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Karten / GPS / Re: Nochmal wegen der OSM Darstellung von Wegen
« Letzter Beitrag von BFklaus am Heute um 18:01 »
Ich denke auch, die Gefahr, dass jemand, nur mit der ausgedruckten OSM-Karte ausgestattet, zufällig auf diesen Grat gelangt, ist relativ gering. Falls doch, fehlt's noch woanders  ::)
Da dürften eher die routingfähigen, OSM-basierten Wanderkarten auf den Wischgeräten zum "Spaziergang" über die Hochgrubachspitzen einladen.

Ich würde es eher andersrum sehen ;) Im Gegensatz zu einer "dummen" Papierkarte kannst du auf deinem "Wischgerät" nicht nur den Wegverlauf, sondern alle Eigenschaften des Weges abrufen, die in OSM erfasst wurden. Die beschriebenen Abfragen funktionieren auch mit mobilen Browsern. Oder du benutzt entsprechende Karten-Apps, die sich auf OSM-Daten stützen.
Interessehalber hab ich mir mal angesehen, was Komoot, "der beste Routenplaner der Welt" (Eigenwerbung Komoot) aus den OSM-Daten macht (s. Bild unten). Bei durchschnittlicher Fitness schafft man die Überschreitung angeblich in 25 Minuten bei Null Aufstiegshöhenmetern und 40 Abstiegshöhenmetern. Der AV-Führer gibt dafür immerhin 75 Minuten an.
Ich bleibe jedenfalls bis auf weiteres bei meiner "dummen" Papierkarte in Kombi mit dem AV-Führer...


Kenn ich, wir haben auf dem Hochfelln auch schon Leute getroffen, die über den Waginger See (ja echt!) schwärmten, und die hatten kein Wischgrät und waren auch nicht aus Hamburg  - saupeinlich :)
OK, ich würde das Publikum auf einem Seilbahngipfel nicht unbedingt mit ambitionierten Wanderern im Griesener Kar vergleichen wollen.
Andererseits hatten die Leute auf dem Hochfelln gar nicht so unrecht: Man sieht den Waginger See bei guter Sicht von da oben tatsächlich!
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Wer war wo? / Endorf - Langbürgner See am 24.09.2017
« Letzter Beitrag von Reinhard am Heute um 18:00 »
Heute also nochmals abseits der Berge unterwegs - wieder in der Eggstätt-Hemhofer-Seenplatte

Vom Parkplatz bei den Thermen in Bad Endorf ging's über Holzham zum Langbürgner See, von dort nach Hemhof und auf Nebenstraßen zurück nach Holzham / Bad Endorf. Im Gegensatz zu meiner letzten Wanderung befindet man sich hier auf Forststraßen bzw. teils schmalen Waldwegen, für Gelegenheitswanderer bestens begehbar. Zeitweise verläuft die Wanderung jedoch auf Verkehrsstraßen, so von Bad Endorf nach Holzham und später von Hemhof bis zurück nach Bad Endorf. Wenn es in Holzham eine gute Parkgelegenheit gäbe, würde ich diese als Ausgangspunkt empfehlen, sodass man sich zumindest die diversen Straßen in Bad Endorf ersparen könnte. Aber anscheinend gibt es in Holzham keine öffentlichen Parkplätze.

Fotos:
772 hinter Holzham
790 und 792 am verlassenen Badeplatz am Langbürgner See
Karte urheberrechtefrei von https://geo.dianacht.de/topo/

Schwammerl sahen wir natürlich, eine Sammlerin hat sie als "Knollis" bezeichnet, leider habe ich sie unscharf fotografiert.
Leute angetroffen: unter 5
Wetter: wolkig
Strecke: 9,5 km und ca. 250 Höhenmeter.

