| Sepp Fernsebner aus Traunstein (24.07.2010) | Kührointhütte und Archenkanzel Die Beschreibung ist kurz, knapp und stimmt genau, bis auf den Hinweis, dass die Strecke zur Archenkanzel gesperrt sei. Ich bin die Tour vor kurzem gefahren und habe keine Sperre entdeckt. Lediglich die letzten Meter zur Archenkanzel sind nicht mehr fahrbar (Wurzelweg). Sehenswert ist auch die kleine Kapelle vor der Hütte. In metallenen Büchern sind jahrweise die Toten aufgeführt, die in den Bergen geblieben sind. |
| rennschnecke aus Rosenheim (12.07.2010) | Sonnwendjoch Umrundung Ich bin die Tour gestern, 11.07.2010 gefahren (mit kleinen Änderungen). Eine empfehlenswerte Tour mit tollen Landschaftshöhepunkten. Mein Start war allerdings beim Zipflwirt, dann unspektakulär auf der Mautstraße zur Ackernalm ( 6 KM Mautstraße, ca. 600 Höhenmeter). Der Mittelteil von der Ackernalm bis zur Elendalm mit langen Abfahrten und einigen giftigen Gegenanstiegen (aber keiner mehr als 80-90 Höhenmeter). Die Abfahrt von der Ackernalm ist grober Schotter, teilweise tief, 1 Biker ist gestern im tiefen Schotter unfreiwillig abgestiegen, hier aufmerksam fahren). Einziges Problem gestern: Es war sehr heiss (bis 39 °C), und zwischen Ackernalm und Elendalm keine Gelegnheit, Wasser nachzufüllen. Zusammengefasst: Bei guten Wetter lohnenswerte Tour ! |
| Stephan aus Germering (03.07.2010) | Wendelstein Bin die Tour gestern gegangen. War traumhaft schön. Wenig Leute unterwegs. Am Gipfel nur mäßig Ausflügler. Der Weg über die Soinalm ist super. Der Kessel ist echt malerisch. Eines ist grausig: Das Geröllfeld. Insgesamt sehr abwechslungsreich: Forststraße, sanfte Steigung, Steile Abschnitte. An der ganzen Tour nicht zu vergessen: die vielen Begegnungen mit der Zahnradbahn. Einmalig!! |
| Wilhelm aus München (27.06.2010) | Rampoldplatte - Lechnerköpfl - Hochsalwand - Haidwand Ich bin die Tour heute (27.06.2010) gegangen. Insgesamt eine wirklich schöne Tour. Für ein doch recht erschlossenes Gebiet kann man sehr einsame Stunden erleben. Ich sah unter anderem eine Gams mit Jungtier und Damwild ganz nah (20 m). Die Markierung aufs Lechnerköpfl konnte ich nicht mehr finden. Beim Beginn der Wand findet sich ein gelber Pfeil nach rechts und kurz danach noch ein gelber Strich. Bei diesem bin ich dann auch eingestiegen und wie beschrieben in einer Linkskurve heraufgekommen. Auf den andere Steig kam ich nicht, sonder viel früher schon auf den Gipfel. Wenn man an der Stelle klettertechnische Probleme hat, kann es etwas problematisch werden. Die Markierungen beim Weg auf die Hochsalwand waren trotz Übersprühung gut zu erkennen und die Route folgt ja auch einer sehr logischen Linie. Für mich besser zu finden als beim Lechnerkopf. Der Weg auf die Haidwand war eine Katastrophe. Ich bin dann oft oben am Grat gegangen, soweit es ging. Von einem Weg kann man sicher nicht mehr reden. Auch der Abstieg war interessant. Ich landete in dem Tal rechts vom Grat der Kirchlwand und bin weglos abgestiegen. An einer Stelle musste ich einen Bach queren, ansonsten hielten sich die Schwierigkeiten im Rahmen. Rausgekommen bin ich an der Stelle, wo der Weg durchs Jenbachtal mit einer kleinen Brücke über den Jenbach geführt wird. |
| Oliver aus München (13.06.2010) | Sachrang - Priener Hütte Eine Bahnfahrt ist nur bis Aschau Chiemgau via Prien am Chiemsee möglich. Ab Aschau nur Busverbindung vermutlich ohne Fahrradmitnahme. |
| Wilhelm aus Muenchen (07.06.2010) | Sonntagshorn Bin die Tour gestern in Verbindung mit dem hinteren Kraxenbachtal gegangen. Da ich die Abzweigung leider verpasste, bin ich die Tour im Abstieg gegangen. Zwar kann man die Rinne ganz gut abklettern, loest dabei aber ziemlich viel Steinschlag aus (jedenfalls mehr als beim Aufstieg). Also vorher schauen, ob schon einer von unten herauf kommt. Im oberen Teil war auch ein sehr steiles Schneefeld, das man mit Vorsicht geniessen musste. Dafuer konnte man es bis zum Ende des Sandes abfahren. |
