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Zitat von: kvberchtesgaden.brk.de
Gegen 17.50 Uhr ging ein weiterer Notruf wegen eines 17-jährigen Radfahrers aus Nordrhein-Westfalen ein, der mit seinem Mountainbike von der Geislersäge in Weißbach an der Alpenstraße die neue Forststraße südlich entlang oberhalb der Weißbachschlucht gefahren war, dann den Scharnbach an der Brücke überquert hatte und weiter dem alten Steig über die verfallenen Almen in der ehemaligen Thomas-Au gefolgt war - von dort führt ein verfallener und schwer zu findender Steig durch absturzgefährliches und brüchiges Gelände südlich über die beiden Wasserfälle und dann auf den Ostgrat zum Gipfel des Ristfeuchthorns hinauf

Das Radl brachten zwei weitere Bergretter teils abseilend durchs Gelände ins Tal


Quelle/Info

https://www.kvberchtesgaden.brk.de/brk-bgl/aktuelles/10579-20-08-2017-17-jaehriger-radfahrer-sitzt-in-steilhang-ueber-der-weissbachschlucht-am-ristfeuchthorn-fest.html

Bis zur Brücke am Scharnbach ist es ja noch nachvollziehbar, aber dann noch weiter  #nocomment#

Vor ein paar Jahren wurde schon einmal ein Biker aus einer ähnlicher Situation am Ristfeuchthorn gerettet.

Hier sieht man die Brücke.

http://www.roberge.de/index.php/topic,8046.msg53169.html#msg53169

fuzzi
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Wer war wo? / Falkenhütte im Karwendel
« Letzter Beitrag von Kalapatar am Gestern um 19:23 »
Servus Beinand

Heute bin ich nochmals zur Falkenhütte hoch: Verabschiedung vor der Sanierung war angesagt!
Ich bin den, bestimmt bekannten, Weg vom Großen Ahornboden (dominiert von der Spritzkarspitze) und den Engalmen zum Hohljoch, und unter den Laliderer Wänden mit der bekannten Herzogkante vorbei zum Spielissjoch, und von dort zur Hütte hochgegangen. Ich bin gespannt, was man nach dem Umbau noch erkennt, das Nebengebäude (Horst-Wels-Haus) soll ja ganz wegkommen. #bisbald#
Es waren im übrigen auch einige Biker da, die durch das Johannestal über die Ladizalm hochgefahren sind #biken#. Das Wetter war brauchbar, nicht zu heiß und nicht zu kalt, und unter den Laliderer Wänden konnte man jede Menge Gämsen beobachten. Wieder ein gelungener Tag.

Viele Grüße, KaPa
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Wer war wo? / Re: aktuelle Wegsperrungen
« Letzter Beitrag von Reinhard am Gestern um 09:26 »
Karwendel:
Immer noch ist wegen akutem Steinschlag der gesamte Bereich unterhalb des Törl bis zu den Herrenhäusern bzw. Issjöchl gesperrt. Der Zugang über das Lafatscherjoch zur Bettelwurfhütte sowie über das Stempeljoch zur Pfeishütte ist möglich.
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Wer war wo? / Re: Hoher Riffler (Verwall) am 14./15.08.
« Letzter Beitrag von schneerose am Gestern um 09:03 »
Servus,

neugierige Frage zu deinem 3. Bild vom Gipfel:

Wie kommt man da jetzt genau zum Kreuz rüber?  #gruebel# Weil der Einschnitt geht ja senkrecht runter. :o
Bocksprung?  #lacher# #warnurspass#
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Karten / GPS / Re: Nochmal wegen der OSM Darstellung von Wegen
« Letzter Beitrag von BFklaus am So, 20. Aug 2017, 18:31 »
Danke Christian, für die sehr interessante Hintergrundinfo.

Hättest du denn Lust, den NW-Steig zum Hausgrabenkopf zu korrigieren?
Eine halbwegs brauchbare Vorlage wäre ja der Bayernatlas anno 2008. Ich würde allerdings die letzten 50 Hm zum südseitigen Sattel vor dem Hausgrabenkopf weglos lassen. Von oben findet man nämlich so gut wie keine Steigspuren. Ich gehe aus Prinzip GPS-frei, kann also leider nicht mit eigenen Daten helfen.

