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Obacht bei Sonnwendfeuern Heute oder Morgen!

Inzwischen wurden übrigens auch schon zahlreiche Sonnwendfeuer wegen der akuten Waldbrandgefahr abgesagt.
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Wer war wo? / Re: Gotzentauern und Laafeldkopf am 22.06.2017
« Letzter Beitrag von BFklaus am Gestern um 20:02 »
Servus schneerose,

Da hast du ja wieder nicht lange gefackelt  :)  #super1#
Naja, mit zunehmendem Alter muss man die Dinge gleich erledigen, sonst hat man sie vergessen  ;D

Wann bist du denn los? Ich finde ja,alles nach 7 uhr morgens geht gar nicht zur Zeit  #morgen#
Ich bin um 8 in Hinterbrand los  #biken# Für mich mitten in der Nacht  8)

Bei deinem Bild vom Hirschenlauf weiß ich wieder, warum er mir so unangenehm in Erinnerung ist  ;)
Ja, ist schon recht luftig, der Steig ...
Hinter der Kante rechts im Bild kommt ja noch ein gruseligerer Abschnitt, den man aber besser rechts vom Stahlseil frei klettert. Da wollte ich aber meine Kamera nicht mehr auspacken.

Bist übrigens um einen Monat vorgerutscht, ist erst Juni
Das kommt von der Hitze. Ich dachte beim Schreiben an Hochsommer  :azn:
Das Datum hab' ich schon korrigiert

Schönen Gruß
Klaus
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Wer war wo? / Re: Gotzentauern und Laafeldkopf am 22.07.2017
« Letzter Beitrag von schneerose am Gestern um 18:51 »
Servus Klaus,

Da hast du ja wieder nicht lange gefackelt  :)  #super1#
Und das bei den Temperaturen  #hechel#
Wann bist du denn los? Ich finde ja,alles nach 7 uhr morgens geht gar nicht zur Zeit  #morgen#

Bei deinem Bild vom Hirschenlauf weiß ich wieder, warum er mir so unangenehm in Erinnerung ist  ;)

Bist übrigens um einen Monat vorgerutscht, ist erst Juni
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Die Meldung wurde mittlerweile aktualisiert:

Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass er am Donnerstagabend, gegen 22.30 Uhr, ein größeres Lagerfeuer in genau diesem Bereich beobachtet hatte. Daher werden aktuell Ermittlungen durch die Polizei Brannenburg, wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung, geführt. Es werden daher Zeugen gesucht, welche sachdienliche Angaben zur Brandentstehung oder möglichen Personen, welche sich am späten Abend an der "Bichleralm" aufhielten, geben können. Sie werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Brannenburg unter 08034/9068-0 telefonisch zu melden.
https://www.chiemgau24.de/bayern/nussdorf-heuberg-rauch-heuberg-feuerwehr-hubschraubern-einsatz-8425605.html

Ich kann nur sagen, da ich gestern ca. 18.00 Uhr am Inndamm mitm Radl unterwegs war, wo ich auch zur Kundl raufg'schaut hab' um diese Zeit noch kein Feuer/ Rauch zu sehen war. Obacht bei Sonnwendfeuern Heute oder Morgen! 
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Bergfuzzi  #danke1#

Dem YouTube-Video nach ist/war es wohl "nur" etwas Kleines - und noch rechtzeitig entdeckt worden...
An dieser Stelle ist ein schöner Aussichtspunkt mit Bankerl (und zuletzt einer kleinen Feuerstelle) als Rastplatz im Aufstieg zum Heuberg.
Als Ursache sollte eine Flasche/Glasscherbe aufgrund der Westausrichtung und der fehlenden Sonneneinstrahlung in der Früh ausscheiden, doch eine "Kippe beim Verschnaufen" wäre schon noch möglich...  ???
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Wer war wo? / Gotzentauern und Laafeldkopf am 22.06.2017
« Letzter Beitrag von BFklaus am Gestern um 14:56 »
Ich wollte mich schon lange mal dort umschauen, beim Gotzentauern und Laafeldkopf(ei?), dann übern Mauslochsteig zum Kahlersberg rauf und den Eisenpfad runter, oder besser, falls noch Zeit ist, zum Laubseelein und übern Luchspfad zurück ...

