| Region: | Isarwinkel |
| Tourenart: | |
| Erreichte Gipfel: | Benediktenwand (1800 m) |
| Dauer (Stunden): | Aufstieg vom Parkplatz bis zum Langenecksattel 1 1/2 Std, Langenecksattel-Bichleralm 1 1/4 Std, Bichleralm-Gipfel 1 Std, Abstieg auf dem selben weg ca. 2,5 Std. |
| Kinder: | Nur für große Kinder geeignet, da Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig sind. |
| Lawinengefahr: | Diese Tour ist im Winter nur bei geringer Schneelage möglich. |
| Beste Jahreszeit: | im Frühjahr und Herbst, im Sommer sehr der Sonne ausgesetzt. |
| Höhenunterschied: | ca. 1100 m, Start bei 722 m, |
| Streckenlänge: | 10 km |
| Schwierigkeit: | Trittsicherheit und Schwindelfreiheit beim Ausgesetzten Steig (Altweiber Steig) notwendig, keine Seilsicherung |
| Weg: | |
| Kondition: | |
| Technik: |
| keine |
| Parkplatz 200 m vor dem Weiler Petern in der Jachenau, 722m | |
| GPS-Wegpunkt: | N47 37.054 E11 29.920 [@google-maps] |
| Umweltfreundliche Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: | Mit der BOB nach Lenggries und weiter mit dem Bus 9595 nach Jachenau,aussteigen bei der Bushaltestelle Petern. |
| Mit dem Pkw: | Auf der A8 München-Salzburg über die Ausfahrt Holzkirchen oder Irschenberg nach Bad Tölz und weiter nach Lenggries. Kurz nach Lenggries zur Jachenau abbiegen. In der Jachenau keine Tankstelle! In der Jachenau 200 m vor dem Weiler Petern am Waldrand rechts auf einem Feldweg zum Parkplatz. |
| Aufstieg: Zunächst begeben wir uns auf den Weg Nr. 480, der uns übrigens im weiteren Verlauf unter dieser Bezeichnung unverändert bis zum Gipfel führt. Bei einer Gabelung halten wir uns rechts und gelangen über eine angenehme Forststraße durch einen Wald bis zum Langenecksattel – bis hierher ist der Weg auch mountainbiketauglich. Dort sehen wir auch zum ersten Mal die Südseite der Benediktenwand. Nun geht es unter dem Latschenkopf vorbei zur schönen Orterer-Alm, zuerst noch flach, dann aber ab einer Höhe von 1000 m steiler werden bis zur Bichler Alm. Nach dieser begeben wir uns links in Richtung Altweiber-Steig. Die schmale Wegspur führt uns über Wiesen zur Höllgrube und in kleine Serpentinen etwas mühsam über Geröll zum ausgesetzten Altweiber-Steig (warum dieser so heißt, das weiß keiner, aber eines ist gewiss: ein altes Weibl geht den Steig nicht mehr). Bald ist das Gipfelkreuz in Sicht. Nun steigen wir durch schmale Latschengassen immer flacher werdend hinauf zum Gipfel. Von diesem aus überwältigt der Blick auf das Karwendelgebirge, den Guffert, die Zugspitze, das Voralpenland mit ihren Seen und die unter uns liegende Tutzinger Hütte. Abstieg: Wie Aufstieg. Variante: Man kann die Südbesteigung der Benediktenwand auch gut als Rundtour gehen. Aufstieg wie oben beschrieben, der Abstieg verläuft dann über die Holzer-, Peterer- und Lainl-Alm in Richtung Jachenau. Beim Schwarzen Felsen befinden wir uns kurz auf einer Forststraße. Diese verlassen wir aber bald wieder ostwärts auf einem stillen Höhenweg durch das Reichenautal und wandern so ohne wesentliche Steigungen zurück nach Petern. Falls wir uns diesen sieben Kilometer langen Höhenweg ersparen wollen, gehen wir ganz hinunter nach Jachenau und fahren von dort aus mit dem Bus auf der Hauptstraße nach Petern. Ganz Pfiffige stellen vor Beginn der Tour in Jachenau ihr Rad ab und radeln gemütlich zurück nach Petern. |
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| Im Herbst und Frühjahr sonnen sich die Steinböcke beim Altweiber-Steig |
| Karte: | Alpenvereinskarte BY11 / Isarwinkel-Benediktenwand |
| Wanderführer: | Münchner Berge mit Bahn und Bus von Abler, Gerhild / Sommer, Antje |
| Führer: | Münchner Wanderberge von Garnweidner, Siegfried |
| Wanderführer mit Luftfotos: | Bayerns Berge von Hohenster,Georg - Winter, Stefan - Bodenbender, Dr. Jörg |
| Software: | TOP50 / AMAP3D - Routenanzeige, Höhenprofil, Kartendruck, GPS, 3D-Flug usw. |