Fazit: Schöne, einfache Wanderung mit großem Waldanteil, aber auch Autostraßen.
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Klettern / Re: Alpine Seiltechnik von Pit Schubert zu gewinnen!
« Letzter Beitrag von geroldh am Heute um 17:07 »
Zitat von: relaxfex
Das ist ja ein Ding - mit dem ersten Beitrag hier im Forum gleich den Hauptgewinn ;D

#nasowas#  Servus relaxfex#gratulation#  für das Losglück  :).

Ach ja, was mit dem Gewinn natürlich verbunden ist ... - wir freuen uns auf deinen ersten Kraxel-/Tourenbeitrag - ggfs. unter Anwendung eines Themas aus dem Buch...  ;D  #bisbald#
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Klettern / Re: Alpine Seiltechnik von Pit Schubert zu gewinnen!
« Letzter Beitrag von relaxfex am Heute um 16:36 »
#dankeschoen# #dankeschoen# #dankeschoen#

Das ist ja ein Ding - mit dem ersten Beitrag hier im Forum gleich den Hauptgewinn ;D

Freue mich schon auf das Buch! Und auch wenn ich vorzugsweise solo unterwegs bin, wird's mit Sicherheit eine spannende Lektüre für siffige Herbsttage :-)

Herzliche Grüße an alle, bis bald
relaxfex


PS: Und falls hier tatsächlich jemand den Jubi-Grat mit Biwak in Angriff nehmen will und einen potentiellen Begleiter sucht: einfach melden :-)
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Natur / Re: Schwammerl 2017
« Letzter Beitrag von geroldh am Heute um 11:33 »
Zitat von: Reinhard
Ich will mal versuchen, ein eigenes Thema "Schwammerl" zu eröffnen.  :)

Das trifft sich ja gut: Zwar findet man im "roBerge-Archiv" neben Knieschwammerl  ;D  auch so manches interessantes Foto von "echten" Schwammerl in den Tourenbeiträgen, wie diesen prächtigen Baumschwammerl von Kalapatar, aber ich wollte mein gestriges Exemplar schon fast unter "Bleamerl 2017" packen...  ???


Die üblichen (ganzjährigen) Baumschwammerl (Bild-1) kennt jeder, die wachsen unbeirrt weiter, selbst wenn der Baum umfällt, und auch andere lassen sich von einer (wilden) Steigmarkierung nicht beeindrucken (Bild-2), ggfs. "gesät" vom Specht?.

Aber auf unserer gestrigen Bergwanderung* haben wir an einer lebenden(!) Buche einen wirklich interessanten Kulturplatz in rund 2½ m Höhe entdeckt: Diese formschöne Baumschwammerl habe ich bisher noch nie gesehen (Bilder-3/4) - und kann mir demzufolge auch nicht vorstellen, ob der wohl schmecken würde...  #essen1#


*Wenn oben bereits der erste (Lawinen)Schnee liegt und ansonsten die (Fern)Sicht besch... ist, dann ist die Zeit für einsame kleine Steigerl in den tieferen Waldbereichen gekommen: Inspiriert von einer Tour aus der Neuaufl. vom "AA1" starteten wir von Mühlau (590m) bei Schleching in den Chiemgauer Alpen und wanderten in westl. Richtung den Waldrücken hinauf, um auf kleinen Steigerl über die Haidenholzer Schneid den Weitlahnerkopf (1615m) zu erreichen. Beim Abstieg variierten wir den Tourenvorschlag, indem wir nördl. in Richtung Dalsenalm abstiegen, um im Nordhang alte, noch kartenverzeichnete Steigerl zu erkunden. Vom oberen Steig, der von 1300m auf 1100m hinunter führt, ist im Almgelände nichts mehr und im Wald kaum mehr etwas erhalten, dieser Abschnitt ist offenbar aufgegeben. Doch bei seiner Einmündung im Bereich eines neueren Jäger-Hochstandes führt ein noch gut erhaltener (Forst)Steig etwa auf der Höhenlinie um den ganzen Bergrücken herum, um unterhalb der Haidenholzalm im Bereich des Teufelsteins in den markierten Wanderweg einzumünden. Etwas unterhalb der Blasialm verliesen wir den kleinen Wirtschaftsweg, um ziemlich steil zum Alpbach abzusteigen, um an diesem entlang (zwei Bachquerungen) in den Talgrund hinaus zu wandern. Mit einem kurzen Abstecher zum Naturdenkmal "Deichelweiher" ging es an Schleching vorbei zu unserem Ausgangspunkt.
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Wer war wo? / Re: Langbürgner See am 22.09.2017
« Letzter Beitrag von Reinhard am Heute um 10:04 »
Danke, Samerbergradler und Rennschnecke für die Infos.