Das wird eine ausgefüllte Tagestour  :)

Das schwül-heiße Wetter und ein recht später Aufbruch  machten die lange Runde zum Kahlersberg über den Gotzentauern wenig realistisch. Ich entschied mich deshalb für die verkürzte Variante Hinterbrand – Priesbergalm – Oberer Hirschenlauf – Gotzentauern – Laafeldkopf – Frauenwandlsteig – Seeleinsee – Rossfelder – Hinterbrand. Die Runde erwies sich immer noch als „ausgefüllte Tagestour“. Zu schaffen machten mir neben der Hitze vor allem Unmengen an Mücken, die von meinem Schweiß magisch angezogen wurden – so heftig habe ich das in den Bergen noch nie erlebt.

Wie RADI bei seiner „kloanen Reibn“ parkte ich auf dem kostenlosen Alpeltal-Parkplatz, der nahezu leer war. Bis zur Königsbachalm nutzte ich mein Bergradl, was aber auf dem Fahrradweg nur wenig Zeitvorteil bringt, weil man erst einmal 200 Hm abwärts fährt, die man dann wieder mühsam hoch strampeln muss.

Kurz hinter der (noch geschlossenen) Priesbergalm rücken die Tauernwände ins Blickfeld (Foto 01), die nach links ins Hohe Laafeld mit dem Laafeldkopf übergehen. In der Scharte vor dem Hohen Laafeld befindet sich übrigens der Ausstieg des Oberen Hirschenlaufs. Der Steig ist wahrlich nicht einfach zu finden. Vom Wanderweg im Stiergraben aus suchte ich sicher eine viertel Stunde lang nach dem Einstieg, bis ich einfach weglos auf die einzig mögliche Aufstiegsstelle zu lief. Irgendwann traf ich dann auch auf Steigspuren und vereinzelte Steindauben. Am Wandfuß angekommen hat man auch gleich den ersten (stahlseilversicherten) Steilaufschwung zu überwinden, gefolgt von steilem Gehgelände bis zur luftigen, ebenfalls versicherten „Schlüsselstelle“ (Foto 02), die in zwei Abschnitten ziemlich senkrecht und ausgesetzt nach oben führt. Danach wird’s einfacher.

Am Kammsattel angekommen, wurde ich von einem jungen Steinbock (Foto 03) begrüßt, der sich nach einigen neugierigen Blicken unaufgeregt verzog. Ich folgte jetzt mehr oder weniger gut sichtbaren Pfadspuren nach Westen und erreichte nach einer halben Stunde das Gipfelkreuz des Gotzentauern (Foto 04). Rechts im Bildhintergrund ist der Kahlersberg zu erkennen, davor das Hohe Laafeld, meinem nächsten Ziel.

Ich blieb überwiegend auf dem Kammrücken, am bereits bekannten Scharterl vorbei, und lief über Wiesengelände direkt aufs Hohe Laafeld zu. Kurz unterhalb der Hochfläche befindet sich ein gut sichtbares, horizontales Grasband, das in eine Aufstiegsrinne mündet und offenbar von Gämsen fleißig genutzt wird. Der recht ausgesetzte (natürlich unversicherte) Gamssteig führte mich auf eine Blumenwiese, wo ich dann an der nordseitigen Abbruchkante entlang zum Gipfelkreuz des Laafeldkopfs (Foto 05) stieg. Von hier hat man einen überragenden Überblick auf den Kernabschnitt der „kloanen Reibn“, vom Schneibstein (Bildmitte hinten) zwischen Windschartenkopf, Schlundhorn, Hochseeleinkopf (rechte Bildseite) und Fagstein (linke Bildseite) hindurch zum Seeleinsee. Im Bildhintergrund zeigt sich der Hohe Göll.

