Montagsrätsel 362

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Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #27 am: Di, 22. Nov 2016, 21:15 »
TEIL 5/7: Naturgeschaffene Steinkunst

Guten Abend miteinand! Ihr seid Spitze, dass ihr die letzten Rätselaufgaben ohne Nachfrage lösen konntet. Aber es war auch beabsichtigt, dass das Rätsel allmählich (wenn man einmal weiß, in welcher Gegend man suchen soll) etwas leichter wird.
Jedenfalls sind alle Rätselfragen mit etwas Hilfe des "Großen Gugls" vom bequemen Bürostuhl aus lösbar: Jeder hat also die gleichen Chancen!


Die Natur schafft viele schöne und auch kuriose Dinge - einige davon aus Stein. So kann sie z.B. nahezu perfekte Kugeln, farbenfrohe Linienspiele, skurrile Türme, Nadeln und Zinnen bis hin zu ganzen Wäldern aus Stein hervorbringen. Ebenso sind Berge wie Schichttorten, oder welche die gänzlich aus gleichmäßigen sechskantigen Säulen aufgebaut sind, unserer Mutter Natur nicht fremd.

FRAGE 09 (10. Buchstabe): Welcher bekannter RoBerg stellt sich als eine schief gestellte Schichttorte dar?

FRAGE 10 (1. Buchstabe): Solche schönen sechskantigen Säulen sind gar keine Seltenheit (sogar in Deutschland gibt es welche), aber doch immer faszinierend und sehr sehenswert. In einem - mittlerweile wohlbekannten - fernen Bergland im hohen Norden gibt es solche Säulen auch haufenweise. Welches Gestein ist bekannt dafür, dass es diese unverkennbaren hexagonalen Säulen bildet?

Offline eli

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #26 am: So, 20. Nov 2016, 19:43 »
Servus beinand!

Zunächst einmal ein großes  #danke1# unserem Brixentaler, der uns mit seinem Montagsrätsel , gekonnt wie immer, in eine faszinierende, mir weitgehend unbekannte Welt von Feuer und Eis entführt.
Natürlich hat auch Reinhard für die oder den GewinnerIn des MR 362 ein attraktives Buch gefunden, das er gestern Abend bereits hier ausführlich vorgestellt hat  #dankeschoen#
             
                                             B E R G  2 0 1 7

das brandaktuelle Alpenvereinsjahrbuch von DAV, ÖAV und AVS mit dem besonderen Schwerpunkt von Wegen und Steigen im Sellrain.

Wir wünschen euch jetzt weiterhin viel Spaß und letztlich auch Erfolg bei diesem schönen Rätsel; aber bitte passt auf, dass ihr bei diesen extravaganten Namen nicht die Wechstaben verbuxelt. Huh! #hechel#

eli und Christian M.

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #25 am: So, 20. Nov 2016, 17:13 »
TEIL 4/7: Größenwahn

Wir kehren nochmals zu den Strömen zurück, steigern allerdings die Fließgeschwindigkeit ein wenig...
Ein bestimmter heimatlicher Wasserfall (07) wird gerne beworben als der größte Wasserfall Europas... dabei frage ich mich jedoch schon seit langer Zeit, wer diesen Mythos in die Welt gebracht hat. Denn nach meinem Ermessen stimmt diese Behauptung keinesfalls, welche Kriterien auch immer man betrachtet:
Bei alleiniger Betrachtung der Fallhöhe wird dieser Wasserfall schon gleich von mehreren Wasserfällen in Norwegen weit übertroffen, egal ob man dabei eventuell mehrere Fallstufen addiert oder sie nur einzeln betrachtet.
Bei alleiniger Betrachtung der Abflussmenge, gewinnt wohl ebenfalls ein norwegischer Wasserfall: der Sarpsfossen (durchschn. 577 m3/s), der in dieser Hinsicht zudem sogar den Rheinfall weit übertrifft.

FRAGE 07 (2. Buchstabe): Von welchem - trotz übertriebener Angaben - beeindruckendem Wasserfall ist hier die Rede?

Die "Größe" eines Wasserfalls kann aber auch noch anders definiert und abgemessen werden. Wenn man nämlich beide oben genannten Kriterien kombiniert, also Fallhöhe mit Abflussmenge, bekommt man ein Maß der energiebezogenen Leistung eines Wasserfalls.

