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Wer war wo? / Re: Hochfelln am 17.11.2017
« Letzter Beitrag von schneerose am Gestern um 20:20 »
 #hallo#,

aber kein Wunder, daß keiner zurückgewunken hat.
Als ich von der Haaralmschneid zum Hochfelln rübergewunken hab, warst du schon daheim. #essen2#

Für Sonne hat´s bei mir heut nicht mehr gereicht, weil vor dem life leider die work kam  #mitleid#, aber schöne Stimmung. :)
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TV-Tipps / Jetzt red i am 22.11. aus Farchant: "Ausverkauf der Alpen"
« Letzter Beitrag von Kalapatar am Gestern um 19:33 »
jetzt red i in Farchant am 22.11. 20:15h im Bayerischen Rundfunk

Skizirkus, Schneekanonen und kein Ende - Droht der Ausverkauf der Alpen?

Am Wochenende startet die Skisaison auf der Zugspitze. Ein halber Meter Neuschnee lockt auf den höchsten Gipfel Deutschlands. Viele Menschen in dieser Region leben vom Wintersport-Tourismus. Damit das so bleibt, wird auch kräftig investiert. 50 Millionen kostet die neue High-Tech-Seilbahn auf die Zugspitze, die ab Dezember 600 Gäste stündlich auf den Berg bringen wird.


Kleinere und niedrig gelegenere Skigebiete im bayerischen Alpenraum haben es da schwerer. Nicht nur der Schneemangel macht ihnen zu schaffen, auch die Konkurrenz aus Österreich. Unsere Nachbarn bauen ungebremst riesige Skigebiete mit Pistenlängen von mehr als 500 km, beschneien üppig und nach der Piste lockt der Zirkus der Après-Bars. In Österreich brummt der Wintersport-Tourismus. Doch der Markt wird immer enger und auch immer stärker umkämpft.

Abschied vom weißen Winter?

Die Klimaprognose ist ernüchternd: Selbst künstliche Beschneiung ist in den nächsten 30 Jahren wegen der Erderwärmung nur noch über 1.500 m möglich. Aber: zwei Drittel der bayerischen Skigebiete haben eine mittlere Höhe von höchstens 1.200 Metern.  Dort wird man also umdenken müssen. Trotzdem planen viele Gemeinden unverdrossen weitere Liftanlagen und Schneekanonen – wie am Riedberger Horn im Allgäu.

Skischaukel im Schutzgebiet Riedberger Horn

Dort hatte bislang der Alpenplan mit seinen Schutzzonen eine Bebauung unmöglich gemacht.: keine Lifte, keine Hotels, keine Straßen. Aber mit ihrer Mehrheit im Landtag hat die CSU die umstrittene Reform des Plans beschlossen - und damit auch den Weg für eine Skischaukel am Riedberger Horn im Allgäu frei gemacht - in bisher streng geschütztem Gebiet.

Der Alpenplan

Ein Blick zurück zeigt: Bayern war Pionier in Sachen Umweltschutz. Der Alpenplan wurde vor 40 Jahren als Garantie für die Bewahrung der Natur in Bayern eingeführt. Anlass waren 1968 u.a. Pläne für eine Liftverbindung am Riedberger Horn. Die Einteilung in drei verschiedene Schutzzonen, die eine unterschiedliche Nutzung erlauben, ist vorbildlich. In der Schutzzone C, in der auch das Riedberger Horn liegt, ist jegliche Erschließung untersagt, um die Landschaft im Naturzustand zu erhalten.

jetzt red i live aus Farchant

Die Moderatoren Franziska Storz und Tilmann Schöberl.
Sie können sich auch online an der Diskussion beteiligen. Schon jetzt im Kommentar oder auch live. Sagen Sie uns Ihre Meinung unter www.facebook.com/BR24 oder schreiben Sie eine Mail an jetztredi@br.de

Vielleicht interessant, Viele Grüße, KaPa
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Bergfotos / Re: Farbmanagement
« Letzter Beitrag von BFklaus am Gestern um 19:10 »
Im Prinzip sind nach meinem Verständnis drei Ursachen für die erheblichen Abweichung denkbar, die alle schon erwähnt wurden:

1. PC-Monitor stark de-kalibriert (eher unwahrscheinlich)

2. Kameradisplay zu hell und gesättigt (möglich)

3. Transfer-Software und/oder RAW-Konverter verändert die Originaldatei  (durchaus möglich)

Ohne genaue Kenntnis des kompletten Workflows und der verwendeten Hard- und Software bleiben alle Erklärungsversuche aber ziemlich spekulativ.
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elli an eli,

wunderwunderwunderscheeeee  #mountain#

i bin heit mit die zwoa Fellnasen in da Suppn glaufn  ???