Über den Frauenwandlsteig erreichte ich das Hochgschirr und stieg über Altschneefelder zum Seeleinsee ab, wo ich mich ausgiebig abkühlte. Weiter ging’s an der Bergwachthütte vorbei zu den Rossfeldern, Richtung Priesbergalm. Oberhalb der Alm verpasste ich den Abstieg und fand mich auf der verfallenen Rothspielalm wieder. Nach dieser „Extra-Runde“ schüttete ich auf der Grassl-Brennhütte zwei Liter Flüssigkeit in mich rein – nein, kein Enzian, Quellwasser!

Es war jetzt spät genug. Ich konnte mit dem Radl problemlos den fast höhengleichen Wanderweg zurück fahren, ohne einen einzigen Wanderer zu stören.
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Buch + Media / Re: Meine Münchner Hausberge
« Letzter Beitrag von Wanderfreak am Gestern um 14:25 »
Davon abgesehen, sind die beiden Fotos in der Buchvorstellung natürlich ohne Frage von besonderer Qualität. Während der Standort von zweiten Foto klar ist, beschäftigt mich noch das obere Foto (Link), vermutlich ist es ein Luftbild. Im Mittelgrund erkennt man rechts aussen die Zugspitze. Dann müssten das dahinter eigentlich Stubaier oder Ötztaler Gipfel sein. Wer kann mich aufklären?

Nachtrag (14:42 Uhr):
Jetzt habe ich das Rätsel doch noch selber lösen können. Ein Photo hat mir geholfen:
http://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=12286
(nix da Stubaier oder Ötztaler  ;) )
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Buch + Media / Re: Meine Münchner Hausberge
« Letzter Beitrag von Wanderfreak am Gestern um 14:00 »
Gab es da eigentlich niemand, der das Buch vor der Veröffentlichung zum Korrekturlesen durchgesehen hat? Drei deutliche Fehler auf einer Seite finde ich dann doch ein klein wenig bedenklich:

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Bergtouren / Glutnester am Heuberg: Hubschrauber mit "Rucksack" im Einsatz
« Letzter Beitrag von Bergfuzzi am Gestern um 11:20 »
Zitat von: chiemgau24.de
Am Heuberg wurde Rauch gesichtet, bestätigt die Polizei Brannenburg. Hubschrauber seien aktuell unterwegs zum Einsatzort, der sich in unwegsamem Gelände befinde. "Das Ausmaß kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden", äußerte eine Sprecherin der Polizei.

Am Freitagvormittag, gegen 8.40 Uhr, wurde über die Integrierte Leitstelle ein Brand im Bereich der Bichler Hütte am Heuberg mitgeteilt. In schwer zugänglichem Gelände, etwa 300 Meter unterhalb der Wasserwand in einem Steilhang, ist ein Waldgebiet, knapp 20 x 20 Meter, in Brand geraten.

Quelle:

https://www.chiemgau24.de/bayern/nussdorf-heuberg-rauch-heuberg-feuerwehr-hubschraubern-einsatz-8425605.html
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Vor Jahren war ich mal "Gentleman"* und habe - mit meiner normalgewichtigen Ausrüstung im Kreuz - ein Mädl vom Scheffauer weiter über den Grat begleitet (*eher aus der Verantwortung heraus, da ich im Gegensatz zu ihr den Weg bereits kannte), aber da werden die Arme nur unnötig lang...  ::)  Hatte mich dann drüben bei den Kopfkraxen rausgehauen - und mir wenigstens den Abstieg erleichtert.


Hieraus könnte man auch durchaus einen anderen "Gedankengang" ableiten - was aber wiederum nicht dem Gentleman* gleichkommen würde  ??? :P

Somit beachtliche Leistung, aber etwas vorzeitig das Feld verlassen.  #hihi#, der AndiN träumt etwas weiter ....

" Träume sind da um wahr zu werden " , gäbe ja noch etliche "Möglichkeiten" mit dem "alten" Material zu fliegen  ;)

VG Ameranger


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