FRAGE 08 (7. Buchstabe): Welcher Wasserfall wäre nach diesem Kriterium der größte Europas? Klar, dass es (wieder) nicht der Wasserfall von Frage 07 ist.

Offline Samerbergradler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #24 am: Sa, 19. Nov 2016, 16:23 »
Ich hoffe, dass damit einiges klarer bzw. weiter eingegrenzt wird.

allt ljóst.

Ich hab mir also zuerst den Kopf zerbrochen, um dann bei zwei Zungenbrechern anzugelangen. Autsch :P

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #23 am: Sa, 19. Nov 2016, 15:45 »
Guten Morgen!
um 13:20 ;) ???

Sehr aufmerksam, Samerbergradler ;D. Das kommt davon, wenn man Vormittags zu schreiben anfängt, jedoch unterbrochen wird und erst 2 Stunden später wieder fortfahren kann.

Alles klar soweit?
Leider überhaupt nicht.

#schade# aber ich helfe gerne.

Zu Frage 05:

Wenn der Gletscher bzw. See nur wenige hundert Meter von der Meeresküste entfernt ist, kann er sich eigentlich nur in sehr hohen nördlichen oder südlichen Breiten befinden.

Richtig! Und zwar auf gleicher Breite wie bereits bei einigen vorherigen Fragen!

Da kommen auf dem amerikanischen Kontinent nur vier Länder in Frage - die schließe ich aus (zumindest laut Google).
Das einzige in Frage kommende europäische Land (auf dem Festland) schließe ich ebenfalls aus.
Ebenso natürlich Afrika und Australien, genauso das einzige in Frage kommende (eur)asiatische Land.

Warum so weit in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt viel näher...

Die beiden gesuchten Orte müssen sich also auf einer Insel befinden, die zu einem großen Teil von Eis bedeckt ist.

Richtig. Und zwar auf der gleichen Insel wie zuvor.
Wir "springen" also nur wiederholt zwischen den Alpen und dieser Insel hin und her.

Außerdem hatte ich ja schon einmal zu RADI gesagt:

... so weit gehen wir bei diesem Rätsel dann doch nicht; wir werden die Schwelle nie ganz überqueren!

Ich hoffe, dass damit einiges klarer bzw. weiter eingegrenzt wird.

P.S. Die Bonusfrage zu Teil 2 wurde bereits vom ersten "Spezialisten" geknackt! Wer folgt?

Offline Samerbergradler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #22 am: Sa, 19. Nov 2016, 14:19 »
Guten Morgen!
um 13:20 ;) ???

Alles klar soweit?
Leider überhaupt nicht.

thront auch bei 04 der höchste Gipfel des Landes über dem weiten Eismeer, von dem er größtenteils bedeckt wird.


 Obwohl der See nur wenige hundert Meter von der Meeresküste entfernt ist und seine Oberfläche kaum über Meereshöhe liegt, ist er nicht weniger als 200 Meter tief. Damit bildet er den tiefsten Punkt dieses Berglandes. Wie heißt dieser wunderschöne See, in dem das ganze Jahr über zahllose fremdförmige Eisberge zu bestaunen sind?

Wenn der Gletscher bzw. See nur wenige hundert Meter von der Meeresküste entfernt ist, kann er sich eigentlich nur in sehr hohen nördlichen oder südlichen Breiten befinden.
Da kommen auf dem amerikanischen Kontinent nur vier Länder in Frage - die schließe ich aus (zumindest laut Google).
Das einzige in Frage kommende europäische Land (auf dem Festland) schließe ich ebenfalls aus.
Ebenso natürlich Afrika und Australien, genauso das einzige in Frage kommende (eur)asiatische Land.

Die beiden gesuchten Orte müssen sich also auf einer Insel befinden, die zu einem großen Teil von Eis bedeckt ist.

Sind meine Annahmen soweit richtig? Ansonsten bin ich ziemlich ratlos, um was es sich hier handelt....

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #21 am: Sa, 19. Nov 2016, 13:20 »
TEIL 3/7: Höhenpunkte und Tiefpunkte

Guten Morgen! Alles klar soweit? Heute geht's wieder weiter, nachdem ich gestern leider keine Gelegenheit dazu hatte.