dafür hammas an Mittwoch volle schee ghabt

lg
elli
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Wer war wo? / Hochfelln am 17.11.2017
« Letzter Beitrag von BFklaus am Gestern um 18:22 »
Meinen Hausberg hatte ich dieses Jahr ziemlich vernachlässigt. Der Spätherbst, ohne Seilbahnbetrieb und sonstigen Rummel, ist eh die beste Zeit für einen Besuch. In der Hoffnung noch etwas Sonne abzubekommen, startete ich gegen halb elf am Parkplatz der geschlossenen Steinbergalm.
Das Almgelände ab Mittelstation lag in einer dicken Nebelsuppe. Am Bachschmiedkaser waren aus der Ferne die Umrisse einer Gams zu erkennen (Foto 01). Beim Näherkommen entpuppte sich das vermeintliche Wildtier als Blechattrappe – Kunst am Kaser, sozusagen.
Bereits am Wasserfall (jetzt Eisfall) oberhalb der Bründlingalm hatte sich der Nebel deutlich gelichtet (Foto 02). Die Schneehöhe nahm jetzt zu, es waren auch schon einige (mutige) Tourenschigeher unterwegs.
Ab der Scharte zwischen Strohnschneid und Hochfelln hatte ich Sonne pur. Der starke Wind zeichnete wunderschöne Wolkengemälde an den Himmel über der südostseitigen Schiabfahrt (Foto 03). Im Gipfelbereich ist der Schnee weitgehend abgeblasen (Foto 04).
Die einsame Brotzeit mit Kaiserblick (Foto 05) und heißem Tee mit Rum zog ich in die Länge, bis sich von Westen her die Wolkendecke schloss und eiskalte Windböen mich zum Abstieg drängten.
Um halb drei stand ich dann wieder am Parkplatz und war rechtzeitig für Kaffee und Kuchen zu Hause. Meine „Work-Life-Balance“ scheint sich ganz ordentlich Richtung „Life“ zu entwickeln  ;D
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Servus beinand!

Es gibt Momente, da weiß man ganz genau, warum man sich manchmal recht schindet, um auf einem Gipfel zu stehen. Dies war wieder so einer, ganz ohne Plackerei. Habe meinen Wunschzettel für das Christkind mal gleich in den "Briefkasten" ( Bild i )geworfen: Noch ganz, ganz oft solche Augen - Blicke erleben zu dürfen.  #schild1#
Bilder j : Vom Pölven bis zum Wendelstein, alle unsere roBerge grüßen herüber - und ihr kennt sie auch alle! Besonders fällt mir dabei das Hintere Sonnwendjoch auf, was für ein Kerl , da wird ja sogar der Große Traithen auf einmal ganz klein.
Ganz nah ist natürlich die Wasserwand, heute nicht mein Fall, aber ein netter "Ausländer" - der wohnt irgendwo im Norden unseres Landes - mit dem ich vorher ein wenig  geplaudert habe , ist gerade wieder im Abstieg zu sehen. ( Bild k2 ) Er fand nachher die Felsen schon ganz schön "rutschig"  :azn:

Hawedere bis dann

eli
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Hola,

ich bin gerade in Spanien unterwegs und war im bekannten Nationalpark Picos de Europa und habe hier den Gipfel Naranjo de Bulnes besucht.

https://www.youtube.com/watch?v=VnrWzF-P0dI

Und für mich ist es wegen der Form der "Hodenberg"...wie seht ihr das?
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Servus beinand!

Rechterhand lockt durch die verschneiten Bäume schon die vertraute Wasserwand und die letzten kleinen Hürden ( Bild d ) nimmt selbst der eli jetzt mit Elan  #brav#. Flott vorbei am Einstieg zur aperen Kletterwand ( Bild e ) , mal kurz rüber gegrüßt zur Hochries ( Bild f ) und zum geroldh, dem Eigentümer dieses Buckels hier, der sich wieder mal mit Arbeit den ganzen Tag in München versaut  #brav#

Bilder g und ha : Die letzten Meter sind so schööön, dass mein Herz Freudensprünge rockt, endlich wieder oben auf `nem Berg, Sicht bis zu den Dolomiten  ::) und Sonne pur.  #danke1#

Na hawedere  :)

eli
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Wer war wo? / Re: Heuberg am 16.11.2017 - Novemberblues oder Dopamin- rock`n`roll?
« Letzter Beitrag von geroldh am Do, 16. Nov 2017, 20:40 »
Zitat von: eli
... dafür um so mehr Nebel im Aufstieg, fängt ja gut an.  :o
Wird auch bei den Daffnerwaldalmen nicht besser, von wegen Originalton BR - Wetterbericht: "In den Bergen Sonnenschein".  #nocomment#
...
Sind das da auf dem letzten Bild etwa schüchterne Sonnenstrahlen?  ::)  Schau mer mal  8)


Ha, der eli macht 'nen Spaziergang auf "meinen" Hausberg...  ;D

Nun, mit etwas Sehnsucht habe ich mittags drüben von der Hochries aus hinüber geschaut...  8) -

tja, dank "Arbeit 4.0" via Webcam vom "kuscheligen" Büro in München aus...  ::)
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Wer war wo? / Heuberg am 16.11.2017 - Novemberblues oder Dopamin- rock`n`roll?
« Letzter Beitrag von eli am Do, 16. Nov 2017, 18:43 »
Servus beinand!

Heute bin ich - kurz entschlossen und schon etwas später am Tag - alleine  in die roBerge gefahren, wollte einfach der ewigen Nebelsuppe entschwimmen.
Ziel war der Heuberg, den habe ich etwas vernachlässigt in letzter Zeit, Start beim kostenfreien P. Schweibern. Da kommen dann nur knapp 600 Hm zusammen. Glangt vollauf:  #hihi#

Wenig Fahrzeuge dort, dafür um so mehr Nebel im Aufstieg, fängt ja gut an.  :o   ( Bild a )

Wird auch bei den Daffnerwaldalmen nicht besser, von wegen Originalton BR - Wetterbericht: "In den Bergen Sonnenschein".  #nocomment#   ( Bild b )

Viel Schnee liegt noch nicht, habe mich für den steileren Sommeraufstieg im Wald entschieden. ( Bilder c ) Mein Rat im Nachhinein, ist nicht so doll: viele vereiste Stellen, oft nur leicht überzuckerte Felsen, die hinterfotzig mit ihrer dünnen Schneeauflage auf mich gewartet haben. Also doch Grödeln raus - und siehe da, jetzt hat es gepasst!  :)
Sind das da auf dem letzten Bild etwa schüchterne Sonnenstrahlen?  ::) Schau mer mal  8)

und hawedere

eli
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