Schönen Gruß
Klaus
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Wer war wo? / aktuelle Wegsperrungen
« Letzter Beitrag von Reinhard am So, 20. Aug 2017, 14:58 »
Seit längerer Zeit geben wir Euch unter "Wer war wo" aktuelle Wegsperrungen bekannt. Um dieses Thema für unserer User übersichtlicher zu gestalten, führen wir die aktuellen Bedingungen hier in diesem Beitrag auf. Das Thema befindet sich nun immer an oberster Stelle unter "Wer war wo". Erledigte Sperrungen werden nach Ablauf eines Vierteljahres gelöscht. Die Informationen ziehen wir aus Euren Hinweisen (danke!) und weiteren Quellen wie z. B.:
Wegezustand im Nationalpark Berchtesgaden
Alpine Auskunft ÖAV
(weitere entsprechende Seiten für Chiemgau oder Bay. Alpen sind uns leider nicht bekannt).


aktuell:


Kitzbüheler Alpen

Kundler Klamm wegen Steinschlag gesperrt
Am Montag 21.8.2017 entscheiden Geologen, ob die Klamm wieder freigegeben werden kann
Ergebnis geben wir hier bekannt.
(20.08.2017)


Berchtesgadener Alpen

Gotzenstraße
Die Gotzenstraße im Nationalpark Berchtesgaden ist ab sofort und bis auf Weiteres wegen Unwetterschäden zwischen Büchsenalm und Gotzentalalm für den motorisierten Fahrverkehr gesperrt. Wanderer und Radfahrer müssen über den Wanderweg Nr. 493 ausweichen. Die Umleitung ist vor Ort beschildert
(28.07.2017)


Karwendel:

Törl - Herrenhäuser:
Immer noch ist wegen akutem Steinschlag der gesamte Bereich unterhalb des Törl bis zu den Herrenhäusern bzw. Issjöchl gesperrt. Der Zugang über das Lafatscherjoch zur Bettelwurfhütte sowie über das Stempeljoch zur Pfeishütte ist möglich. (21.08.2017)

Bettelwurfhütte:
Der Normalweg ist immer noch gesperrt, vmtl. noch längere Zeit. Zugang zur Hütte über den Panoramaweg /Lafatscherjoch bzw. über den Absamer Klettersteig ist möglich. (12.08.2017)
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Karten / GPS / Nochmal wegen der OSM Darstellung von Wegen
« Letzter Beitrag von AbseitsAufwärts am So, 20. Aug 2017, 14:38 »
Es ging bei dir Klaus, um diesen Weg, und die Frage warum er so dargestellt wird. Ich hoffe a bissl "Licht ins Dunkel" bringen zu können. Da es ja nicht nur diese Route betrifft, als eigener Thread im Kartenforum.



Der Weg wurde irgendwann 2011 von einem "Mann aus dem Ruhrgebiet" auf OSM eingetragen, (von dem auch der  "Weg" über die Luchsfallwand stammt). Ohne irgendwelche näheren Infos bzgl. Wegbeschaffenheit, Schwierigkeit.  Das wundert mich schon ein wenig, da er das egtl. schon macht. Aber vllt. ist's auch nur irgendein GPS Track von irgendwoher der irgendwann halt mal so „reingeklatscht“ wurde. Ich erinner mich dunkel an einen Aufruf eines Forenmitglieds in diesem Forum vor Jahren, Aufzeichnungen an ihn weiterzugeben, die er dann in OSM einträgt.
Dieser Weg ist übrigens kein Einzelfall, ich hab in der Vergangenheit vielen nicht näher bezeichneten Wegen Schwierigkeit und Beschaffenheit hinzugefügt, allerdings kann ich das nur dort machen, wo ich auch schon war, oder wo es offensichtlich ist.

Max, also „Dianacht“, kann für diese Darstellung als „fette, durchgezogene Linie“ erstmal garnix, er ist einer der ganz wenigen, der  überhaupt die Schwierigkeit/ Wegbeschaffenheit/ oder Wegeverbote in sein auf OSM basierendes Online Kartenwerk miteinbezieht und versucht sie irgendwie abzubilden. Aber hier hat er überhaupt keine Vorgaben, die er verarbeiten kann, denn wie geschrieben, es wurden keine näheren Infos zum (teils weglosen) Weg angegeben. Ob es programmiertechnisch eine Lösung gibt, nicht näher bez. Wege anders darzustellen, kann ich nicht sagen. Ich bin kein Programmierer.

Was danach kam (lt. OSM Chronik) war ein zweifelndes „gibt's den Weg überhaupt?“ eines anderen OSM User (Relloz), auf Englisch (O-Ton: Does path really exist? I doubt it!, vllt. ein engl. Tourist?) und irgendwas hat „Geow“ noch gemacht, weiss aber nicht genau was.

