| Andere Bergsportarten: | Das Hochriesgebiet ist aufgrund seiner meist sanften Steigungen besonders für Bergwandertouren, Skitouren und zum Mountainbiken geeignet. Offizielle Rodelbahnen sind diejenige auf die Hochriesbahn-Mittelstation und zur Doaglalm. Klettermöglichkeiten gibt es fast keine, auch einen Klettersteig sucht man vergeblich. Dafür ist der Hochriesgipfel ein begehrter Startplatz für Gleitschirm- und Drachenflieger. |
| Erreichte Gipfel: | Hochries, Riesenberg, Karkopf, Feichteck |
| Wagneralm | Mai bis Oktober täglich ab 14 Uhr, Sa, So, Feiertag ab 11 Uhr. November bis April: Fr ab 14 Uhr, Sa, So, Feiertag ab 11 Uhr. |
| Hochriesbahn-Bergstation | |
| Hochrieshütte | von 7.1. bis 30.04. Freitag bis Montag durchgehend und am Dienstag bis 16.00 Uhr geöffnet, Mittwoch und Donnerstag sind Ruhetage. |
| Riesenhütte | ganzjährig geöffnet, Betriebsferien 12.04. bis einschließl. 25.04.2010 |
| Doaglalm (Spatenau-Alm) | April bis Oktober täglich ab 10 Uhr geöffnet (Montag Ruhetag!). Von November bis März: SA und SO geöffnet, in den Ferien ganz geöffnet. |
| Hofalm | Bewirtschaftet von Juni bis Oktober |
| Dandlbergalm | Ganzjährig geöffnet, Mo und Di Ruhetag |
| Frasdorfer Hütte | Montag und Dienstag Ruhetag. Winter (Nov.- Apr.): Mi/Do/Fr ab 17 Uhr, Sa/So ab 10 Uhr. Sommer (Mai - Okt.): Mi/Do/Fr ab 10 Uhr, Sa/So ab 10 Uhr. |
| Zur Pflanzenwelt siehe auch die Seite Naturparadies Samerberg. Laut Münchner Giftnotruf ist die bekannte Kreuzotter (siehe Wikipedia) mit dem Zickzackmuster die einzige in Oberbayern vorkommenden Giftschlange. Diese Aussage ist allerdings nicht mehr ganz richtig, denn in den Alpen existieren auch andere Kreuzotter-Arten. Die «Höllenotter», auch als «Bergviper» bekannt, ist eine völlig schwarze Kreuzotter. Auch eine rein kupferfarbene Farbvariante existiert hier. Die meisten Exemplare der «Bergvipern» sind zunächst nicht schwarz, sondern erst rötlich, sie erhalten erst nach zirka zwei Jahren die endgültige schwarze Färbung. Weitere Populationen der genannten Schlange gibt es in der Lüneburger Heide und auf der Insel Hiddensee (Vorpommern). (Quelle: Oberbayerisches Volksblatt vom 18.6.2009 mit Leserbrief) |
| Sachbuch: | Der Samerberg im Eiszeitalter von Pröbstl, Max |
| Karte mit Führer: | Rund um Heuberg - Dandlberg - Samerberg und Kranzhorn von Stuffer, Dr. Georg |