Dann werde ich wohl auf die komplette Umrundung des Langbürgener Sees verzichten. Ich bin ja letztes Jahr schon, ebenfalls von Hochstätt am Chiemsee, den unteren Teil der Ostseite gewandert, und musste hier die gleiche Erfahrung machen (Autostraßen und kein Blick auf den See).

Zitat
Hast du übrigens gewusst dass du zumindest zeitweise mitten durch eine große ehemalige römische Siedlung gewandert bist? Ich mag die Gegend um die Seen total gerne, weil sie ungeheuer viel Vergangenheit von den Kelten über die Römer bis ins Mittelalter bietet.  Viel Geschichte über die schöne Natur hinaus.

Nein, das wusste ich nicht. Habe aber jetzt einen Blick in dein Buch Erinnern - Entdecken - Erforschen geworfen und bin hier fündig geworden. Heute abend werde ich es mir genauer durchlesen.

Mal sehen, vielleicht wird sogar eine "roSeen"-Tourenbeschreibung daraus.


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Wer war wo? / Re: Langbürgner See am 22.09.2017
« Letzter Beitrag von Samerbergradler am Heute um 09:34 »
Hallo Reinhard,
ich hab die Umrundung des Langbürgner Sees auch schon mal vor vielen Jahren probiert.
Ich in damals am Parkplatz bei Hartmannsberg gestartet und diversen Wegen an der Westseite des Sees runter bis zur Straße am Südende gefolgt. Bis dahin war´s wirklich reizvoll so wie du es auch beschrieben hast.
Vom Südufer zurück über die Ostseite ging´s nur über Straßen und Landwirtschaftswege- ohne Sichtverbindung zum See und total langweilig :(
Es gibt wohl verschiedene Pfade zu versteckten (Bade?)plätzen am Ufer, aber keinen durchgehenden Weg. Ich habe auch meine Zweifel, ob das Ufer im Nordosten überhaupt begehbar wäre, hier befinden sich große Verlandungszonen.
Mein Tip wäre die Umrundung des Hartsees. Das ist problemlos möglich auf meist schönen weichen Waldböden und bietet auch landschaftlich durchaus etwas - und zwar in beiden Richtungen!
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Wer war wo? / Re: Langbürgner See am 22.09.2017
« Letzter Beitrag von rennschnecke am Heute um 09:24 »
Hallo Reinhard,
trotz aller Widrigkeiten sicher eine ganz nette Wanderung. Ich war auch schon dort und kann deine Anmerkungen zu den Wegen nur bestätigen. Ohne permanente (Mit-)Navigation übers Handy bist du dort kaum instande auf dem richtigen Weg zu bleiben......
Kurzzeitig ist es zwar auf der West- und der Nordseite besser, aber insgesamt..... vergiss es. Teilweise gibt es dann am See überhaupt keine Wege mehr.
Nimm für so etwas besser die Seenplatte oberhalb vom Langbürgener See. Die ist grundsätzlich viel besser ausgebaut. Dafür dann aber meistens auch nicht mehr so einsam und teilweise sind die Wege schon sehr gut ausgebaut. Da hast du dann selbst mit einem Kinderwagen keine Probleme mehr.
Hast du übrigens gewusst dass du zumindest zeitweise mitten durch eine große ehemalige römische Siedlung gewandert bist? Ich mag die Gegend um die Seen total gerne, weil sie ungeheuer viel Vergangenheit von den Kelten über die Römer bis ins Mittelalter bietet.  Viel Geschichte über die schöne Natur hinaus.
Viele Grüße
rennschnecke
Christian
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Wer war wo? / Langbürgner See am 22.09.2017
« Letzter Beitrag von Reinhard am Gestern um 21:32 »
Wie schon anderweitig bemerkt, war ich gestern zum Sonne Tanken in der Eggstätter Seenplatte unterwegs. Endlich wieder einmal draußen nach acht Wochen Abstinenz aus gesundheitlichen Gründen. Es ging zum Langbürgner See in der Eggstätter Seenplatte. Ich hatte mir eigentlich - meiner immer noch nicht ganz ausgeheilten Schulterverletzung entsprechend - eine schöne Wanderung auf gut ausgebauten Wegen vorgestellt.

