia, A-6020 Innsbruck
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