Und dann klang ja auch noch die Frage an, warum er durchgehend dargestellt wird und nicht der weglose Teil als Lücke, wie früher beim Bayernatlas anno 2008: 

"Netzwolf" (Der Mann aus NRW) als auch "Geow" sind Vetreter der "Ein Weg muss nicht unbedingt als solcher erkennbar sein" Fraktion bei Open Street Map. D.h. es werden von ihnen auch Sachen als Weg eingetragen, die in Wirklichkeit weglose Routen sind. Witzigerweise hatte ich vor einiger Zeit einen Austausch mit „Geow“, wo auf meinen Einwand, das Endnutzer via OSM Standard Ansicht (Mapnik oder auch der dt. Stil) überhaupt keine Chance hätten eine Unterscheidung zu treffen, wann etwas weglos ist, mir entgegnet wurde, das Mapnik oder der „dt. Stil“ nicht für Wanderer gedacht ist sondern nur von OSM-Kartierern verwendet werden sollte. Worauf ich ihm entgegnete, dass das vllt. in seiner OSM-Theorie so sein mag, die Praxis/Realität aber ganz anders ausschaut.


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Wer war wo? / Re: Dürrnbachhorn über Hausgrabenkopf am 15.08.2017
« Letzter Beitrag von BFklaus am So, 20. Aug 2017, 13:38 »
Servus Gerold,
hier doch noch zwei kurze Anmerkungen zum Thema OSM:
Zitat von: BFklaus
Max wird sicher nicht jeden kleinsten Pfad selbst kontrollieren und händisch editieren, sondern die Kartendaten mit allen Weg-ven von OSM übernehmen.
Nein, dies tut er mit Sicherheit nicht - bzw. ja, er übernimmt alle Weg-Attribute von OSM ausnahmslos 1:1. Aber er kann (vermutlich) in der Software für seine OSM-basierende Topo-Karte ein Objekt „path“, dem insbesondere das Schlüssel-Attribut „sac_scale“ (für die Schwierigkeit) fehlt, die Korrektur vornehmen, dass ein solch unbekannter Pfad nicht als (leichter) Wanderweg mit T1 (und durch die Farbintensität als gut sichtbar) interpretiert und gerendert wird, sondern als „unbekannt“ mit einer weniger offensichtlicheren Liniendarstellung, z.B. als „orange-gepunktelt“.

Es ist leider genau anders rum: Der "unbekannte" NW-Steig wird in der Topo-Darstellung als durchgängige (ungestrichelte) Linie hervorgehoben ...



Die  OSM-Änderungsprozeduren mit Änderungslöschungen (changeset, revert changeset) habe ich noch nicht völlig verstanden. Im Prinzip kann wohl jeder Mapper jede denkbare Eintragung/Änderung eigenständig vornehmen. Man hofft darauf, dass die aufmerksame OSM-Community allzu grobe Fehler bemerkt und korrigiert, was im Falle des NW-Steigs mit der angehängten Note "Does path really exist? I doubt it!" nur ansatzweise geschehen ist.
Die fette Liniendarstellung in OSM konnte ich allerdings trotz intensiver Suche nicht finden. Ich muss wohl doch an der Zuverlässigkeit meines Kurzzeitgedächtnisses zweifeln :'(

 #danke1# für deine Erklärungen!

Klaus

PS: "geow" heißt auch Klaus
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Wer war wo? / Re: Salzachgeier 15.8.17
« Letzter Beitrag von eli am So, 20. Aug 2017, 12:05 »
 #dankeschoen#

und hol`s der Geier, RADI, da muss ich heuer auch noch hin. Nach dem Almabtrieb!  #hihi#

Hawedere

eli
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Mountainbike / Rund um die Gratlspitz
« Letzter Beitrag von Reinhard am So, 20. Aug 2017, 11:38 »
Die Kitzbüheler Alpen eignen sich gut zum Wandern, da schroffe Bergformen weitgehend fehlen. Insbesondere auch die Region um Alpbach, das am Fuß der Gratlspitze liegt, ist im Sommer wie auch im Winter beliebt. Die neueste Mountainbike-Tour in der roBerge-Datenbank ist im Gegensatz dazu weniger frequentiert. Vielleicht liegt es auch daran, dass es sich um zwei größere Anstiege handelt, die durch eine größere Talabfahrt getrennt werden. Das ist nicht jedermanns Sache. Abgesehen davon handelt es sich aber um eine landschaftlich reizvolle Tour. Und wer die großen Massen scheut, kommt mit dieser Runde um die Gratlspitze sicher auf seine Kosten.

Rund um die Gratlspitz - Von Alpbach zur Holzalm


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