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Wer war wo? / Re: Gipfeltreffen auf der Nesslauer Schneid am 23.05.2017
« Letzter Beitrag von eli am Heute um 11:32 »
Ist der Weg über den Brandstoa der Weg, der auch als Salz-Alpen- Steig ausgewiesen ist oder ist dies ein anderer Weg? Wenn es ein anderer ist: Wo finde ich ihn ... von der Thoraualm ausgesehen???
Servus Tuxa,
richtig schön, dass dir diese "blumige" Runde im stillen Nesselauer Graben auch so gut gefallen hat!  #fruehling1# Hier mein Tipp - Versuch mit BayernAtlas -Kartenausschnitt für deine Anfrage:
P1: Von der Thoraualm wanderst du auf dem breiten Forstweg Ri. Glockenschmiede bergab.
P2: Dort, wo dieser Weg in den Wald eintaucht und nach Norden zieht, biegst du ganz kurz rechts ab, überquerst den Thoraubach und, li. haltend, umrundest dann fast höhengleich den Reitstein. Ab Punkt 2 ist dann auch der SalzAlpenSteig mit dem markanten Symbol ausgezeichnet. ( Er kommt von der Fellnalm rüber.)
P3: Mitten im Wald eine Wegespinne. Biege hier auf der Höhe von etwa 1050 m links ab und wandere rauf zum Brandstein P4 ( heißt in Karten auch Schmiedkopf, 1138 m. )
Wieder zurück zur Kreuzung und auf dem Salzalpensteig runter . Ri. P. beim Butzenwirt. Viel Spaß!

Eine wunderschöne Blume vom Gipfeltreffen will ich euch nicht vorenthalten. Die habe ich auf der "Nesselauer Alm " gefunden ( Bilder p ) Wir sind nämlich da schon bei der Lena und der Johanna  eingekehrt. Absolut bärig!  #dankeschoen# Kuchen, Getränke und die 2 Maderln. Das Alter von Damen soll man ja nicht verraten, aber besonders von der Johanna wurden wir außergewöhnlich charmant bedient, sie ist so etwa 4 Jahre alt.  #danke1#
Kein Wunder, BFklaus und Bergfreund aus der Pfalz, dass wir uns da beim Butzn nicht mehr gesehen haben. #schade# Sicher ein anderes Mal wieder!

Hawedere

eli
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Wer war wo? / Tregleralm Runde
« Letzter Beitrag von Kalapatar am Heute um 10:36 »
Servus Beinand

Gestern war ich mal wieder auf der Tregleralm Runde unterwegs #biken2#. Start war dieses Mal am Wanderparkplatz Eingang Drachenthal in Wörnsmühl. Von hier gings es über Hundham und am Osterbach entlang runter nach Bad Feilnbach. Dann durch das Jenbachtal wieder hoch. Am oberen Jenbach Parkplatz gemütlich weiter zur Wirtsalm. Hier habe ich erst einmal meinen Durst gestillt. Doch dann weiter unter der Schwarzwand vorbei (hier lag immer noch ein eindeutiger Bärlauch Duft in der Luft) bis man die Anhöhe mit Bank und Tisch erreicht (höchster Punkt #schwitz#), von der man dann zu Fuß über die Steingrabner Alm und die Bucheralm auf den Breitenstein steigen kann. Doch ich bin auf der MTB Strecke geblieben und um Eibelkopf und Sterneck rum zur Tregleralm gestrampelt. Hier dann wieder eine kurze Rast (es war gerade eine Hochzeit) und ein Weißbier geschlürft. Jetzt nur noch nach Deisenried runter und zurück zum Ausgangspunkt.
Wie immer eine sehr schöne Runde: 38km, 980Hm (lt. Navi)

Viele Grüße, KaPa
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Wer war wo? / Re: Gipfeltreffen auf der Nesslauer Schneid am 23.05.2017
« Letzter Beitrag von Tuxa am Heute um 07:42 »
Hallo Zusammen,
ich bin am Vatertag Euren Spuren  gefolgt und hab die unglaubliche Blumenpracht  #fruehling4+ auch geniessen dürfen.
Ist der Weg über den Brandstoa der Weg, der auch als Salz-Alpen- Steig ausgewiesen ist oder ist dies ein anderer Weg? Wenn es ein anderer ist: Wo finde ich ihn ... von der Thoraualm ausgesehen???
Grüssli
Tuxa
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Bergtouren / Unterwegs im wilden Süden des Seehauser Kienbergs
« Letzter Beitrag von BFklaus am Gestern um 21:44 »
Der bekannteste und beliebteste Gipfel des Seehauser Kienbergs (auch Hochkienbergstock genannt) ist die Hörndlwand in seinem zentralen Bereich. Die bequemen Zugänge über Forststraßen und markierte Wanderwege aus dem Osten (Seehaus) und dem Westen (Röthelmoos) und die nahen bewirtschafteten Almen (Brander-, Dandl- und Langerbaueralm) sorgen für reichlich Gipfelbetrieb.