So wie beim Eisstrom von Frage 03 der höchste Gipfel des Landes sich gleich nebenan erhebt, thront auch bei 04 der höchste Gipfel des Landes über dem weiten Eismeer, von dem er größtenteils bedeckt wird. Ein Foto von seiner Spitze habe ich leider nicht, da er während meiner Anwesendheit (und auch sonst die meiste Zeit) in Wolken steckte.

FRAGE 05 (3. Buchstabe): Welchen Namen trägt der höchste Punkt dieses fernen Berglandes?

Wo ein Eisstrom seinen Terminus (Ende) hat, lagert er Sedimente ab: die Endmoräne. Bei einem Rückzug der Zunge, wird die Endmoräne jedoch wie ein Damm funktionieren, hinter dem sich das Schmelzwasser sammeln kann. Diesen Vorgang kann man auch (in zunehmendem Maße) in den Alpen betrachten. Abhängig von der Mächtigkeit des ehemaligen Gletschers, kann der somit entstandene See sehr tief sein.

FRAGE 06 (5. Buchstabe): Das ist auch bei diesem See der Fall, in den eine der größeren Zungen des vorher erwähnten Eismeeres einmündet. Obwohl der See nur wenige hundert Meter von der Meeresküste entfernt ist und seine Oberfläche kaum über Meereshöhe liegt, ist er nicht weniger als 200 Meter tief. Damit bildet er den tiefsten Punkt dieses Berglandes. Wie heißt dieser wunderschöne See, in dem das ganze Jahr über zahllose fremdförmige Eisberge zu bestaunen sind?

Offline eli

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #20 am: Do, 17. Nov 2016, 16:16 »
Obacht, ich habe in meinem vorherigen Beitrag in der Antwort an eli einen Fehler gemacht.

Danke, ist bei mir angekommen und der richtige Buchstabe für Frage 04 wurde "umgehend" ( natürlich mit Plateauschuhen  ;D ) in meinem Lösungs - ABC verbessert.

Na hawedere, das ist ja eine fantastische Landschaft dort.  #danke1#

eli

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #19 am: Do, 17. Nov 2016, 12:49 »
Obacht, ich habe in meinem vorherigen Beitrag in der Antwort an eli einen Fehler gemacht.

gehe ich recht in der Annahme, dass die Lösungsbuchstaben bei den Fragen zu den Bildern 03 und 04 identisch sind?

Ja Nein! Achtung: Frage 03 bezieht sich nur auf den Bruchteil!

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #18 am: Do, 17. Nov 2016, 12:05 »
vermutete das Ding (Ursache ähnlich) viel weiter im Westen, dachte an heiligen Namen (St.-/Sankt) ...
(...)
auf die aktuellen Ereignisse bezogen, dachte ich an ein Land, das derzeit an z.B. durch ein Trump-el- Tier verursachtes Erdbeben leidet ...

Gar keine schlechte Idee, aber so weit gehen wir bei diesem Rätsel dann doch nicht; wir werden die Schwelle nie ganz überqueren!

Und schon wieder die Frage nach der Bezeichnung: Also, angenommen Wikipedia sagt, dass das Eismeer "Bayerisches Oberland" heißt. ;D Ist dann der 2. Buchstabe von a) "Bayerisches" gesucht oder von b) "Oberland" die Lösung?

Die gesuchte Antwort zu Frage 04 besteht aus nur einem einzigen Wort! Ansonsten wäre, wie bei Frage 02, der gesuchte Buchstabe ab Anfang des ersten Wortes zu zählen.
Siehe eventuell obige Reaktion an RADI für eine weitere geographische Eingrenzung.

gehe ich recht in der Annahme, dass die Lösungsbuchstaben bei den Fragen zu den Bildern 03 und 04 identisch sind?

Ja Nein! Achtung: Frage 03 bezieht sich nur auf den Bruchteil!

Offline eli

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #17 am: Do, 17. Nov 2016, 12:03 »
Servus Brixentaler,

  #kombiniere# gehe ich recht in der Annahme, dass die Lösungsbuchstaben bei den Fragen zu den Bildern 03 und 04 identisch sind?

Hawedere

eli

Offline Zeitlassen

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #16 am: Do, 17. Nov 2016, 09:29 »
FRAGE 04 (2. Buchstabe): wie heißt dieses gigantische Eismeer?