| Paul aus Düsseldorf (19.05.2010) | Steinerne Rinne Bin den Übergang schon mehrfach in beiden Richtungen gegangen. Es ist eine grolßartige Tour. Aber Achtung, im Frühsommer, wenn vor allem in den Steilstück noch Schnne liegt, ist große Vorsicht geboten. Gemeint ist das Steilstück im unteren Teil der steinernen Rinne. Bin ich selber Mitte Juni 2009 im Abstieg gegangen. War froh, das ich Pickel und Steigeisen dabei hatte. Über ein Schneefeld habe ich mich trotz Ausrüstung abgeseilt. Wenn die Stecke schneefrei ist gibt es keine Probleme, da bin ich dort sogar mal mit meinem Hund durchgegangen. |
| René Willeke aus Schlossberg (20.04.2010) | Maiwand Stand 17.04.2010: Ohne Frühjahrsaustrieb der Pflanzen noch gut möglich, aber Vorsicht wegen eines aggressiven Auerhahns in der Aufstiegslinie |
| Andi Jaros aus München (18.04.2010) | Lamsenspitze Auf dem Klettersteig zum Gipfel der Lamsenspitze ist ein Steinschlaghelm absolut anzuraten! Die Tour ist recht überlaufen, viele Klettersteigneulinge sind am physischen und psychischen Limit und treten häufig Steine los. Der Übergang zum Hochnissl gehört ist eine sehr schöne Tour, die jedoch ziemlich an der Kondition nagt. Immer, wenn man meint hinter der nächste Kuppe kommt der Hochnissl raus, erkennt man, dass man erst wieder einige Höhenmeter absteigen muss... auf jedem Fall sollte man seine Zeit gut einplanen, da der Rückweg auch noch sehr lang ist... Der Steig ist sehr gut gesichert, die schwierigste Stelle ist ein steiler Abstieg in eine Rinne hinter der Steinkarlspitze. |
| Werner Apolloner aus Innsbruck (14.04.2010) | Pyramidenspitze Wir sind den Klettersteig am 19.8.2009 gegangen. Ein kleiner Umweg wegen der Forstarbeiten war noch nötig, der Steig selber war aber in bestem Zustand, fast alle Seile und Sicherungen sind offensichtlich kurz vorher erneuert worden. |
| PeDei aus 89520 Heidenheim (11.04.2010) | Tregler Alm War ebenfalls im März 2010 dort. Wirklich schöne Lage und schönes Berggasthaus mit bester Aussicht ins Vorland. Außergewöhnlich war auch der Preis für ein Helles: 3,10 €. Ist es bei Euch in den Bergen überall so teuer??? Anmerkung von roBerge.de: Bitte solche Fragen und und Antworten auf diese Frage nur im Forum stellen! |
| Günter Ultes aus Bruckmühl (24.03.2010) | Jocheralm und Heuberg Am vergangenen Freitag (19.03.10) sind wir diese Tour bei wunderschönem Wetter und toller Fernsicht mit Schneeschuhen gegangen - ein echter Genuss! Der beschriebene Parkplatz ist zwar bei Schnee nicht erreichbar - die letzten 400 m der Zufahrt waren dick verschneit. Bei dem davor liegenden Bauernhof hatte man aber nichts dagegen, dass wir dort parken. Der Zugang zur Jocheralm über den Fahrweg zieht sich zwar, man hat aber immer wieder tolle Ausblicke über den Brandenberger Kessel zum Rofan und über das Inntal nach Süden. Das letzte Wegstück vor der Alm ist sehr reizvoll - vor allem bei unberührtem Schnee, wie wir ihn hatten. Schon von der Alm bietet sich ein atemberaubender Blick in und über das Inntal in die Zillertaler Alpen und zu den Tauern. Der restliche Anstieg zum Gipfel ist recht kurzweilig und dort ist die Aussicht dann wirklich kaum noch zu toppen. Alles in Allem - eine zwar einfache, aber umso schönere und bei guter Sicht traumhafte Tour. |
| sundance aus RO (19.02.2010) | Rampoldplatte Die Tour wird nicht oft begangen, obwohl sie relativ leicht ist und man kaum Orientierungsprobleme hat. Zudem bietet die Tour im oberen Teil (Schuhbräualm bis Gipfel) eine tolle Abfahrt über ca. 300 Höhenmeter. Daher: Wenn die Forststraße vom Parkplatz bis hin zur Schlipfgrubnalm mit Skiern befahrbar ist, lohnt sich der Ausflug auf die Rampoldplatte. Ruhe, Einsamkeit und Abfahrvergnügen sind garantiert (und ein paar Gamsen laufen auch noch übern Weg). |
| wir aus karo (13.02.2010) | Breitenberg-Rodelbahn wirklich anspruchsvoll - aber sehr lohnenswert! |
| S. Elsner aus München (07.02.2010) | Blomberg / Heiglkopf Wenn die Einzeichnung in der Karte stimmt, geht man auf der Rodelbahn hoch, was ja wohl nicht sein kann!! Die Beschreibung im Text hilft da auch nicht wirklich weiter... Anmerkung von roBerge.de: Die Tourenbeschreibung enthielt die falsche Karte, wir haben sie ausgetauscht. Danke für den Hinweis. |