Dagegen ist der stille Süden, mit seinen steil zum Löden- und Mittersee abfallenden Flanken, Rinnen, Rippen und Schneiden, alles andere als Spaziergängerterrain. Zwar hat die Forst- und Jagdwirtschaft auch dort überraschend gut gepflegte Steige angelegt, die aber nicht gerade einfach zu finden sind und gelegentlich ziemlich abrupt enden, oder in einen Irrgarten aus Farbklecksmarkierungen und Pfadspuren führen können. Dann ist Weglosgehen in teils sehr steilem Gelände gefordert – oder Umkehren.

In den vergangenen Wochen war ich insgesamt vier Mal in dieser schroffen, einsamen Gegend unterwegs gewesen.

Die erste Tour am 06.05.2017 hatte ich ziemlich (fahr)-lässig vorbereitet. Ich wollte über einen alten, vergessenen Steig, den ich in der „Zeitreise“ des BayernAtlas gefunden hatte, durch die Südwand zur Schlösselschneid aufsteigen. Den gut versteckten Einstieg oberhalb der Lödenalm verfehlte ich knapp und tappte deswegen auf dem besser markierten Nachbarsteig aufwärts. Später verlor ich kurzzeitig die Orientierung, bis ich auf rote Farbmarkierungen traf (Foto 01), die mutmaßlich zum Gipfel führten. Als ich auch diese Markierung verlor, kämpfte ich mich - gegen jede Vernunft - weglos durch Latschenfelder, Felsrinnen und –rippen nach oben. Etwas ramponiert und ausgepowert stand ich schließlich auf einem namenlosen, unbekreuzten, mit oberschenkeltiefem Schnee bedeckten  Gipfel, dem P1496: 80 m zu hoch und 500 m zu weit westlich, was ich allerdings erst Tage später realisierte. Im Norden war die Forststraße gut zu sehen, auf die ich über eine steile, schneegefüllte Rinne vorsichtig abstieg.

Am 10.05.2017 startete ich meine Erkundung von Nordosten, vom Seehaus aus, auf dem Fahrweg zur Branderalm hoch. Von der martialischen Namensgebung des „Kamikazesteigs“ (so steht’s auf einem Baumstamm) ließ ich mich nicht aufhalten und überschritt die Schlösselschneid von Ost nach West bis zu ihrem bekreuzten Gipfel. Die Aussicht ist einfach nur großartig (Foto 02). Im Abstieg nach Nordwest sondierte ich schon mal potenzielle Südaufstiege.

Der südseitige Aufstieg klappte dann am 18.05.2017. Nachdem ich diesmal den richtigen Einstieg gefunden hatte, folgte ich einem gut präparierten, rot markierten Jägersteig (Foto 03) bis ins obere, sehr steile Wand-Drittel, wo sich der Steig in einer Schotterrinne verliert. Ich entschied mich, weglos am linken Rand der Rinne durch den lichten Wald aufzusteigen, was ziemlich anstrengend (und nicht ungefährlich) war. Gelegentlich glaubte ich Restabschnitte des alten Steigs zu erkennen. Kurz unterhalb der Kammscharte tauchen wieder rote Farbmarkierungen auf. Den Weg zum Gipfel ab Scharte kannte ich bereits.
Das kleine Gipfelbüchlein von 1994 ist etwa halb voll und enthält die üblichen mehr oder weniger amüsanten Kurz-Einträge der überwiegend einheimischen Besucher. Da hebt sich ein neuer, ganzseitiger Eintrag eines Auswärtigen mit beinahe philosophischem Inhalt schon deutlich ab  #nocomment#.
Nach einer ausgedehnten Brotzeit stieg ich wieder zur Scharte ab und folgte dem Kammverlauf auf angenehmen Steig weiter Richtung Westen. Durch frei geschnittene Latschengassen erreichte ich meinen P1496 von der ersten Tour, nur diesmal ohne Schneeschikanen. Über die Nordwestseite stieg ich nun in eine Senke ab und wechselte in die Südflanke, wo ich auf rote Farbmarkierungen traf, die vermutlich den Weg ins nahe Elsental weisen. Den Umweg über die verfallene Hochkienbergalm mit Abstieg über den Weitseesteig wollte ich aber nicht auf mich nehmen, sondern stieg weglos durch steilen Bergwald zum Lödenseesteig ab, der mich zurück zum Ausgangspunkt brachte.