Und schon wieder die Frage nach der Bezeichnung: Also, angenommen Wikipedia sagt, dass das Eismeer "Bayerisches Oberland" heißt. ;D Ist dann der 2. Buchstabe von a) "Bayerisches" gesucht oder von b) "Oberland" die Lösung?

Offline RADI

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #15 am: Mi, 16. Nov 2016, 22:40 »
Servus beinand,

Danke für den Tipp, Brixenthaler  #danke1#

Stand ein bisserl auf´m Schlauch und mußte erst drüber schlafen  #sleep2#
vermutete das Ding (Ursache ähnlich) viel weiter im Westen, dachte an heiligen Namen (St.-/Sankt) und damit bin ich nicht auf > 24 Buchstaben gekommen...  die geologische Denke hab´ich noch nicht verinnerlicht  #schaem#
auf die aktuellen Ereignisse bezogen, dachte ich an ein Land, das derzeit an z.B. durch ein Trump-el- Tier verursachtes Erdbeben leidet #besserung#

und scho die nächste Frage  #nichtzufassen#
RADI
 

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #14 am: Mi, 16. Nov 2016, 19:48 »
TEIL 2/7: Panta Rhei

Der zweite Teil handelt weiterhin von Strömen - genauer gesagt von Eisströmen. Die beiden nachfolgend angedeuteten Eisströme haben eine Gemeinsamkeit in Bezug auf ihre Größe: Beide belegen im jeweils regionalen Größenvergleich den ersten Platz, wenngleich sie in den letzten Jahrzehnten leider auch von starkem Rückgang betroffen sind. In dieser Gemeinsamkeit liegt jedoch auch ihr wichtigster Unterschied, nämlich dass 04 eine fast 500-Mal größere Fläche bedeckt als 03, wodurch er außerdem auch überregional der Größte seiner Art ist. Ein weitere Gemeinsamkeit ist, dass beide den Mittelpunkt eines umfangreichen Naturschutzgebiets bilden.

FRAGE 03 (2. Buchstabe): Der hier abgebildete Eisstrom sollte jeder Ostalpeneinwohner eigentlich auf Anhieb erkennen. Die Frage ist deshalb nicht nach dem Namen des gesamten Gletschers, sondern nur nach dem Namen eines Bruchteils davon. Und zwar der stark zerklüftete Teil auf der steilen Flanke, etwa in Bildmitte.

FRAGE 04 (2. Buchstabe): Hier abgebildet ist lediglich einer von vielen Nebenströmen, die vom höhergelegenen und bei dieser Frage eigentlich angedeuteten enormen Eismeer abzweigen. Letzteres war aber kaum auf einem Foto abzubilden, da es sich über den gesamten regional sichtbaren Horizont ausstreckt.
Der Name des Eismeeres sollte mithilfe der verabreichten Hinweise nicht mehr schwer zu erraten sein, v.a. wenn man sich bei der Suche auf der gleichen geographischen Breite wie Frage 02 bewegt. Es muss ja nicht immer alles schwer sein... also bitte, wie heißt dieses gigantische Eismeer?

(Bonusfrage für die echten Rätselspezialisten: Wie heißt in einheimischer Sprache der abgebildete kleine Nebenstrom, der vom großen Eismeer in südwestliche Richtung abfließt und flächenmäßig alleine bereits ebenso groß ist wie der ganze Eisstrom von Frage 03?
Extra Hinweis: Die Zunge endet am Fuße des namensgebenden Schweineberges.
)

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #13 am: Mi, 16. Nov 2016, 19:45 »
Servus RADI,

Ich freue mich, dass ich Dich auch wieder beim MR begrüßen darf. Aber was lese ich denn da:

schon wollte ich dieses Montagsrätsel als Primär zu schwär kennzeichnen und abhaken ...

So wärst Du ja fast schon vor dem Anfang abgehakt und ich hätte es nicht gewusst bzw. nicht wissen können, da Du nicht mal eine einzige Frage gestellt hast!
Wenigstens einen Versuch sollte man doch wagen... man bekommt nichts geschenkt!

aber die "THW"-Brücke Bild 2 die macht mir noch erheblich Kopfzerbrechen
Tatarstan ??? Kirgisistan ??? Kiesgrubistan ???