| David von Oheimb aus Gröbenzell (13.01.2010) | Rotwand-Reib'n Sehr schöne und hilfreiche Beschreibung, danke! Hier noch einige Fotos |
| christine und sieglinde aus staudach (03.01.2010) | Aschenbrenner Rodelbahn Wir waren im Sommer auf der Aschenbrenner-Alm. Sehr gute hausgemachte Kuchen.Die Wirtsleute sehr nett. Die Abfahrt mit kleinen Dreirädern.(sind zu leihen) Das war sehr lustig und schwungvoll.Wir kommen wieder Sieglinde und Christine |
| C.Z. aus Mechernich (Eifel) (02.12.2009) | Ellmauer Halt (Gamsängersteig) Man kann sich die Maut sparen, indem man bis 06:30 Uhr hochgefahren ist. Das gilt übrigens auch für die Mautstraße zur Griesner Alm unterhalb des Stripsenjochhauses. |
| Christian Muschik aus Kolbermoor (23.11.2009) | Schneerosenweg Ich komm' mit der Karte nicht klar, genauer gesagt mit dem Abstiegsweg. Ich denke er ist falsch eingezeichnet. Hab es schon mit anderen Karten verglichen, aber ich finde keine in denen ein Abstiegsweg im Tal verläuft, wie hier angedeutet. In einem uralten AV-Führer steht zwar etwas von einem "verfallenen Klammsteig", der ist denk ich mal hier aber nicht gemeint. Der Weg der in den sonstigen Karten eingezeichnet ist, wendet sich weiter unten nach Süden und kommt im Ortsteil Mitterndorf heraus. (Winterrodelbahn) Anmerkung von roBerge.de: Hallo Christian, die Karte ist wirklich etwas ungenau. Wir hatten sie seinerzeit in Ermangelung einer anderen Karte verwendet. Auf dieser Karte war der Weg eingezeichnet, wir hatten ihn gelb (ein leider etwas dicker Strich) nachgezogen. Der Verlauf stimmt aber. Wir werden die Tour bei Gelegenheit nachholen und dann gleich mit GPS aufzeichnen. Anschließend werden wir die Karte erneuern. Vielleicht gibt es auch unter unsern Lesern jemanden, der hier weiter helfen kann. |
| NeunmalKlug aus Inntal (08.11.2009) | Naunspitze Die angegebene Stufenzahl ist falsch. Je nachdem wo man startet sind es entweder 305 oder 342 Stufen. Euer Neunmalklug |
| Christian Muschik aus Kolbermoor (06.11.2009) | Kleiner Traithen - Vogelsang zur 2. Anmerkung:es gibt da wirklich eine weniger steilere, dafür längere Alternative:vom Ob. Sudelfeld den Pfad nach Süden waagrecht am Hang entlang in Richtung Kleiner Traithen/ Stopselzieher, dann bei einem inzwischen umgestürzten Heuschober links abbiegen und auf gutem Pfad zur Schönaualm. Von dort auf Forstweg zur Rosengasse |
| Tanja aus Brannenburg (05.11.2009) | Kranzhorn über Erl ACHTUNG: der genannte Parkplatz am "Erler Berg" kostet 2,-€ !!! |
| Wastl aus Bichl (30.10.2009) | Heimgarten (1790m) Heimgartenhütte, geöffnet von Mai - Oktober, oder noch genauer wie es auf den Schildern steht vom Vatertag (Himmelfahrt ) bis Kirchweih (Ende Oktober), wenn geöffnet keine Übernachtungen. |
| elsie aus München (30.10.2009) | Wildalpjoch und Wendelstein Wir steigen auf das Wildalpjoch von einem anderen Ausgangspunkt aus und haben dann nur wenig Teerstraße! Der Parkplatz ist - glaube ich - einer weiter oben in Richtung Sudelfeldhöhe; er liegt jedenfalls von Bayrischzell kommend links in einer Kurve (nicht der bei der JH, einer weiter unten). Da geht´s dann auf einem deutlich erkennbaren Weg in Richtung Lacheralm. |
| Gertraud aus Stephanskirchen (30.10.2009) | Köglhörndl Für trittsichere Wanderer bietet sich Alternativ beim Aufstieg von Kreit bis zum Abzweig Rudersburg der „Wasserfallweg“ an. Dieser teilweise sehr steile aber dafür sehr reizvoller Steig (lt. Beschilderung: schwierig begehbar allerdings bei trockenen Verhältnissen problemlos) folgt auf der rechten Seite dem Bachverlauf bzw. dem Wasserfall. Als Zugabe bietet sich an den Gipfel des Jöchl, 1409 m, östlich vom Höhensteinhaus (schöne Aussicht, einsamer Gipfel mit Kreuz und Bankerl) mitzunehmen. Der Zustieg erfolgt über die Jochalpe.Insgesamt dann 1650 hm.Besonders reizvoll ist die Wanderung im (Spät-)Winter nicht nur wegen der unzähligen Schneerosen als Rundtour übers Feuerköpfl, dann direkt unterhalb südlich vom Feuerköpfl dem neu beschilderten Abstiegsweg Richtung Niederbreitenbach folgen. |