Meine vierte Begehung führte ich am 22.05.2017 mit meinem Pfälzer Spezl Erhard durch, dem ich die Schönheit meiner Chiemgauer Alpen demonstrieren wollte. Unser Tourenverlauf ist praktisch identisch mit der oben skizzierten zweiten Erkundung. Ein erstes Päuschen legten wir am ostseitigen Rand der Schlösselschneid ein, direkt gegenüber vom Seekopf (Foto 04), mit dem Sonntagshorn (Bildmitte) und dem Richtstrichkopf (rechter Bildrand) im Hintergrund und dem Förchensee unter uns. Weiter ging es zu einem Vorgipfel (Foto 05) mit nachfolgendem Gegenanstieg. Dieser „Kamikazesteig“ erwies sich im Nachhinein als ideale Trainingsstrecke für den Ostanstieg zur Nesselauschneid (Gruß an eli!) am nächsten Tag. Nach dem Adrenalinschub war die Stimmung während der Gipfelbrotzeit besonders ausgelassen. Mit etwas Pfadfindergespür wurde später ein gangbarer Weg zur Forststraße gefunden. Einen kleinen Umweg mit Pause auf der geschlossenen Branderalm gönnten wir uns noch, um dann locker und entspannt zum Seehaus zurück zu wandern.
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Bergfotos / Re: Panorama-Foto Versuch
« Letzter Beitrag von Reinhard am Gestern um 21:33 »
Das Panoramafoto von wim43 hat uns so gut gefallen, dass wir es heute als Startbild eingestellt haben.
Mehr Information sowie Tourenhinweise gibt es durch Klick auf das Bild, anschließend rechts unten auf "Details" klicken.
Dort könnt Ihr das Bild auch bewerten!

Danke, wim43!

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Natur / Re: Die Gams
« Letzter Beitrag von Frank Steiner am Gestern um 21:28 »
Frank, falls du Zeit & Lust hast hast den Artikel zu lesen, ist einer der Protagonisten in dem Artikel dein "Spezialfreund", oder sind das wieder andere?

Nee, das sind tatsaechlich andere. "Mein" Jaeger haette keinesfalls vergessen zu erwaehnen, dass die schlimmste Gefahr fuer die Gams nicht die Foerster, sondern die Wanderer sind  #hihi# Wobei die ja angeblich die Gaemsen vertreiben, so dass die Jaeger sie nicht mehr finden, so dass also eigentlich die Jaeger dankbar sein muessten, wenn die Wanderer die Gaemsen vertreiben, sodass die Foerster sie nicht mehr....  #gruebel#
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Wer war wo? / Re: Gipfeltreffen auf der Nesslauer Schneid am 23.05.2017
« Letzter Beitrag von eli am Gestern um 11:53 »
Servus beinand!

Der Frühling ist jetzt auch in unseren roBergen eingekehrt, überall grünt und blüht es.  #fruehling2#

Hier mal mit den Bildern o  eine kleine Auswahl.  #fruehling1#

Hawedere bis dann. Ach ja die allerschönste Blume hebe ich mir für den Abgesang dieses Berichtes auf. Muss ja auch noch aufklären, warum wir BFklaus nicht beim Butzn- Wirt getroffen haben.  ::)

eli
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Wer war wo? / Mösererwand und Gedererwand zum Vatertag
« Letzter Beitrag von geroldh am Do, 25. Mai 2017, 20:46 »
Es war für uns zwar in dieser Form „das erste Mal“, aber dennoch keine „Neujahrstour“ – auch hatten wir im Wonnemonat keinen Nebel „auf dem Weg“, sondern in ziemlich dicker Form „als Sonnenschirm“ obendrüber...  :-\
Der Parkplatz in Hintergschwendt ist als Startpunkt identisch, aber ab der Schmiedalm hatten wir die Stationen Mösererwand, Hintere Rottauer Alm, Roßboden und Gedererwand in umgekehrter Reihenfolge zu „absolvieren“.  :azn:
Heraus gekommen ist an diesem "bierseligen" Feiertag eine ziemlich einsame Rundtour, während es drüben auf der Steinlingalm der Überfüllung des Parkplatzes nach zugegangen sein muss wie am Stachus im Weihnachtsgeschäft...  ???
Soso, mein Blick ins „rot eingepackte“ GB auf der Gederer offenbarte mir nicht nur eli’s Bergausflug vom 3.8.16, sondern auch, dass am verg. SO zwei roBergler lieber einen „Gederer-Hike“ statt einem „Hochries-Fly“ vorgezogen hatten...  #hihi#
Ach ja, Stichwort "Fliegen": Gipfelbücher können schon ein interessantes "Futter" für das "gefrässige Gugl" sein:
Zitat von: Andreas
25.2.2017 - Sonne 15°C fast windstill - perfekt für Luftaufnahmen mit der Drohne... ganz allein - wunderbar!
Hier das "gemeinsame" Ergebnis: Gedererwand von oben (3:49 min, 13 Mar 2017)
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Wer war wo? / Re: Hinter´m Hochfelln am 21.5.2017
« Letzter Beitrag von RADI am Do, 25. Mai 2017, 20:19 »
 #welcome#

am Gipfel der Haaralmschneid mit (wolkiger) Aussicht zur Hörndlwand / Gurnwandkopf bzw Hochscharten
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Wer war wo? / Re: Hinter´m Hochfelln am 21.5.2017
« Letzter Beitrag von RADI am Do, 25. Mai 2017, 19:10 »
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