Kein "-stan", sondern ein "-land" ;). Lies nur eli's Beitrag (bis zum Ende) und Du weißt direkt welches. Zuletzt gilt es nur noch die/den richtige(n) (B)Rücke(n) herauszufinden... ::)

Offline Zeitlassen

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #12 am: Mi, 16. Nov 2016, 10:27 »
aber die "THW"-Brücke Bild 2 die macht mir noch erheblich Kopfzerbrechen
Tatarstan ??? Kirgisistan ??? Kiesgrubistan ???
Falls jemand Fußballfan ist: #fussball1#
Huh!          Huh!       Huh!     Huh!   Huh! Huh! Huh! ... (und dann heulte Hodgson) #totlach#
Ich freue mich auf die Fortsetzung des MR!  #spass#

Offline RADI

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #11 am: Di, 15. Nov 2016, 21:56 »
 #danke1# Samerbergradler !

schon wollte ich dieses Montagsrätsel als Primär zu schwär kennzeichnen und abhaken, aber dank Deiner kryptischen Hinweise  #kombiniere# denke ich zu wissen, worüber Brücke 1 führt #dankeschoen#
Stand eigentlich auf meiner diesjährigen to do Liste, aber weiß der Geier, warum ich´s nicht geschafft habe-- zu viel Arbeit und zu wenig Freizeit ...
bin ja auch gar nicht weit vom Unterlauf der .... weg
beim  #google# "Bilder" kommt man auch auf die roBerge Seite (gleiche Stelle ? - windigere = alte Brücke ???)

aber die "THW"-Brücke Bild 2 die macht mir noch erheblich Kopfzerbrechen
Tatarstan ??? Kirgisistan ??? Kiesgrubistan ???

RADI

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #10 am: Di, 15. Nov 2016, 21:15 »
Servus Samerbergradler,

Die Definition von "Strom" soll zum Zwecke dieses Rätsels bitte nicht zu streng gehandhabt werden: Sobald eine gewisse Menge irgendeiner Substanz fließt, wird sie doch ganz allgemein als "Strom" angedeutet. Und genauso ist es hier auch gemeint; in diesem Fall (Frage 1) mündet der Strom tatsächlich nicht direkt ins Meer (obwohl schlussendlich natürlich schon, sei es über Umwege).

...
Ach, weiß der Geier, welchen Bach du da suchst :-X

Was kryptische Andeutungen betrifft, gebe ich mich hiermit geschlagen #hihi#

... jedenfalls nehme ich an, dass Deine obige Aussage eine versteckte doch sehr zielgerichtete Bitte um Bestätigung einer Vermutung war ::) - insofern kann ich Deine Vermutung bestätigen!

Gute Nacht,
Brixentaler

Offline Samerbergradler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #9 am: Di, 15. Nov 2016, 20:21 »
Na dann dürfte die Lösung zu Bild 2 ja klar sein :D.

Nur bei Bild 1 bin ich doch etwas verwirrt.
Zitat
Das Gewässer von Frage 01 führt verwirrenderweise einfach Süßwasser
Zitat
Die nachfolgend abgebildeten Brücken befinden sich beide nahe eines bedeutungsvollen Ursprungs, aus denen jeweils (zumindest zeitweise) ein Strom zu Tage tritt
Meines Wissens versteht man unter einen Strom einen größeren Fluss, der ins Meer mündet.
Also scheidet somit das roBerge-Gebiet aus (der Inn fließt in die Donau!) #kombiniere#

Oder meinst du doch ein Fließgewässer im roBerge-Gebiet. ???
Ach, weiß der Geier, welchen Bach du da suchst :-X

Offline Brixentaler

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Re: Montagsrätsel 362
« Antwort #8 am: Di, 15. Nov 2016, 19:29 »
...
Wenn ich mich nicht irre, stehen beide Brücken doch auf dem europäischen Kontinent, naja zumindest so halb.... :-\  ;)

Ach so...... ja, klar, in dem Sinne hast du natürlich recht! #schaem# In aller Hast während der Arbeit war es mir wirklich nicht eingefallen, dass Du auf diese (östliche) Grenze hingedeutet hast #peinlich#

Einmal gut ausschlafen wäre für mich wohl angebracht. #nichtzufassen#

Wenigstens wird wohl mittlerweile jedem klar sein, wohin diese Rätsel-Reise führt und was die richtigen Antworten zu den bisherigen Rätselfragen waren...?