Fehlanzeige!
- keinerlei Wegweiser
- auf lange Stecken immer wieder stark matschiger Weg
- Weg teilweise extrem stark zugewachsen, nur der Hund hatte hier kein Problem
- Weg oft nicht erkennbar, siehe z.B. Bild 757
  hier würde jeder geradeaus weitergehen, aber man muss bei dem Baumstumpf links abbiegen

Soweit das Negative.

Aber natürlich handelt es sich um eine landschaftlich sehr reizvolle Wanderung durch eine naturbelassene Eiszeitlandschaft. Leider ist der späte September nicht mehr die richtige Jahreszeit, um z.B. die zahlreichen Libellen oder die schöne Fauna zu bewundern. Schwammerl gab es aber immer wieder zu sehen. Ich ging bis zu einem Brotzeitbankerl nahe des Nordufers, Ausgangspunkt war Hochstätt südlich des Südufers. Bin also fast die ganze Südwestseite des Sees entlang gegangen. Hin und zurück ca. 8 km, Dauer incl. Brotzeitpause und diverse Verhauer" knapp 3,5 Stunden.
Ich werde aber sicher einmal den See komplett umrunden, und bin gespannt, ob der Weg entlang der Ostseite landschaftlich ebenso reizvoll ist. Dann aber nach einer längeren Trockenperiode. Vielleicht kennt jemand auch den Weg.

Während der Wanderung habe ich keine Menschenseele angetroffen, nur am Schluss zwei Schwammerlsucherinnen.

Fotos:
734 Langbürgner See
757 nicht sichtbare Wegabzweigung
760 der idyllische Stettner See wird nach ca. 15 - 20 Minuten erreicht.
Karte frei von Urheberrechten von https://geo.dianacht.de/topo/
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Montagsrätsel / Re: Montagsrätsel 370
« Letzter Beitrag von eli am Gestern um 20:33 »
Servus liebe Freunde des Montagsrätsels!

Wie bereits angekündigt, hat soeben hat unsere Lottofee Sophia ( schon 7 Jahre alt! ) aus ihren handgeschriebenen Losen den zweiten Buchgewinner beim Montagsrätsel 370 von BFklaus gezogen.  #dankeschoen#
Natürlich war auch ein Notar zugegen, der die Auslosung mit Argusaugen verfolgte. ( Linus, schon  fast 12 Jahre alt ) . Letztlich waren ja von den ursprünglich 11 Mitspielern-Innen noch 7 in der Lostrommel bzw. im Bergkappi. ( Bild a )
Glücklicher Gewinner des schönen Buches, das man einfach haben muss, ist  ::)   ::)   ::)

    #glueckwunsch#                    S O M M I L I U S                    #glueckwunsch#

Noch der Originalkommentar meiner Enkelin: " Lieber wär mir der RADI gewesen, der schmeckt so gut! "  #hihi#

Herzlichen Dank an alle, die hier aktiv mitgerätselt haben, davon lebt nun einmal das Montagsrätsel, das nun seit über 15 Jahren längst schon Kultstatus erreicht hat.

Hawedere

eli und Christian M.
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